Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Gründer-Klima unter Druck – nur Platz 22 im internationalen Vergleich Rund jeder vierte neue Selbstständige gründet aus Angst um den Job Mit dem von Bundeskanzler Gerhard Schröder vielbeschworenen neuen Unternehmertum in Deutschland ist derzeit nicht viel Staat zu machen. Nur sieben Prozent der 18- bis 64-Jährigen haben in den vergangenen zwölf Monaten ein Unternehmen gegründet oder waren gerade dabei, sich selbstständig zu machen. Dies sind die Ergebnisse der diesjährigen, 29 Lände
Der Durchbruch für eine neue Welthandelsrunde ist eine gute Nachricht in Zeiten schlechter wirtschaftlicher Entwicklung. Der weltweite Freihandel erhält einen neuen, wichtigen Impuls. Endlich haben wir ein Zeichen zur Öffnung von Märkten und Handelserleichterungen, die die Wirtschaft positiv beeinflussen. Wenn die Nationen der Welt gemeinsam handeln, ist dies positiv für die Globalisierung mit gemeinsamen Spielregeln.” Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß-
EUREC Agency ist die Interessengemeinschaft der führenden europäischen Forschungszentren für erneuerbare Energien. Mitglieder sind rund 50…
Die Stiftung der deutschen Städte, Gemeinden und Kreise zur Förderung der Kommunalwissenschaften vergibt in Verbindung mit der Carl und Anneliese…
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im Oktober 2001 um 1,1 % unter dem Stand des Vorjahresmonats. Dies ist die niedrigste Jahresveränderungsrate seit Juli 1999 (- 1,2 %). Im September 2001 und im August 2001 hatte die Jahresveränderungsrate – 0,2 % bzw. + 1,5 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im Oktober 2001 um 0,8 % über dem Vorjahresniveau. Gegenüber dem Vormonat fielen die Großhandelsverkaufspr
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes nach vorläufigen Ergebnissen in Deutschland im September 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,4 % und real (in konstanten Preisen) 4,0 % weniger um als im September 2000. Im Vergleich zum August 2001 lagen die Umsätze nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal um 2,7 % niedriger. In den ersten neun Monaten des Jahres 2001 stieg der Umsatz nominal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,6 %, real
UMTS-Investoren sind in der Telekommunikationsbranche in der Minderheit: 54 Prozent der Unternehmen planen bis zum Jahr 2004 keine Investitionen in den neuen Übertragungsstandard – und warten mit ihren Budgets, bis sich die Unsicherheit im UMTS-Geschäft gelegt hat. Mittelfristig haben vielmehr E- und M-Commerce-Projekte Vorfahrt. Das ermittelte die Mummert + Partner Unternehmensberatung in Zusammenarbeit mit dem manager magazin und dem F.A.Z.-Institut im “Branchenkompass Telekommunikation”. Dabei w
PwC wächst stark mit rund 20 Prozent / Jetzt 1,4 Milliarden Euro Umsatz, 11.000 Mitarbeiter Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds zeigt sich die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutsche Revision auch für das nächste Geschäftsjahr verhalten optimistisch und erwartet – bei weiterhin steigenden Mitarbeiterzahlen – nach wie vor ein zweistelliges Wachstum. Mit einem Umsatz von jetzt rund 1,4 Milliarden Euro für das am 30. Juni 2001 abgelaufene letzte Geschäftsjah
Top oder Flop – TK-Start up Unternehmen auf dem Prüfstand? Nach dem Einbruch am Neuen Markt hat die Euphorie der ersten Web-Tage einen Dämpfer erhalten. Für die pfiffigen Geschäftsideen junger Unternehmensgründer ist es seitdem schwieriger aber nicht unmöglich geworden, sich am TK-Markt zu positionieren. Start up-Unternehmen müssen sich heute fragen, ob ihre einzigartigen Geschäftsmodelle strengen Prüfungen standhalten und wie geeignete Geldgeber gefunden und überzeugt werden können. Ertr
Das ERP-Sondervermögen hat sich in den letzten Jahren zum zentralen Element der finanziellen Mittelstandsförderung entwickelt. Die ERP-Förderprogramme richten sich schwerpunktmäßig an Existenzgründer und an dynamisch wachsende, investierende Unternehmen. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung hat die Prognos AG im Auftrag des BMWi die ERP-Förderprogramme auf ihre Zielgenauigkeit und Effizienz hin systematisch durchleuchtet und sehr positiv beurteilt. Die wichtigsten Ergebnisse:
Mit dem Titel “Für Stetigkeit – gegen Aktionismus” soll die Bedeutung einer konsistenten und langfristigen wirtschaftspolitischen Konzeption auch in der derzeitigen Phase konjunktureller Schwäche unterstrichen werden. Eine auf den kurzfristigen Erfolg ausgerichtete aktivistische Konjunkturpolitik, wie sie beispielsweise zusätzliche staatliche Ausgabenprogramme, jedoch auch das Vorziehen der nächsten Stufe der Steuerreform darstellen, birgt Gefahren in der Zukunft, die die unmittelbar positiven, abe
Warnsignal für deutsche Wirtschaft Wir müssen endlich mehr Handlungsspielräume am Arbeitsmarkt schaffen Der Kuratoriumsvorsitzende der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Prof. Dr. Hans Tietmeyer, hat das heute vorgestellte Gutachten der “fünf Weisen” als “Warnsignal für die deutsche Wirtschaft” bezeichnet. Die neuen Wachstumsprognosen seien “besorgniserregend”, erklärte der ehemalige Bundesbankpräsident am Mittwoch. Tietmeyer forderte als Konsequenz des Gutachtens eine weitreic
Reformfeindlichkeit rächt sich jetzt! “Mangelnde Weitsicht und das Setzen falscher Prioritäten in der Wirtschafts- und Sozialpolitik sind Ursache für die verpassten Reformchancen. So war dieser Bundesregierung die Ökosteuer immer wichtiger, als die Sicherung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit.” Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin. Nach einer Prognose des BGA reduzierte sich das Wachstum im gesamten Weltha
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, verdienten die Gesellen in zehn ausgewählten Gewerben des deutschen Handwerks im Mai 2001 brutto durchschnittlich 23,10 DM je Stunde; das waren 2 % mehr als im Mai 2000. Den Maler- und Lackierergesellen wurde 24,04 DM, den Zentralheizungs- und Lüftungsbauern 23,52 DM und den Kraftfahrzeugmechanikern 22,92 DM je Stunde bezahlt; Bäckergesellen erzielten einen Stundenverdienst von 20,81 DM. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit der Handwer
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland nach ersten vorläufigen Ergebnissen im September 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 0,9 % und real (in konstanten Preisen) 2,1 % weniger um als im September 2000, der einen Verkaufstag mehr hatte. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum August 2001 nominal 0,9 % weniger abgesetzt. In den ersten neun Monaten des Jahres 2001 stieg der Umsatz im Einzelhandel um nominal 2,1 % und re
des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger, des Zentralverbandes der Deutschen Werbewirtschaft und des Deutschen Multimedia Verbandes zum Beschluss des Deutschen Bundestages über das Gesetz über rechtliche Rahmenbedingungen für den elektronischen Geschäftsverkehr (EGG)