Nach Angaben der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) ist die Anzahl der Patentanträge aus Japan, Südkorea und China nach wie vor außergewöhnlich hoch.
Laut der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) ist die Zahl der internationalen Patentanträge aus Japan, der Republik Korea und China um 162 %, 200 %, beziehungsweise 212 % gestiegen. Diese Wachstumsraten spiegeln die rasant wachsende technologische Stärke der nordöstlichen asiatischen Länder wider.
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Weltweit erster ETF auf Nicht-Energie-Rohstoffindex in XTF handelbar/ Angebot um Indexfonds auf börsennotierte Immobilientitel erweitert Die Deutsche Börse baut ihr XTF-Segment für börsennotierte Indexfonds (ETFs) weiter aus. Seit Freitag sind zwei neue EasyETF-Produkte der Emittenten AXA Investment Managers und BNP Paribas im XTF-Segment handelbar. Die neuen ETFs ermöglichen ein diversifiziertes Investment in Nicht-Energie-Rohstoffe und börsennotierte Immobilienaktien des Euroraums
Erdgas wird nach Ansicht von Energieexperten innerhalb der nächsten sechs Monate deutlich teurer werden, während die Preise für Kohle und Rohöl in diesem Zeitraum eher stagnieren sollen. Beim Strom halten sich die Erwartungen steigender und stabiler Preise für die nächsten sechs Monate in etwa die Waage. Auf Sicht von zwei Jahren ist allerdings für alle Energieträger mit steigenden Preisen zu rechnen. Dies zeigt das aktuelle ZEW-Energiemarktbarometer, für das das Zentrum für Europäische Wirtschaf
Die Bedingungen für Bauherren sind nach Ansicht der Postbank hervorragend. Die Zinsen befinden sich auf einem sehr niedrigen Niveau und die Baukosten zeichnen sich bereits seit langem durch eine ungewöhnlich hohe Stabilität aus. Im Ergebnis ist die Attraktivität des Eigenheims im Vergleich zur Miete in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen. Steigende Preise – für die Bauwirtschaft inzwischen fast ein Fremdwort. Im vergangenen Jahr lagen die Baupreise für Wohngebäude gerade einmal um e
Mit der “Zinsbereinigten Gewinnsteuer” präsentieren der Heidelberger Steuerkreis und das RWI Essen ein alternatives Modell zur Unternehmensbesteuerung. Grundidee ist es, Unternehmensgewinne über die Zeit nur einmalig zu belasten, um die derzeit bestehende Mehrfachbelastung – Kernproblem des deutschen Steuersystems – zu beseitigen. Das Konzept ließe sich schrittweise umsetzen, so dass abrupte Veränderungen im Steuerrecht und im Steueraufkommen vermieden werden könnten. Dabei könnte das Reformtempo
Fünf NORDAKADEMIE-Studenten organisieren Vorträge und eine Podiumsdiskussion zum Thema “Der deutsche Mittelstand auf dem Weg nach Osteuropa – Chance oder Risiko?”- Hochkarätige Referenten geben interessante Hintergrundinformationen über die Region – Trotz kontroverser Diskussionen im Detail besteht Einigkeit, dass die EU-Osterweiterung große Chancen bietet.
Am 2. Februar 2006 fand im Audimax der NORDAKADEMIE – Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn eine Vortragsveranstaltung mit ans
Die internationalen Aktienmärkte kennen derzeit offenbar nur eine Richtung: nach oben. Kaum unterbrochen von kurzfristigen Gewinnmitnahmen stürmen die Indizes von Hoch zu Hoch. So nimmt der Dow Jones nach einer vorübergehenden Schwäche die 11.000er Marke wieder in Angriff, der Nikkei hat die 17.000 Punkte im Visier und der DAX notierte nach einer eindrucksvollen Zwischenrallye erstmals seit Juli 2001 vorübergehend wieder über 5.700. Er hat damit in den ersten Wochen dieses Jahres in der Spitze mehr
Aufgrund der anhaltend hohen weltweiten Nachfrage nach Windturbinen erweitert Siemens Wind Power A/S seine Produktionskapazitaeten. Dazu uebernimmt das Unternehmen von LM Glasfiber eine Fabrik zur Fertigung von Rotorblaettern fuer Windturbinen im daenischen Engesvang. Auch am Unternehmenssitz in Brande sowie der Rotorblattfertigung in Aalborg investiert Siemens, um die Kapazitaeten weiter zu erhoehen. Das gesamte Investitionsvolumen betraegt mehr als 50 Mio. EUR.
Der Siemens Bereich Powe
Im Januar 2006 wurden nach der Gesamtumsatzstatistik 436,2 Mrd. Euro an allen deutschen Börsen umgesetzt – ein Zuwachs von 47 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Januar 2005: 297,0 Mrd. Euro). Davon entfielen 389,4 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine/Zertifikate und Exchange Traded Funds sowie 46,8 Mrd. Euro auf Renten. Der Aktienumsatz an allen deutschen Börsen lag laut Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel
Anstieg von 24 Prozent gegenüber Januar 2005/Starkes Wachstum bei Fixed Income- und Aktienderivaten Im Januar wurden an der internationalen Terminbörse Eurex 118 Millionen Kontrakte gehandelt, ein Anstieg von 24 Prozent gegenüber Januar 2005 und 37 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelsmonat. Im Januar wurden pro Tag etwa 5,4 Millionen Kontrakte gehandelt und abgewickelt. Ebenso stieg das Open Interest, die Zahl der offenen Positionen und ein wichtiger Indikator für zukünftiges W
Die Flexibilisierung der Arbeitnehmerüberlassung wird bei Arbeitsmarktakteuren durchweg positiv aufgenommen, die Minijob-Reform hat zu einem deutlichen Anstieg der geringfügigen Beschäftigung geführt. Midijobs werden weniger stark genutzt, scheinen aber Brückeneffekte zu haben, und die erleichterte Befristung älterer Arbeitnehmer wird kaum wahrgenommen. Darüber informiert der Zwischenbericht zur Wirksamkeit der Arbeitsmarktreformen Hartz I bis III, an dem das RWI Essen beteiligt war. Er zeigt
Die KfW Bankengruppe hat im Jahr 2005 mit einem Gesamtfördervolumen von 68,9 Mrd. EUR ein Plus von 10 % gegenüber dem Vorjahr (62,9 Mrd. EUR) erzielt. Das sagte Vorstandssprecher Hans W. Reich am Mittwoch bei der Jahresauftakt-Pressekonferenz in Frankfurt. Die Bilanzsumme stieg um 4 % auf 341 Mrd. EUR (329 Mrd. EUR). Die KfW Bankengruppe legte des Weiteren die Förderergebnisse der einzelnen Konzernmarken aus dem vergangenen Jahr vor: Die KfW Mittelstandsbank unterstützte 2005 Mittelständler
So positiv, wie sich die Verbraucher zum Ende des Jahres 2005 äußerten, so starteten sie auch ins neue Jahr. Die drei für das Konsumklima relevanten Einzelindikatoren stiegen im Januar allesamt auf positive Werte. Eine insgesamt so positive, alle drei Verbraucherindikatoren betreffende Grundstimmung hat es seit dem Frühsommer 2001 nicht mehr gegeben. Das gilt für Verbraucher in den neuen ebenso wie in den alten Bundesländern. Der Indikator Konjunkturerwartung legte gegenüber dem Vormonat k
Die internationalen Aktienmärkte haben sich in dieser Woche von den vorangegangenen Verlusten massiv erholt, auch wenn die Nervosität noch groß ist. Deutlich zu spüren ist dies an der Achterbahnfahrt der Kurse in Tokio. Einen überraschenden und kräftigen Aufschwung erlebte zur Wochenmitte dagegen die deutsche Börse. Auslöser war die Bekanntgabe des ifo-Geschäftsklima-Index für den Januar. Die befragten Unternehmen beurteilen sowohl die aktuelle wirtschaftliche Lage als auch ganz besonders die Erwar
Ob die Entführung von deutschen Ingenieuren im Irak, die verschärfte Gangart russischer Behörden gegen ausländische Firmen und Vereinigungen oder die Ausbreitung der Vogelgrippe in der Türkei – immer häufiger werden deutsche Unternehmen und Institutionen vor Ort im Ausland mit Krisen, Konflikten, Katastrophen und Skandalen konfrontiert. “Während die Zahl der Krisenfälle auf deutschem Boden seit Ende der 90er Jahre kontinuierlich sinkt, hat sich die Zahl der Auslandskrisen von Unternehmen u
Institut Arbeit und Technik zeigt Eckpunkte auf, wie ein Mindestlohn in Deutschland eingeführt werden kann
Ein gesetzlicher Mindestlohn schützt nicht nur Arbeitnehmer vor Lohn- und Sozialdumping, auch ehrliche Unternehmer werden belohnt: der Mindestlohn garantiert fairen Wettbewerb, die Konkurrenz von Billiganbietern, die zu Niedrigstlöhnen arbeiten lassen, bleibt – bei ausreichender Kontrolle – außen vor. Negative Beschäftigungseffekte bei der Einführung können vermieden werden, we