IAT untersuchte unterschiedliche Lebensstile
Die Generation 50+ ist als kaufkräftige, stetig wachsende Käuferschar ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Nahezu jeder vierte in Deutschland ist schon heute 60 Jahre und älter, bis 2015 wächst die Zahl um mehr als zehn Prozent auf 22,5 Millionen Menschen, das sind ca. 27 Prozent der Bevölkerung. Wer auf diesem Silbermarkt maßgeschneiderte Dienstleistungen und Produkte anbieten will, sollte beachten, dass sich Bedürfnisse, Vorlieben und Ko
“Good Governance heißt faires Spiel” – 2,6 Mrd. EUR Zusagevolumen Im vergangenen Jahr haben die KfW Entwicklungsbank und die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH rund 2,6 Mrd. EUR zur Förderung der Entwicklungs- und Transformationsländer zugesagt. Dieses gute Ergebnis entspricht einem Anstieg von rund 4 Prozent zum Vorjahr. Dies gaben Wolfgang Kroh, Mitglied des Vorstands der KfW, und Dr. Winfried Polte, Sprecher der Geschäftsführung der DEG, heute auf der
Umsatzerlöse legen im ersten Quartal um 16 Prozent zu auf 464,7 Mio. Euro/ EBITA steigt überproportional um 45 Prozent auf 257,0 Mio. Euro/ Ergebnis je Aktie um 66 Prozent gesteigert auf 1,61 Euro Das erste Quartal 2006 war das mit Abstand erfolgreichste Quartal in der Geschichte der Deutschen Börse. Das Unternehmen hat bei Umsatz und Ergebnis sowohl das Vergleichsquartal des Vorjahres als auch das bislang erfolgreichste Quartal Q3/2005 deutlich übertroffen. Im ersten Quartal des laufenden
Die Stimmung an den internationalen Aktienmärkten wird weiter belastet von der Unruhe an den Ölmärkten und der Diskussion über den künftigen Zinstrend. Außerdem entwickelt sich der immer festere Euro zu einem neuen Belastungsargument. Auf der anderen Seite kommen sowohl von den gesamtwirtschaftlichen Daten als auch von den zahlreichen Unternehmensberichten ermutigende Signale, indem die Erwartungen des Marktes nicht selten deutlich übertroffen werden. Der DAX konnte sich in diesem Spannungsfeld gan
Die Partner unterzeichnen einen Letter of Intent, mit dem Ziel, die Aktivitäten bei Optionsscheinen und Zertifikaten zu bündeln/Zwei Marktmodelle: vollautomatischer und Intermediär basierter Handel Gemeinsame Pressemitteilung von SWX Group und Deutsche Börse Deutsche Börse AG und SWX Group verhandeln über ein Joint Venture, um ihre Aktivitäten beim Handel mit Optionsscheinen (Warrants) und Zertifikaten in einer gemeinsamen Börsenorganisation zu bündeln. Das haben die beiden Partner a
Index im zweiten Monat in Folge auf Rekordhoch Der RBS/BME Einkaufsmanager-Index (EMI) Mai 2006 notierte im Berichtsmonat April mit 58.1 exakt auf dem Fünfeinhalb-Jahreshoch vom Vormonat und signalisierte damit, dass sich der kräftige Expansionskurs der deutschen Industrie unvermindert fortsetzt. Werte über 50 bedeuten Wachstum. Getragen war die starke Geschäftsausweitung von deutlichen Zuwächsen bei Produktion und Auftragseingang. Diese Entwicklung ermutigte die Unternehme
Zugang zu in Russland tätigen Unternehmen für Anleger weiter ausgedehnt / Riess: Position der Deutschen Börse als wichtigste IPO-Plattform der Eurozone gestärkt
Am Donnerstag ist die C.A.T. Oil AG in das Prime Standard-Segment der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) aufgenommen worden. Prime Standard ist das Marktsegment der Deutschen Börse für inländische und internationale Unternehmen, deren Zielpublikum internationale Anleger sind. Mit dem Börsengang von C.A.T. Oil erweitern si
Das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen erreicht neuen Rekordwert von 6,8 Mio. Kontrakten/ Neuer monatlicher Handelsrekord von 11,6 Mio. Kontrakten bei Single Stock Futures Eurex, die weltgrößte Terminbörse, gab am Dienstag einen Anstieg des Handelsvolumens im April um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 122 Millionen Kontrakte bekannt (April 2005: 104 Millionen Kontrakte). Auch das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen an der Eurex erreichte mit 6,8 Millionen Kontrakte
Die KfW hat heute unter der Führung von ABN Amro erstmals eine Anleihe für den lokalen malaysischen Kapitalmarkt begeben. Die Anleihe lautet über 500 Mio. MYR und hat eine Laufzeit von 7 Jahren. Der Kupon wurde mit 4,60 % p. a. festgelegt. Mit dieser Ringit-Anleihe wird die KfW erstmals als Emittentin an einem der aufstrebenden asiatischen Kapitalmärkte in lokaler Währung aktiv “Wir freuen uns über die gute Aufnahme unseres ersten Bonds in Malaysia. ABN Amro hat uns als Lead Manager
Die Chancen auf ein sich verstetigendes Wachstum in Deutschland stehen gut. Gemäß der aktuellen Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) wird das reale Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2006 um 2 Prozent zulegen. Im kommenden Jahr dürfte es noch zu einem Plus von 1,4 Prozent reichen, wobei das nachlassende Wachstumstempo vor allem der zum 1. Januar 2007 geplanten Mehrwertsteuererhöhung zuzuschrei-ben ist. Untermauert werden die vorerst günstigen Konjunkturperspektiven
Pressebericht der Handelsblatt Jahrestagung „Russland“ (27. und 28. April 2006, Berlin)
Während der deutsch-russischen Konsultationen von Bundeskanzlerin Angela Merkel im sibirischen Tomsk diskutierten auf der 2. Handelsblatt-Jahrestagung Russland (27. und 28. April 2006, Berlin) rund 120 Unternehmensvertreter über Lösungsansätze im praktischen Geschäft mit und in Russland. Alexander Petrow, Gesandter Botschaftsrat der Botschaft der Russischen Föderation, verwies in seinem Grußwo
Die seit Jahresanfang gute Stimmung und die steigende Investitionsbereitschaft der mittelständischen Unternehmen wirkt sich positiv auf das Förderergebnis der KfW Bankengruppe aus: Im ersten Quartal 2006 hat die Bank ein Fördervolumen von 17,9 Mrd. EUR erreicht und damit das Ergebnis des Vorjahresquartals (12,3 Mrd. EUR) um rund 46 % übertroffen. Die Nachfrage nach Investitionskrediten ist sowohl im Bereich der Mittelstandsfinanzierung als auch bei den Krediten fürs Bauen, Wohnen und Energie sparen
Christoph Schalast legt neuen Arbeitsbericht vor
Was tun Risikokapitalgesellschaften mit ihren großen Beständen an notleidenden Krediten? In der Regel verfolgen sie klare Exit-Strategien, bevor sie sich in großem Umfang engagieren. Also ist es von Interesse, ob und welche Alternativen es zu den gängigen Strategien gibt:
(1) Halten bis Endfälligkeit
(2) Weiterverkauf der Kredite oder des Eigenkapitals eines Unternehmens
(3) Liquidierung.
In einem Arb
Zum 1. Mai 2006 endet die Übergangsfrist der vor einem Jahr in Kraft getretenen Novelle der Verpackungsverordnung und einige neue Regeln treten in Kraft. Damit werden die so genannten “Insellösungen” beendet und Verbraucherinnen und Verbraucher können pfandpflichtige Einwegflaschen und Dosen überall dort zurückgeben, wo pfandpflichtige Einweg-Getränke verkauft werden. Zudem werden jetzt Erfrischungsgetränke ohne Kohlensäure und so genannte Alcopops ebenfalls pfandpflichtig.
Für die Ver
Nachdem sich die internationalen Aktienmärkte in dieser Handelswoche zunächst weiter freundlich entwickelten, setzte sich später eine leicht unsichere Tendenz durch. Immerhin konnte sich der DAX problemlos über der psychologisch wichtigen Marke von 6.000 Punkten halten. Eine Stütze boten einige gute Quartalsberichte, die feste Wall Street und vor allem die wieder überraschend starken Konjunkturdaten. So stiegen in den USA die Auftragseingänge für langlebige Güter im März kräftig und in Deutschland
“Die Arbeitslosigkeit ist im April deutlich zurückgegangen. Wie von uns erwartet, zeigte sich wegen des kalten März die übliche Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt dieses Jahr erst verspätet. Trotz positiver Signale am Arbeitsmarkt zeichnet sich ein Beschäftigungsaufbau jedoch noch nicht ab.”, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Arbeitslosenzahl im April: -187.000 auf 4.790.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -262.000