Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, verstärkte sich im Oktober 2001 der Abschwung in der Luftfahrt in Folge der Terroranschläge vom 11. September: Nachdem im September 2001 mit 4,9 Mill. Passagieren 5,0 % weniger Fluggäste zu einem Auslandsziel starteten, nahm ihre Zahl im Oktober 2001 (4,1 Mill.) gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,9 % ab. Seit April 1991 (– 14,1 %) war dies der stärkste Rückgang in einem Berichtsmonat. In europäische Zielländer flogen 3,2 Mill. Passa
Die Konjunktur in Deutschland wird sich später und zögernder erholen als noch im Herbst erwartet. Erst nach der Jahresmitte werden sich die Auftriebskräfte durchsetzen. Insbesondere werden die Ausfuhren von der anziehenden Weltkonjunktur profitieren. Im Jahresverlauf 2002 erhöht sich das BIP nur um 1 ¾ vH, im Jahresdurchschnitt ist der Zuwachs mit 0,8 vH noch niedriger. 2003 gewinnt die gesamtwirtschaftliche Produktion bei zunehmend lebhafterer Gesamtnachfrage – auch die Bautätigkeit trägt erstmals
Die KfW unterstützt den Internationalen Währungsfonds (IWF) als Treuhänder der Armutsbe-kämpfungs- und Wachstumsfazilität (Poverty Reduction and Growth Facility – PRGF) mit einem Darlehen über 1,43 Mrd EUR. Die Mittel werden für die Umsetzung von Strukturanpassungsmaßnahmen im Rahmen der Armutsbekämpfungs- und Wachstumsfazilität verwendet. Sie ist das Kreditfenster, durch das der IWF seine ärmsten Mitglieder zu günstigen Bedingungen unterstützt, Voraussetzung hierfür ist die Bereitschaft der Länder
Geringere Belastung von heutigen Rentnern und Älteren durch gesetzliche Rentenversicherung für Beamte und Selbständige möglich Die Prognos AG hat im Auftrag der Hans Böckler Stiftung die Auswirkungen der im Mai verabschiedeten Rentenreform 2001 für die Versicherten bis 2060 untersucht, die Ergebnisse wurden am Donnerstag in Berlin vorgestellt: Jahrgänge ab 1971 sind die Gewinner der Rentenreform, ältere Beitragszahler und heutige Rentner tragen die Umverteilungskosten. Die Ergebnisse de
DBU wichtigster nichtstaatlicher Förderer Deutsche Bundesstiftung Umwelt führt umfangreiche Evaluation der Umweltbildungseinrichtungen in Deutschland durch…
And the winner is…Am 13.12.2001 wird Prof. Dr. Karlheinz Brandenburg mit dem Deutschen Internet Award NEO 2001 ausgezeichnet. Prof. Brandenburg wird für…
Bulmahn: “Die Systembiologie soll damit in Deutschland dauerhaft etabliert werden” Im Rahmen des Programms “Biotechnologie – Chancen nutzen und gestalten”,…
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, sinken die Großhandelspreise weiter. Im November 2001 lag der Index der Großhandelsverkaufspreise um 1,9 % unter dem Stand des Vorjahresmonats. Das ist der stärkste jährliche Preisrückgang seit Mai 1999 (– 2,1 %). Im Oktober 2001 und im September 2001 hatte die Jahresveränderungsrate – 1,1 % bzw. – 0,2 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im November 2001 um 0,2 % unter dem Vorjahresniveau. Gegenüber Oktober
Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen geht Destatis, das Statistische Bundesamt, davon aus, dass der Umsatz des Gastgewerbes in Deutschland im Jahr 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) um 1 % höher, real (in konstanten Preisen) aber um 1 % niedriger liegen wird als im Gesamtjahr 2000. Diese Annahme stützt sich auf die Ergebnisse der ersten zehn Monate des Jahres 2001, in denen nominal 0,7 % mehr und real 1,0 % weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum abgesetzt wurde. Im Oktober 20
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland nach ersten vorläufigen Ergebnissen im Oktober 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,4 % und real (in konstanten Preisen) 1,1 % mehr als im Oktober 2000 um, der einen Verkaufstag weniger hatte. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum September 2001 nominal 2,6 % weniger abgesetzt. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2001 stieg der Umsatz im Einzelhandel um nominal 2,1 % und re
Große Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland Die Tarifbindung, d.h. der Anteil der Betriebe und Beschäftigten, die Tarifverträgen unterliegen, unterscheidet sich stark nach Branchen und Regionen: Im Jahr 2000 waren gut 45 Prozent der westdeutschen, aber nur 23 Prozent der ostdeutschen Betriebe durch Branchentarifverträge gebunden. In diesen Betrieben arbeiteten 63 Prozent der westdeutschen bzw. 45 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Lehr
“Die deutschen Exporte nahmen im Oktober nur noch um etwas mehr als ein Prozent zu und nähern sich der Stagnation. Die schwierige weltwirtschaftliche Lage zieht den Außenhandel zunehmend in Mitleidenschaft. Dabei konnte die Schockwirkung der Anschläge in den USA noch gar nicht berücksichtigt werden, da diese unsere Exporteure erst in den ersten zwei Quartalen des kommenden Jahres treffen wird.” Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA),
Es gibt viele gute Gründe in Teilzeit zu arbeiten: Weiterbildung, Hobbies, ehrenamtliches Engagement, Familie, mehr Freizeit… Für über 50 Prozent aller Teilzeitbeschäftigten in der Bundesrepublik bleiben jedoch die familiären Gründe ausschlaggebend. “Viele Väter kommen erst nach Hause, wenn die Kinder schon schlafen. Das wollte ich nicht”, erläutert beispielsweise Rolf Reichenbach, Controller bei der Lufthansa Airline Services, sein Motiv für eine Reduzierung seiner Arbeitszeit. Die Reform be
Ein internationales Regelwerk ist vonnöten, damit sich die Weltwirtschaft weiter entwickeln kann. Das ist das Ergebnis des jetzt vorgelegten “Jahrbuchs 2001” des Wis-senschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Die Konflikte um Handelsinteressen werden ansonsten weltweit stark zunehmen, erwarten die WZB-Wissenschaftler. “Die Stärkung des marktwirtschaftlichen Ordnungsprinzips und der Ausbau und die Legitimation eines internationalen Ordnungsrahmens sind jetzt die vordringlichen A
“Der KfW ist es dieses Jahr gelungen, sich auf den internationalen Kapitalmärkten durch den Einsatz innovativer Finanzmarktprodukte und Emissionsprogramme, die eine hervorragende Akzeptanz der Märkte gefunden haben, erfolgreich neu zu positionieren und wesentliche Impulse zur Mittelstandsförderung zu geben”, so der Sprecher des Vorstands der KfW, Hans W. Reich, anlässlich eines Pressegesprächs am Mittwoch in Frankfurt. Die KfW hatte eingeladen, um die Jahresergebnisse ihrer Aktivitäten auf den Kapi
Mikrosysteme machen unser Leben sicherer und komfortabler, sie verbessern die medizinische Versorgung und die Prozesse in Industrieanlagen und sie helfen…