Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, waren im Dezember 1999 rund 2,02 Mill. Personen in Deutschland pflegebedürftig. Von diesen waren 1,31 Mill. Personen, also rund zwei Drittel, 75 Jahre und älter. Von den ab 75-jährigen Einwohnern Deutschlands waren rund 23 % pflegebedürftig. Die Pflegebedürftigkeit ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich: In Baden-Württemberg ist die Pflegewahrscheinlichkeit bei den 75-jährigen und älteren Menschen mit knapp 20 %
Nach vorläufigen Berechnungen von Destatis, dem Statistischen Bundesamt, nahm das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, im dritten Quartal 2001 im Vergleich zum dritten Quartal 2000 real um 0,3 % zu. Das war die geringste Zunahme seit dem ersten Quartal 1997 (+ 0,1 %). Im ersten Quartal 2001 war die deutsche Wirtschaft um 1,4 % und im zweiten Quartal um 0,6 % gewachsen. Im Berichtsquartal waren, wie auch im Quartal davor, keine Kalendereffekte zu verzeichnen.
40 Tage vor der Währungsumstellung macht die Euro-Stimmung in Deutschland einen Sprung nach oben. Der Grund: Firmen wollen nicht mehr als Abzocker dastehen und erklären, dass es keine Preiserhöhungen im Zuge der Umstellung geben wird. Damit geht die Hauptsorge der Verbraucher zurück – die Euro-Stimmung steigt auf den höchsten Stand seit Wochen. 56 Prozent der Meldungen sind positiv oder überwiegend positiv. Dem stehen 31 Prozent negative oder überwiegend negative und 13 Prozent neutrale Meldungen g
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, stehen für Interessierte außerhalb des deutschen Sprachraums große Teile des Informationssystems der Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes unter www.gbe-bund.de jetzt auch in englischer Sprache zur Verfügung. Das Online-Angebot der Gesundheitsberichterstattung umfasst Daten und Hintergrundinformationen aus 80 statistischen Quellen. Sie decken alle Bereiche des vielschichtigen deutschen Gesundheitswe
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im September 2001 in Deutschland 33,8 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten gezählt, 4 % weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 3 % auf 30,1 Mill. zurückgingen, verminderte sich die Zahl der Übernachtungen bei den Gästen aus dem Ausland um 12 % auf 3,7 Mill. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass im Sept
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im September 2001 in Deutschland preisbereinigt 8,1 % niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Das ist seit März 2001 (- 11,9 %) der stärkste Rückgang. Im September nahm die Baunachfrage im Hochbau um 11,4 % und im Tiefbau um 3,5 % ab. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende September 2001 rund 949 000 Personen tätig; das waren 115
Europaweite Studie von PricewaterhouseCoopers untersucht Börsenperformance der Investitionsgüterindustrie: Nur mittelmäßige Ergebnisse für Deutschland / Schwierige Wirtschaftslage zwingt Unternehmen zu neuen Strategien Obwohl Deutschland im Bereich der Investitionsgüterindustrie zu den produktionsstärksten Ländern Europas gehört, schneidet es hinsichtlich seiner Börsenperformance im europäischen Vergleich eher mittelmäßig ab. Dies zeigt die aktuelle Studie Industrial Performance Monitor – Europ
Breite Zustimmung zu Selbstverpflichtungen als Ergänzung staatlichen Handelns Weniger Bürokratie und höhere Flexibilität werden als Vorteile anerkannt Enger Zusammenhang zwischen Bekanntheit und Eignung von Selbstverpflichtungen Größere Akzeptanz nur durch Transparenz und Überprüfbarkeit erreichbar Selbstverpflichtungen der Wirtschaft werden als sinnvolle Ergänzung staatlichen Handelns betrachtet. Sie stärken die Politik und erweitern ihren Aktionsradius. Ihr wich
Das Wissenschaftsministerium in Düsseldorf hat mit sofortiger Wirkung der Einführung von Bachelor- / Master-Studiengängen am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Bochum zugestimmt. Bereits mit dem kommenden Sommersemester bietet der Fachbereich 6-semestrige Bachelor- und 4-semestrige Master-Studiengänge an, die zu international anerkannten Abschlüssen führen. Die länderübergreifende Vergleichbarkeit der Studieninhalte wird durch das sog. ECTS*-Verfahren gewährleistet. Neben den bestehenden Dip
“Brasilien bleibt der wichtigste Wirtschaftspartner Deutschlands in Lateinamerika – auch in schwierigen Zeiten.” Dies betonte Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), anlässlich der Eröffnung der Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage in Curitiba, Brasilien, vor rund 600 Wirtschafts- und Regierungsvertretern. Trotz gegenwärtig konjunkureller Probleme besitze das Land enormes Potenzial für die deutsche Industrie. Neben den traditionellen Sekto
Die CargoLifter AG führt den konstruktiven Dialog mit ihren Industrie- und Logistikpartnern konsequent fort: Das Logistik-Unternehmen im Bereich “Leichter als Luft” hat am 20. November eine Vertriebsvereinbarung mit NYK (Nippon Yusen Kaisha) geschlossen, dem mit einem Gesamtjahresumsatz von rund 19 Milliarden Mark größten japanischen Schiffahrtsunternehmen und einem der führenden Logistikkonzerne Asiens. Laut der Vereinbarung wird NYK den Transport-Ballon CL 75 AirCrane ab sofort in Japan exklusiv
Die KfW unterstützt den Umweltschutz in Tunesien mit insgesamt 43 Mio DM. In Tunis unterzeichnete die Bank vergangene Woche mit dem tunesischen Außenministerium und der nationalen Umweltbehörde Agence Nationale de Protection de lEnvironnement (ANPE) die Verträge für den Bau unterschiedlicher Abfallanlagen: Eine 18 Mio DM-Verbundfinanzierung ermöglicht den Bau von drei Hausmülldeponien mit Umladestationen in den Gouvernoraten Bizerte, Kairouan und Sousse. Bisher wurde die jährlich ansteige
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, nach vorläufigen Berechnungen mitteilt, hatten im dritten Quartal 2001 rund 38,9 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 19 000 Personen (+ 0,0 %) mehr als ein Jahr zuvor. Damit kam der seit Herbst 1997 anhaltende und sich seit Mitte 2000 zunehmend abflachende Beschäftigungsaufbau im Vorjahresvergleich zum Stillstand. Im ersten und zweiten Quartal stieg die Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahr noch um 0,6 % beziehungsweise um 0,2 %.
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, standen im Jahr 2000 knapp 50 % der 2 242 Krankenhäuser als Ausbildungsstätten für krankenhaustypische Ausbildungsberufe zur Verfügung. In diesen 1 103 Einrichtungen gab es insgesamt knapp 104 300 Ausbildungsplätze. Gegenüber 1991 hat es nur geringfügige Veränderungen dieser Eckzahlen gegeben; von 2 411 Krankenhäusern bildeten im Jahr 1991 1 143 (47,4 %) mit 106 100 Plätzen aus. Die Pflegebereiche erreichten im Jahr 2000 mit gut 84 % bzw.
Zusätzliche Standorte in Deutschland, Indien und Tschechien ergänzen das weltweite Netzwerk von über 20 Accenture-Technologiezentren Neue Kapazitäten für die Entwicklung von Software, für Outsourcing-Projekte und Hosting-Dienstleistungen Die weltweit führende Management- und Technologieberatung Accenture hat die Eröffnung von drei neuen Technologie-Entwicklungszentren bekanntgegeben. Standorte der Zentren sind Frankfurt/Main, Prag in Tschechien, sow
PricewaterhouseCoopers untersucht die M&A-Aktivitäten 2000 und 2001 / Stärkster Rückgang in Europa / Automobilhersteller bleiben weiterhin zurückhaltend In der Automobilbranche sind die Werte der Fusionen und Übernahmen weltweit deutlich zurückgegangen. Wurde in der ersten Jahreshälfte 2000 ein Transaktionsvolumen von 22 Milliarden US-Dollar erreicht, so waren es bis Juni 2001 knapp zehn Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einem Rückgang von 55 Prozent. Die Anzahl der Transaktionen reduzierte