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Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Alle Neuigkeiten

Wirtschaft Finanzen

Kraftwerksaufträge aus Portugal, Italien und Israel

Auftragsvolumen für Siemens rund 600 Millionen EUR Der Siemens-Bereich Power Generation (PG) hat aus Portugal, Italien und Israel Aufträge für die Errichtung von Kraftwerken im Gesamtwert von rund 600 Mio. EUR erhalten. In der Nähe von Lissabon baut ein von Siemens geführtes Konsortium schlüsselfertig ein aus zwei Blöcken bestehendes Gas-und-Dampfturbinen (GUD)-Kraftwerk mit einer Leistung von rund 780 Megawatt. Der Auftragswert für das Konsortium beläuft sich auf knapp 400 Mio. EUR, der Sie

Förderungen Preise

27 weitere "Lernende Regionen" sollen gefördert werden

27 weitere Projekte sollen in einer zweiten Runde im Rahmen des Programms “Lernende Regionen – Förderung von Netzwerken” gefördert werden. Das entschieden…

Statistiken

Seefrachtraten im November 2001

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Frachtraten in der Linienfahrt im November 2001 um 19,9 % unter dem Vorjahresniveau. Im Oktober 2001 und September 2001 hatte die Jahresveränderungsrate – 20,7 % bzw.– 17,0 % betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro stieg von Oktober auf November 2001 um 2,0 % und lag im November 2001 um 3,6 % unter dem Vorjahresniveau. Von Oktober auf November 2001 stieg der Index der Frachtraten in der Linienfa

Statistiken

Öffentliche Finanzen der ersten drei Quartale 2001 stark defizitär

Wie , das Statistische Bundesamt, mitteilt, erhöhten sich die Ausgaben der öffentlichen Haushalte (Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) in den ersten drei Quartalen des Ja hres 2001 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,2 % auf 1 406,8 Mrd. DM. Die Einnahmen betrugen 1 308,6 Mrd. DM. Im Vergleich zu den Einnahmen im Vorjahreszeitraum sind das 6,7 % weniger; wenn man sie jedoch ohne die einmaligen Einnahmen des Bundes aus der Versteigerung der Mobilfunklizenzen (99,4 Mrd. DM

Statistiken

Erzeugerpreise im November 2001 nur um 0,1 % gestiegen

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte im November 2001 um 0,1% höher als im November 2000. Dies ist die geringste Preissteigerung seit September 1999 (– 0,5%). Im April 2001 hatte die Jahresveränderungsrate noch + 5,0% betragen und ist seither deutlich rückläufig. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im November 2001 um 0,3% gefallen. Auch im November 2001 hat sich der Preisrückgang bei Mineralölerzeugnissen fortgesetzt. Gege

Statistiken

Importpreise im November 2001 um 6,6 % gefallen

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im November 2001 um 6,6 % unter dem Vorjahresstand. Dies ist der stärkste Preisrückgang seit Januar 1999 (ebenfalls – 6,6 %). Im Oktober und im September 2001 hatte die Jahresveränderungsrate – 5,6 % bzw. – 3,6 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im November 2001 um 2,4 % niedriger als im Vorjahr; zuletzt gab es einen derartigen Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr im Juli 1999 (

Wirtschaft Finanzen

Eindämmung der Schattenwirtschaft möglich

Die Belastung der Unternehmen mit bürokratischen Hemmnissen und die Komplexität des Steuersystems sind die Hauptgründe für die Entstehung einer Schattenwirtschaft. Daneben spielt die Belastung der Wirtschaftssubjekte mit Steuern und Abgaben eine entscheidende Rolle. Zu diesen Ergebnissen kommt das DIW Berlin in einer Untersuchung der Schattenwirtschaft in der Ukraine, die im aktuellen Wochenbericht 51-52/2001 vorgestellt wird. Das Institut betont, dass die Ergebnisse nicht nur von Transformation

Wirtschaft Finanzen

Marktstudie "Softwaresysteme zur Produktkonfiguration" jetzt erhältlich

Die “Marktstudie: Softwaresysteme zur Produktkonfiguration” mit einer Übersicht der führenden Anbieter von Produktkonfigurationssystemen ist jetzt erhältlich. Produktkonfiguratoren sind multifunktionale Systeme, die sowohl im Vertrieb über das Internet als auch bei der Auftragsbearbeitung variantenreicher Produkte und Dienstleistungen eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Die Studie entstand in einer Kooperation des Fraunhofer-Anwendungszentrums für Logistikorientierte Betriebswirtschaf

Wirtschaft Finanzen

WSI-Konjunkturbericht 2001: Zeit für koordinierte Makropolitik

Eine kräftige Aufstockung der öffentlichen Investitionen ist die sinnvollste Maßnahme, um das Wirtschaftswachstum kurzfristig und auch über die mittlere Frist zu steigern und die Beschäftigung zu erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt die Konjunkturgruppe des WSI in ihrem jüngsten Bericht Die aktuellen Wachstumsschätzungen, die mehrheitlich für das nächste Jahr einen Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Erzeugung in Deutschland um 0,7 % prognostizieren, bezeichnet die Gruppe als optimistisch: Die Wahrs

Wirtschaft Finanzen

Zuwachs an Selbständigen unter Ausländern stärker als bei Deutschen

Ausgangsniveau noch gering/Starke Konzentration auf Handel und Gastgewerbe Immer mehr Ausländer entschließen sich ein eigenes Unternehmen zu gründen und schaffen hierdurch zusätzliche Arbeitsplätze. Das Potenzial an ausländischen Selbständigen ist allerdings noch nicht ausgeschöpft. Ein besserer Zugang zur beruflichen Bildung könnte u.a. zur Existenzsicherung beitragen und den Anteil an Selbständigen unter Ausländern auch jenseits der Schwerpunkte Handel und Gastgewerbe intensivieren.

Wirtschaft Finanzen

Neues "Meister-BAföG" kommt zum 1. Januar 2002

Bulmahn: “Ein guter Tag für den Mittelstand, für Fachkräfte und künftige Existenzgründer” Der Bundesrat hat am Donnerstag in Berlin dem “Gesetz zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes” – dem so genannten “Meister-BAföG” – zugestimmt, nachdem der Deutsche Bundestag es bereits am 15. November 2001 verabschiedet hatte. Somit ist der Weg frei für das Inkrafttreten spürbarer Verbesserungen bei der Aufstiegsförderung ab dem 1. Januar 2002. Die Bundesministerin für Bildung und Fo

Wirtschaft Finanzen

2002 wird besser als erwartet / Experten rechnen mit deutlichem Aufschwung für Konjunktur und Börse.

Die große Jahresprognose von DMEuro Entgegen der allgemeinen Krisenstimmung – die deutsche Konjunktur könnte 2002 besser laufen als erwartet: Mit einer Wachstums-Vorhersage von mehr als einem Prozent hebt sich das Wirtschaftsmagazin DMEuro von den verbreiteten pessimistischen Einschätzungen ab. Das volkswirtschaftliche Team von DMEuro rechnet in seiner Jahresprognose 2002 zudem mit einer moderaten Teuerung und einem nur leichten Zinsanstieg. Nachzulesen in der DMEuro 1/2002, die jetzt er

Wirtschaft Finanzen

Das wichtigste Kapital eines modernen Unternehmens sind die klugen Köpfe"

Sartorius College wird eingeweiht Prof. Claassen: “Aktives Wissensmanagement ist für Sartorius zentrale unternehmerische Aufgabe” Oppermann: “Das wichtigste Kapital eines modernen Unternehmens sind die klugen Köpfe” Das Sartorius College wurde am 18.12.01, nach 10-monatiger Bauzeit in Göttingen offiziell eingeweiht. 200 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik überzeugten sich von den nach Kriterien zeitgemäßen Lernens ausgestatteten neuen Tagungs- und Schulungs-räumlichkei

Statistiken

Nettoeinkommen je Privathaushalt im Jahr 2000 bei 61 000 DM

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, hatten die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2000 im Durchschnitt ein Nettoeinkommen von 60 700 DM. Gegenüber 1991 (50 200 DM) flossen 21 % mehr Einkommen in die Haushaltskassen. Auf Grund des ungebrochenen Trends zu kleineren Haushalten erhöhte sich das Nettoeinkommen je Haushaltsmitglied stärker (+ 27 %) . Pro Kopf standen im Jahr 2000 28 000 DM für Konsum und Sparen zur Verfügung (1991: 22 100 DM). Real, d.h. nach Abzug der Pre

Statistiken

Gut 202 Mill. Übernachtungen im Sommerhalbjahr 2001

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im Sommerhalbjahr (Mai – Oktober) 2001 in Deutschland 202,4 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten gezählt, das waren 1 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Während sich die Übernachtungen inländischer Gäste (179,6 Mill.) kaum veränderten (– 0,1 %), gingen die Übernachtungen der Gäste aus dem Ausland um 8 % auf 22,8 Mill. zurück. Dabei ist allerdings zu

Wirtschaft Finanzen

Einstieg ins Factoring

Die Postbank steigt ins Factoring ein. Anfang kommenden Jahres nimmt die PB Factoring GmbH, eine 100-prozentige Tochter der Postbank mit Sitz in Bonn, die Geschäfte auf. Sie wird sich zunächst auf den nationalen Markt konzentrieren. In einer Ausbaustufe ab 2003 steht auch der Ankauf ausländischer Forderungen auf dem Programm. Die PB Factoring wird eng mit anderen Töchtern des Konzerns Deutsche Post World Net zusammenarbeiten sowie sich externer Partner (z.B. Kreditversicherungs-Unternehme

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