Nachdem sich im Juli wichtige Indikatoren wie Auftragseingang und Produktion erneut deutlich verbessert haben, spricht vieles dafür, dass sich die wirtschaftliche Dynamik im zweiten Halbjahr beschleunigt. Bereits im ersten Halbjahr 2005 war die gesamtwirtschaftliche Leistung sowohl im Vergleich zum letzten Halbjahr 2004 als auch gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum angestiegen.
Diese positive konjunkturelle Entwicklung schlägt sich wie erwartet mehr und mehr auch auf dem Arbeits
Start der neuen Futuresfamilie am 19. September/ Ferscha: „Volatilitätsfutures sind Teil einer breit angelegten Produktoffensive“ Als erste Börse in Europa bietet Eurex ab dem 19. September, wie gemeldet, den Handel mit Volatilitätsfutures. Durch die neuen Produkte bietet Eurex Investoren Zugang zu Volatilität als eigenständiger Anlageklasse. Die Volatilitätsfutures basieren auf den Indizes VSTOXX für die Volatilität in der europäischen Währungszone, dem Index VSMI für die Volatili
An den internationalen Aktienmärkten hat sich die zuletzt sehr freundliche Tendenz nicht fortgesetzt. Auch der DAX konnte sein Jahreshoch von 5.035 zum Wochenbeginn nicht halten und pendelte zuletzt um 4.900 Punkte. Bestimmend für die Tendenz ist weiterhin der Ölpreis, der sich zwar von seinem Rekordhoch im Gefolge des Hurrikan Katrina gelöst hat, aber auf jede neue Meldung sehr nervös reagiert. Zu einem Belastungsfaktor für die deutsche Börse hat sich ferner der ungewisse Ausgang der Bundestagswah
Umweltschutzgueter im Wert von 35 Milliarden US-Dollar ins Ausland geliefert
Umweltschutzgueter „made in Germany“ geniessen international einen guten Ruf. Die aktuellen, jetzt vorliegenden, Zahlen aus dem Jahr 2003 belegen: Deutschland hat potenzielle Umweltschutzgueter im Wert von 35 Milliarden US-Dollar ins Ausland geliefert. Mit einem Welthandelsanteil von knapp 19 Prozent haben deutsche Unternehmen damit erstmals seit zehn Jahren wieder knapp die Nase vorn, gefolgt von den US
Erstmals seit drei Jahren wieder Aufstockung der Arbeitsreserven
Die Schweizer Industrie ist zurück auf dem Wachstumspfad. Dies ergab eine Erhebung des Bundesamtes für Statistik (bfs) über den Geschäftsgang in der Schweizer Industrie. Erstmals seit drei Jahren stieg auch die Zahl der Beschäftigten wieder an.
Gegenüber der Vorjahresperiode erhöhte sich die Produktion ohne das Baugewerbe um vier Prozent. Im Vergleich zum ersten Quartal 2005 entspricht dies einem saisonber
Wie werden die Anleger reagieren?
Die an diesem Freitag zu Ende gehende Vorwahlwoche ließ an den Märkten der Fondsbörse Deutschland in Hamburg wenig von der Ungewissheit über den Wahlausgang spüren. Der nächste Handelstag ist nach der Bundestagswahl, und man wird wissen, wie die neue Parteienkonstellation im Bundestag aussieht. Nicht wissen kann man an diesem Freitag, wie die Anleger das Wahlergebnis aufnehmen werden, ob es an den Aktienbörsen und ebenso an den Fondsmärkten Hausseb
An den deutschen Märkten belasteten Gewinnmitnahmen die Kurse der deutschen Blue Chips. Auf dem Parkett gab man vor allem Zweifel der Anleger vor der Bundestagswahl die Schuld an den nachgebenden Kursen. Offensichtlich verunsichere die Investoren die schwindende Mehrheit für Schwarz/Gelb in den neuesten Umfragen. Daher wollten viele so kurz vor der Wahl ihre Gewinne einfahren und dann abwarten, so die Vermutung von Marktbeobachtern.
An der Berliner Börse herrschte hingegen positive Stim
Am liebsten “cash” war die Devise der Neuwagenkäufer in Deutschland im Jahr 2003. Fast zwei Drittel der Autokäufer zahlten bar. Das hat sich auch im Jahr 2005 nicht geändert, wie eine Umfrage von Aral unter potentiellen Käufern zeigt. Aber heute sind es nur noch 49 Prozent, die planen, ihr Auto bar zu bezahlen. Junge Leute bis zum Alter von 39 Jahren ziehen inzwischen mit 41 Prozent die Finanzierung ihres Neu- oder Jahreswagens der Barzahlung vor. Ein Drittel der Autokäufer dieser
Änderungen in den Indizes werden zum 19. September wirksam
Mit Wirkung zum 19. September gelten neue Gewichte für die Unternehmen in den Aktienindizes der Deutschen Börse. Die vorläufigen Zahlen hat die Deutsche Börse am Mittwoch bekannt gegeben. Am Samstag wird die endgültige Gewichtung auf Basis der Xetra-Schlusskurse vom Freitag auf der Internetseite der Deutschen Börse veröffentlicht.
In diesem Zusammenhang hat die Deutsche Börse noch einmal auf die bereits gemeldet
Trotz des Ölpreisanstiegs scheint sich die Stimmung in der deutschen Transportwirtschaft wieder aufzuhellen. Dies zeigt das vierteljährlich veröffentlichte Transportmarkt Barometer von progtrans, Basel, und Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim.
In der aktuellen Befragung kommt eine deutlich positivere Erwartungshaltung der befragten Experten hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung zum Ausdruck als in den Vorquartalen.
Die Erwartungen der im Aug
Die internationalen Anleihemärkte erhielten im August durch gemischte Wirtschaftsdaten sowie nochmals verstärkt durch die im Zuge des Hurrikans Katrina auf neue Höchststände getriebenen Ölpreise Unterstützung. Viele Marktteilnehmer änderten – ähnlich wie bei den zurückliegenden Renditetiefs im Juni – ihre Erwartungen dahingehend, dass die stark an wirtschaftlichen Parametern orientierte US-Notenbank mit einer Abschwächung ihrer geldpolitischen Straffungspolitik reagieren werde. In den USA blieben de
Jahresarbeitszeiten im europäischen Mittelfeld – Institut Arbeit und Technik untersuchte internationale Jahresarbeitszeitstatistiken
Die Deutschen arbeiten länger als angenommen: Im angeblichen “Freizeitparadies” Deutschland arbeiten die Vollzeit-Beschäftigten im Durchschnitt 1756 Stunden im Jahr – 99 Stunden über Tarif – und liegen damit im Mittelfeld der alten Europäischen Union. Das zeigen Untersuchungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen), für die auf der Basis d
Im heute veröffentlichten europäischen Ranking von Master-Programmen in der Financial Times erreicht die ESCP-EAP den zweiten Rang. Sie punktet insbesondere bei der Internationalität des Studiums und bei den Karrieremöglichkeiten ihrer Absolventen.
Das Ranking vergleicht “Master’s in Management” Programme aus ganz Europa. Erhoben wurden unter anderem das Einstiegsgehalt der Absolventen, inwieweit die Joberwartungen der Studierenden erfüllt wurden, oder welcher Anteil Absolventen dre
Dank der Entspannung an den Ölmärkten setzten die internationalen Aktienmärkte in den letzten Tagen ihren Aufwärtstrend fort. Dem DAX gelang sogar ein kurzer erfolgreicher Ausflug knapp über die psychologisch und technisch wichtige Marke von 5.000 Punkten. Neben dem Ölpreis belebte eine Reihe positiver Analystenkommentare das Marktgeschehen. Hinzu kamen die überraschend guten Zahlen über Auftragseingang und Produktion in der Industrie. Die neuen Orders stiegen im Juli um 3,7% gegenüber dem Vormonat
In einem heute veröffentlichten Drei-Punkte-Papier stellt der Mittelstandsverband ZGV zu zentralen Problemfeldern der mittelständischen Wirtschaft tragfähige Zukunftskonzepte vor, die zur zügigen Belebung der Binnenkonjunktur und zur Stabilisierung des Mittelstandes in Deutschland nachhaltig beitragen können:
1. Steuerliche Anrechenbarkeit von Investitionen in die eigengenutzte Immobilie zur Altersversorgung: Leben im Alter absichern, Schwarzarbeit zurückdrängen und Bauinvestitionen a
“Der typische Unternehmer frägt sich nicht, ob jede Anstrengung, der er sich unterzieht, auch einen ausreichenden Genußüberschuß verspricht. Wenig kümmert er sich um hedonische Früchte seiner Taten. Er schafft rastlos, weil er nicht anders kann …” Diese häufig zitierte Definition des Unternehmers stammt von Josef Schumpeter aus dem Jahr 1911. Dass auch Frauen an Firmenspitzen stehen, wird gar nicht erst erwähnt – oft auch heute nicht. Warum das Bild des Unternehmers männlich gepr