Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im ersten Halbjahr 2001 148,6 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten gezählt, 2 % mehr als im ersten Halbjahr des Vorjahres. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 2 % auf 131,2 Mill. zunahmen, lag die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland mit 17,4 Mill. (+ 0,4 %) nur geringfügig über dem Vorjahresniveau.
Für die einzelnen Bundesländer wurden im ersten Halbjahr 2001 folgende Ergebnisse ermittelt:
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Land |
Übernachtungen |
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Anzahl |
Veränderung |
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Baden-Württemberg |
18,2 Mill. |
+ 2 % |
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Bayern |
34,5 Mill. |
+ 4 % |
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Berlin |
5,5 Mill. |
+ 2 % |
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Brandenburg |
4,0 Mill. |
+ 5 % |
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Bremen |
0,6 Mill. |
– 2 % |
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Hessen |
12,4 Mill.
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+ 2 % |
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Mecklenburg-Vorpommern |
7,6 Mill.
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+ 9 % |
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Niedersachsen |
15,1 Mill.
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– 1 % |
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Nordrhein-Westfalen |
17,7 Mill.
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– 1 % |
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Rheinland-Pfalz |
7,7 Mill.
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– 1 % |
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Saarland |
1,0 Mill.
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+ 2 % |
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Sachsen |
6,9 Mill.
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+ 1 % |
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Sachsen-Anhalt |
2,6 Mill.
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+ 2 % |
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Schleswig-Holstein |
8,3 Mill.
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– 1 % |
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Thüringen |
4,2 Mill.
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+ 0 % |
Für Hamburg liegen noch keine Ergebnisse für das erste Halbjahr 2001 vor.
Im Monat Juni 2001 lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit 32,0 Mill. um 3 % unter dem Wert des Vorjahresmonats. Davon entfielen 28,6 Mill. Übernachtungen auf inländische Gäste (- 2 %) und 3,4 Mill. auf ausländische Gäste (- 9 %). Zu berücksichtigen ist allerdings, dass im Juni des Vorjahres, bedingt durch die EXPO 2000, mit einem Zuwachs von 8 % bei den inländischen und 14 % bei den ausländischen Gästen ein besonders gutes Ergebnis erzielt worden war.
Weitere Auskünfte erteilt: Ulrich Spörel,
Telefon: (0611) 75-2279,
E-Mail: ulrich.spoerel@statistik-bund.de

