Die internationalen Aktienmärkte sind nach dem Einbruch in der vergangenen Woche weiter verunsichert. Tage mit kräftiger Erholung wechseln sich ab mit Tagen neuer Rückschläge. Auch der mit Spannung erwartete ifo-Geschäftsklimaindex für den Mai konnte keine positiven Impulse geben, obwohl sich die Stimmung der deutschen Unternehmen auf hohem Niveau stabilisiert hat. Dies deutet klar darauf hin, dass sich die deutsche Volkswirtschaft – trotz einiger Zweifel in letzter Zeit – weiter auf einem Wachstum
EU-Projekt zum Vergleich von Strukturwandel in europäischen Hafenstädten abgeschlossen / Abschlusskonferenz in Brüssel am 7./8. Juni 2006
“Am Ende von intensiven Diskussionen und Analysen, an denen Bremen und neun weitere europäische Hafenstädte beteiligt waren, steht eine gute Nachricht: Trotz aller Strukturwandelprobleme und dem Niedergang der maritimen Industrien ist die Entwicklung unserer Städte eine Erfolgsgeschichte”, sagt Dr. Günter Warsewa vom Institut Arbeit und Wirtsc
Wissenschaftler, die aus Universität oder Forschungsinstitut den Sprung in die Selbstständigkeit wagen, sind oft zu zaghaft, sagt das Fraunhofer ISI. Bescheidene Ziele, zögerliche Unternehmensstrategien und magere Finanzierung bremsen das Wachstum, oft sind Produkte nicht marktreif und es mangelt an betriebswirtschaftlichem Know-how.
Unternehmensausgründungen aus Universitäten oder Forschungsorganisationen wie Fraunhofer- und Max-Planck-Gesellschaft gelten als besonders innovativ
Der ifo-Geschäftsklimaindex ist erstmals seit sechs Monaten gefallen. Das Stimmungsbarometer verzeichnete im Mai einen Stand von 105,6 Punkten gegenüber 105,9 Punkten im Vormonat. Dabei ging der Erwartungsindex auf 104,0 von 105,5 Punkten zurück. Dessen ungeachtet bewerteten die Unternehmen die aktuelle Situation besser als im Vormonat. Der Lageindex stieg auf 107,3 von 106,4 Punkten. Angesichts dieser Konstellation ist der konjunkturelle Wendepunkt durchritten. Das sagte Dr. Christian Jasperneite,
Aktionäre erhalten Kombination aus NewCo-Aktien und Barzahlung/ Synergien von 300 Mio. Euro pro Jahr vor Abzug von 60 Mio. Euro für Kunden
Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung und öffentlicher Spekulationen hat die Deutsche Börse wirtschaftliche Einzelheiten ihres Angebotes veröffentlicht über Transaktionsstruktur, Umtauschverhältnis sowie Synergien und Vorteile für die Kunden bei einem möglichen Zusammenschluss zwischen Deutscher Börse und Euronext, so wie sie dem Euron
Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 11. Mai mitgeteilt hat, ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP), der Wert der in Deutschland erbrachten Wirtschaftsleistung, im ersten Quartal 2006 gegenüber dem Vorquartal – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,4% gestiegen. Damit hat sich die Wirtschaft nach einer kurzen Stagnation im letzten Quartal 2005 zum Jahresbeginn 2006 wieder erholt.
Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt, verkettet saison- und kalenderbereinig
ETF ermöglicht Anlage in den führenden Benchmark-Index für österreichische Unternehmen/XTF-Segment mit Rekordumsatz im ersten Quartal 2006
Die Deutsche Börse setzt die Ausweitung des XTF-Segments für börsennotierte Indexfonds (ETFs) auf der europaweiten Xetra-Handelsplattform weiter fort. Am Montag, den 22. Mai, wurde der Handel in einem neuen ETF der Indexchange Investment AG aufgenommen. Das neue Produkt bietet Anlegern die Möglichkeit, zielgerichtete Engagements in den ATX (A
TU Berlin befragte ihre Existenzgründer: TU-Absolventen gründen besonders erfolgreich im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie
Unternehmensgründungen von TU-Absolventinnen und Absolventen sind erfolgreich. Sie konnten sowohl ihren Umsatz als auch die Mitarbeiterzahlen in den letzten Jahren stetig steigern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die die TU Berlin Ende letzten Jahres unter ihren Alumni durchgeführt hat und an der sich bundesweit 189 Firmen beteiligt
Studienbeitragsdarlehen der NRW.BANK ab 1. Juni erhältlich
Das nordrhein-westfälische Innovationsministerium und die NRW.BANK haben heute (Dienstag) in Düsseldorf das Studienbeitragsdarlehen vorgestellt, das es Studierenden ermöglicht, ihre Studienbeiträge nachgelagert, also erst nach erfolgreichem Berufseintritt, zu zahlen. “Mit diesem Darlehensangebot stellen wir wie angekündigt sicher, dass jeder, der die Qualifikation zur Aufnahme eines Studiums besitzt, dies unabhängig von sei
Was ist Wirtschaftsethik, wie beeinflusst die Körpergröße den Verdienst von Arbeitnehmern in Deutschland, wie gestaltet sich die Zusammenarbeit in multikulturellen Teams? Der Forschungsbericht der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg gibt auf rund 260 Seiten Antwort auf diese und viele weitere wissenschaftliche Fragen. Der Bericht dokumentiert die im Jahr 2005 abgeschlossenen Forschungsprojekte aller Lehrstühle. Daneben präsentiert und charakteri
Die Personalzusatzkosten haben im Jahr 2005 ein neues Rekordniveau erklommen. In Westdeutschland mussten die Industrieunternehmen auf das direkte Arbeitsentgelt eines jeden Vollzeitbeschäftigten noch einmal 21.960 Euro für soziale und sonstige Extras drauflegen. Gegenüber 2004 bedeutete dies einen Anstieg von 0,8 Prozent. Das durchschnittliche Entgelt für die geleistete Arbeit erhöhte sich allerdings mit 1,9 Prozent noch etwas stärker, so dass die Zusatzkostenquote leicht rückläufig war. Auf je 100
Cluster-Standorte sind bei Gründern von Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen beliebt und können sich positiv auf das Wachstum des Unternehmens auswirken. Der Studie “Gründungsmonitor Mikro-/Nanotechnik” zufolge, die im April erschienen ist, siedeln sich Gründer, die sich mit Standortfragen beschäftigen, am liebsten in den Mikrotechnik-Clustern Jena, München, Berlin und Dortmund an, wo bereits dreißig oder mehr Mikro- oder Nanotechnik-Unternehmen ansässig sind.
Cluster sind räumliche Ballu
Nach dem Höhenflug der Aktienmärkte in den letzten Monaten und neuen Jahreshochs noch in der vergangenen Woche gerieten die internationalen Aktienmärkte ohne Vorwarnung in kräftige Turbulenzen. Ursächlich waren zunächst Korrekturen der heiß gelaufenen Aktien- und Rohstoff-Hausse und dann neue Inflations- und Zinssorgen, nachdem in den USA ein leicht über den Erwartungen liegender Anstieg der Verbraucherpreise für den April gemeldet wurde. Besonders scharf waren die Einbrüche wieder einmal in Deutsc
Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen und der bevorstehenden Hauptversammlung der Deutsche Börse AG sehen sich Aufsichtsrat und Vorstand der Deutschen Börse im Sinne einer guten Corporate Governance dazu verpflichtet, die Aktionäre über ihre Sichtweise eines möglichen Zusammenschlusses von Deutscher Börse und Euronext zu informieren. „Wie in der Vergangenheit ausgeführt, sind Aufsichtsrat und Vorstand der Deutschen Börse überzeugt, dass ein derartiger Zusammenschluss die attraktivste
Erstmals liegen repräsentative Daten zu den direkten Kosten der Schlaganfallversorgung in Deutschland vor
Die lebenslangen direkten Behandlungskosten pro Schlaganfallpatient in Deutschland belaufen sich durchschnittlich auf 43.129 Euro. Hochgerechnet auf die nächsten zwanzig Jahre werden die direkten medizinischen Kosten, die durch die zu erwartenden ca. 3,5 Mio. Schlaganfälle anfallen, bei insgesamt 108,6 Mrd. Euro liegen. Ein Projekt des Kompetenznetzes Schlaganfall, das Erlanger
… – noch keine Trendwende bei Spitzentechnik
Die Anzahl der Unternehmensgründungen in technologie- und wissensinstensiven Branchen in Deutschland (Definition siehe Ende der Pressemitteilung) ist im Jahr 2004 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent gestiegen.
Dieser Anstieg ist vor allem den wissens- und technologieintensiven Dienstleistungssektoren zuzuschreiben, die einen großen Teil der betrachteten technologie- und wissensintensiven Branchen ausmachen. Hie