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Rentnerinnen – Kein Fall für die Sozialhilfe

Die überwiegende Zahl der Rentnerinnen ist nicht von Altersarmut bedroht. Zwar belief sich die durchschnittliche Altersrente der Seniorinnen in Westdeutschland im Jahr 2004 auf lediglich 467 Euro im Monat. Weitere Einkünfte sorgen jedoch dafür, dass nur die wenigsten auf Sozialhilfe angewiesen sind. Denn die meisten Seniorinnen können entweder auf Einkünfte ihres Ehepartners zurückgreifen, oder sie bekommen Witwenrente zusätzlich zum selbst erworbenen Ruhegeld. Nur 10 Prozent der allein ste

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Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar 2006

“Die Arbeitslosigkeit ist im Februar noch einmal leicht gestiegen und liegt nach wie vor über 5 Millionen. Diese jahreszeitlich übliche Entwicklung ändert jedoch nichts an unserer optimistischen Grundeinschätzung der aktuellen Arbeitsmarktsituation. Seit Monaten geht die Arbeitslosigkeit tendenziell zurück. Insbesondere auch die Entwicklung der Beschäftigung und der offenen Stellen bleibt positiv”, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. Arbeits

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KfW-Beraterbörse erfolgreich gestartet: Gezielte Suche nach qualifizierter Beratung für Gründer und Unternehmer

Die Beraterbörse der KfW Mittelstandsbank im Internet unter www.kfw-beraterboerse.de ist erfolgreich gestartet. Mit diesem neuartigen Online-Service können Gründer und Unternehmer jetzt bundesweit nach rund 3.500 bewerteten Beratern recherchieren, die zu verschiedenen unternehmerischen Entscheidungssituationen ihre Beratungsleistung anbieten. Darüber hinaus erfahren die Nutzer, welche der registrierten Berater für den Einsatz im Rahmen von Beratungsprogrammen wie z. B. dem KfW-Gründercoaching zugel

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Eurex Repo macht neue inflationsindexierte Bundesanleihe für Handel verfügbar

Repo-Handel mit der innovativen Anleihe beginnt auf Eurex Repo ab Emissionszeitpunkt/ Anleihen auch auf der Rentenhandelsplattform Eurex Bonds handelbar Die Eurex-Tochtergesellschaft Eurex Repo, einer der führenden Betreiber von elektronischen Repo-Märkten, wird ab dem Emissionszeitpunkt die neue inflationsindexierte Bundesanleihe für den Repo-Handel verfügbar machen. Das hat Eurex Repo am Dienstag mitgeteilt. Das Bundesfinanzministerium hatte am Dienstag die Emission einer ersten

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Arbeitszeiten im deutschen öffentlichen Dienst: Auf dem Weg zur Spitze in Europa?

Institut Arbeit und Technik legt Zahlen zu tariflichen und tatsächlichen Arbeitszeiten im öffentlichen Dienst vor

Vollzeitbeschäftigte im öffentlichen Dienst arbeiten in Deutschland heute bereits länger als ihre Kolleginnen und Kollegen in anderen EU-Ländern. Würden die tarifvertraglichen Arbeitszeiten im öffentlichen Dienst weiter verlängert, wäre damit zu rechnen, dass Deutschland bei den tatsächlichen Arbeitszeiten mit deutlich über 40 Wochenstunden an die Spitze der EU rücke

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Börsen-Bericht: Aktienmärkte weiter mit viel Schwung

Die gute Stimmung an den internationalen Aktienmärkten hält an. Ob rückläufige Ölpreise, gute Konjunkturnachrichten oder positive Unternehmensdaten, alles scheint derzeit für steigende Kurse zu sprechen. So hat sich das ifo-Geschäftsklima in der gewerblichen Wirtschaft im Februar überraschend stark erhöht auf ein Niveau, wie es zuletzt im Wiedervereinigungsboom zu Beginn der 90er Jahre registriert worden war. Dies deutet darauf hin, dass die deutsche Volkswirtschaft ausgezeichnet in das Jahr 2005 ge

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Deutsches Studentenwerk: Mehr BAföG – besseres BAföG!

Das für das BAföG zuständige Bundesministerium für Bildung und Forschung geht in seinem Haushaltsentwurf 2006 davon aus, dass die Zahl der BAföG-geförderten Studierenden steigen werde; entsprechend will das Ministerium die Ansätze für BAföG-Ausgaben ebenfalls erhöhen. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt dies ausdrücklich. Gleichzeitig fordert es die Bundesregierung auf, das BAföG auch materiell zu verbessern und insbesondere die Einkommensfreibeträge zu erhöhen. DSW-Präsident Prof. Dr. Hans

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Innovationsmotor in Deutschland springt nicht an

Stifterverband stellt neueste Daten zu Forschung und Entwicklung (FuE) in der deutschen Wirtschaft vor:

o 2004 sinkende FuE-Gesamtaufwendungen
o Große Abhängigkeit vom Kraftfahrzeugbau
o Staatsanteil an der FuE-Finanzierung sinkt seit 1995
o Anteil der FuE-Aufwendungen am BIP auf 2,48 Prozent gesunken
o Deutschland international nur auf Platz 7
o Ausländische Unternehmen wenden 12,2 Mrd. Euro für FuE in Deutschland auf

Der Forschungsstandort Deutschla

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Leitfaden Wissensmanagement für mittelständische Unternehmen

Ein von Studenten entwickelter Leitfaden gibt mittelständischen Unternehmen Basisinformationen zur Entwicklung eines Wissensmanagement-Konzeptes an die Hand. Auch das ist ein Ausdruck dafür, wie zukunftsorientiert sich die Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Wismar gestaltet

Die Spezialisierungsveranstaltung Wissensmanagement im Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Wismar ist durch ein großes Interesse der Studierenden gekennzeichnet. “Das zeigt deutlich, dass ne

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Deutsche Börse erzielt in 2005 Rekordergebnis

Umsatz steigt um 13 Prozent und EBITA um 35 Prozent/ Dividende soll auf 2,10 Euro verdreifacht werden/ Starker Jahresauftakt stimmt Deutsche Börse zuversichtlich für 2006/ Zahl der ausstehenden Aktien soll im April auf 102 Mio. reduziert werden/ Deutsche Börse sieht Euronext als attraktivste Konsolidierungsoption Die Deutsche Börse AG hat das Geschäftsjahr 2005 mit neuen Rekorden bei Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. Laut den vorläufigen Zahlen, die das Unternehmen am Dienstag vorgelegt ha

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China – Der Boom erreicht nicht alle

China hat sein enormes Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre vor allem dem expandierenden Außenhandel zu verdanken. Im Schnitt der Jahre 2001 bis 2004 stiegen die Ausfuhren um 31 Prozent. Hält dieser Trend an, könnte das Land bereits 2008 Exportweltmeister werden. Die Exporterfolge werden allerdings allein in den boomenden Provinzen erwirtschaftet, die seit Ende der siebziger Jahre auf marktwirtschaftlichen Kurs gebracht wurden. Dies hat zu einem starken regionalen Wohlstandsgefälle geführt. So

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Deutschland darf Anschluss bei Wasserstoff und Brennstoffzelle nicht verlieren

Hohe Spritpreise machen neue Antriebe wie Brennstoffzellen mit Wasserstoff attraktiv. Wenn Deutschland hier den Anschluss verliert, sind deutliche Konsequenzen für wichtige Industriebranchen zu befürchten, sagt das Fraunhofer ISI.

Deutschland ist bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in vielen Bereichen gut aufgestellt – zum Beispiel bei der Systemintegration von Brennstoffzellen in Pkw oder bei der Wasserstoffproduktion. Es gibt aber auch Defizite, beispielsweise

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Aktienmarkt: DAX bleibt in Favoritenrolle

Der Geist von Turin scheint zunehmend auch auf den deutschen Aktienmarkt auszustrahlen. Getreu dem olympischen Motto “Dabei sein ist alles” wäre in den letzten Monaten jeder vorzeitige Ausstieg eine Fehlentscheidung gewesen. Trotz zuletzt eher gemischter Nachrichtenlage und zum Teil schwacher Vorgaben von anderen internationalen Börsenplätzen ließen sich die deutschen Indizes nicht von ihrem aufwärts gerichteten Weg abbringen. Damit stellt sich zunehmend die Frage, ob der DAX und die noch sc

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Rentenmarkt: Noch keine Entwarnung

Seit Jahresbeginn ist das Klima wieder etwas rauer geworden. Für Verstimmung sorgte vor allem der US-Arbeitsmarkt, der mit deutlich steigenden Löhnen bei gleichzeitiger Verlangsamung der Produktivitätsfortschritte überraschte. Damit ergibt sich nun auf vergleichbaren Renditeniveaus eine ähnliche Situation wie zuletzt Anfang November, was auch aus technischer Perspektive eine wichtige Bewährungsprobe darstellt. Insgesamt robuste Klimaindikatoren sowie konsolidierende Ölnotierungen verleihen der konj

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Keine Arbeitsplatzverluste durch geöffneten EU-Arbeitsmarkt

Befürchtungen, nach denen die Öffnung des EU-Arbeitsmarktes in Deutschland Arbeitsplätze gefährdet, sind nach Einschätzung der Deutschen Postbank AG unbegründet. Im Gegenteil: Die positiven gesamtwirtschaftlichen Effekte dürften klar überwiegen, wenn Deutschland seine Zugangsbeschränkungen für die im Jahr 2004 neu beigetretenen Länder aufheben würde. Dies ergibt sich aus dem jüngsten Fortschrittsbericht der EU-Kommission zu diesem Thema. Danach haben Länder wie Großbritannien, Irland und Schweden d

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ZEW-Energiemarktbarometer – Nationale Champions nicht nötig

In der Politik wird häufig das Modell der nationalen Champions favorisiert, um das Bestehen der deutschen Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu sichern. Im Energiesektor ist dies vor dem Hintergrund zu sehen, dass in anderen europäischen Ländern einzelne Unternehmen – wie etwa der französische Quasi-Monopolist EdF – jeweils größere Marktanteile halten als ihre deutschen Konkurrenten im deutschen Markt. Für den deutschen Energiesektor stößt dieses industriepolitische Konzept bei den Fachl

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