Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Viele Unternehmen reagieren zu defensiv auf die Krise Falsches Cost-Cutting verhindert Aufschwung Akquisitionen jetzt so günstig wie nie Portfoliooptimierung sorgt für Kapitaleffizienz Innovative Service- und Produktentwicklung sowie vorausschauendes Personalmanagement gefragt Gerade für Zeiten der allgemeinen konjunkturellen Abkühlung gibt es eine Reihe klarer Regeln, wie Unternehmen der Krise nicht nur trotzen, sondern sie sogar für ihre strategische Weiterentwick
Die Weltwirtschaft befindet sich zur Jahreswende 2001/02 am Rande der Rezession und damit in der schwierigsten Lage seit 20 Jahren. Zwar ist der Tiefpunkt in den meisten Ländern inzwischen erreicht, doch lässt eine durchgreifende Erholung noch auf sich warten. Erst in der zweiten Hälfte 2002 wird das BIP der Industrieländer wieder kräftig wachsen, im Jahresdurchschnitt wird aber nur ein Zuwachs um 0,5 % erreicht nach 0,9 % im Jahr 2001. Im Jahr 2003 ist dann mit einem Wachstum von 2,7 % zu rechnen.
Muskel- und Skeletterkrankungen sind nach wie vor die größten gesundheitlichen Probleme von Handwerkern. Solche Krankheiten und auch Verletzungen und Vergiftungen sind mit Abstand die häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit in dieser Berufsgruppe. Die Ergebnisse finden sich im zweiten Bericht zur Gesundheitssituation im Handwerk des IKK-Bundesverbandes wieder. Unter dem Titel ,Arbeit und Gesundheit im Handwerk sind die Auswertungen der Arbeitsunfähigkeitsdaten von rund 2,4 Millionen im Handw
Wer sich selbst beruflich etwas zutraut, hat beruflichen Erfolg und ein geringeres Erwerbslosigkeitsrisiko. Welche Faktoren stellen jedoch den Erfolg von Existenzgründungen aus der Erwerbslosigkeit sicher? Welche Rolle spielen Modelle wie Outplacement, Arbeitsstiftungen oder Zeitarbeit bei der Bewältigung von Erwerbslosigkeit? Fragen und Erkenntnisse, die Forscher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg und anderer Einrichtungen in einem neuen interd
Mittelstand und Forschung noch enger verknüpfen Staatssekretär Dr. Alfred Tacke nimmt heute den Bericht der unabhängigen Kommission zur Evaluation der…
Bundesforschungsministerium verlängert Projekt Weitere Partner finanziell beteiligt Gesamtvolumen: 12 Millionen Mark von 2002 bis 2004Nach dreijähriger…
Seit 1929 verleiht die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) die Max-Planck-Medaille für besondere Leistungen in theoretischer Physik; Preisträger der…
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden im Oktober 2001 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 632 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet, das waren geringfügig mehr (0,2 %) als im Oktober 2000. Weitere 44 400 (+ 1 %) Personen wurden verletzt. Die Polizei nahm im Oktober 2001 rund 207 700 Straßenverkehrsunfälle auf, 1 % mehr als im Oktober 2000. Davon waren 33 600 (+ 1 %) Unfälle mit Personenschaden und 174 000 (+ 1 %) Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden e
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, gaben die 2 242 Krankenhäuser in Deutschland im Jahr 2000 für die stationäre Behandlung von Krankenhauspatienten 103,7 Mrd. DM aus. Dies ist ein Kostenanstieg von 2,1 % gegenüber dem Vorjahr . Die Personalkosten erhöhten sich um 1,4 % auf 68,8 Mrd. DM, die Sachkosten stiegen auf 34,1 Mrd. DM (+ 3,5 %). Von den Personalkosten entfielen im Jahr 2000 rund 27,0 Mrd. DM (39,2 %) auf den Pflegedienst; hier arbeiteten 39,8 % des gesamten Krankenh
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, sind die Ausfuhren von Deutschland nach Spanien von 1996 bis zum Jahr 2000 um 83 % auf 52,3 Mrd. DM gestiegen. Spanien, das zum 1. Januar 2002 die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen wird, ist für die Bundesrepublik Deutschland ein zunehmend wichtiger Handelspartner. Von den deutschen Ausfuhren gingen im letzten Jahr 4,5 % nach Spanien, das damit Platz 8 der Rangliste der deutschen Absatzmärkte hinter Belgien und vor der Schweiz einnahm. Für Spanien
Vom Nutzen weiblicher Eigenschaften im Management Akademie bietet “Female High Performance Training” Weiterbildung für Frauen in Männerwelten Frauen, die im neuen Jahr berufliche Herausforderungen erfolgreich bewältigen wollen, können sich schon jetzt zum “Female High Performance Training” anmelden. Mit diesem Weiterbildungsangebot hilft die Akademie der Ruhr-Universität (Bereich Wirtschaftspsychologie) Frauen auf der Karriereleiter nach oben. An zwei mal zwei Tagen können s
TU Darmstadt untersucht Geldanlagen im Umwelt- und Sozialbereich. Investoren können an einer Befragung teilnehmen. Ein wachsender Anteil der Bevölkerung entwickelt ausgeprägtes Bewußtsein und Engagement für umweltorientierte oder soziale Fragestellungen. Dies zeigt Auswirkungen auf das Anlageverhalten privater Investoren. Bereits heute haben Privatanleger im deutschen Sprachraum mehr als eine Milliarde Euro in ökologisch oder ethisch orientierten Geldanlagen investiert – mit deutlich zun
Die abgelaufene Börsenwoche war bestimmt von Gewinnmitnahmen auf breiter Front, vor allem im High-Tech-Sektor. Auslöser war die wieder stärker werdende Konjunkturskepsis. So sind die Einzelhandelsumsätze in den USA im November im Vergleich zum Vormonat stark um 3,7 Prozent gefallen. Der Leitzins in den USA wurde deshalb am Dienstag erwartungsgemäß um weitere 25 Basispunkte auf nunmehr 1,75 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Stand seit 1961. Die Notenbank begründete die Senkung mit einer nach
Visteon (New Yorker Börse: VC) stellt seine Wettbewerbsfähigkeit als führender Automobilzulieferer durch die Umsetzung vorbildlicher Produktionsabläufe…
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Jahr 2000 bei Unfällen in Deutschland über 6 800 m³ wassergefährdende Stoffe freigesetzt. Das waren 1 700 m³ (+ 33 %) mehr als im Durchschnitt der Jahre 1996 bis 1999. Zwei Drittel der Menge (4 500 m³) waren Mineralölprodukte. Insgesamt wurden bei den zuständigen Behörden 2 616 Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen registriert (1996 bis 1999 durchschnittlich 2 640). Bei 60 % der Unfälle (1 600) wurd
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, waren nach vorläufigen Ergebnissen Ende Oktober 2001 in Deutschland 6,4 Mill. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Das waren im Vergleich zum Vorjahresmonat 25 300 Personen oder 0,4 % weniger. Die Zahl der geleisteten Arbeiterstunden erhöhte sich um 0,2 % auf 540,8 Mill. Die Lohn- und Gehaltsumme stieg um 1,9 % auf 36,1 Mrd. DM (18,4 Mrd. Euro). Der Gesamtumsatz (oh