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Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Alle Neuigkeiten

Statistiken

178 100 Einbürgerungen von Ausländern im Jahr 2001

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden 178 100 ausländische Personen im Verlauf des Jahres 2001 in Deutschland eingebürgert. Das sind 8 600 oder 4,6 % weniger als 2000 (186 700). Im Jahr 2000 hatte es eine Zunahme der Einbürgerungen gegenüber 1999 um 30 % gegeben. Von den 178 100 im Jahr 2001 eingebürgerten Ausländern erwarben 101 800 oder 57,2 % die deutsche Staatsangehörigkeit auf Grund der mit dem Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 eingeführten neu

Wirtschaft Finanzen

Ferscha: Eurex erstmals größte Aktienoptionsbörse der Welt

Eurex überholt bislang führenden Aktienoptionsmarkt CBOE

Eurex führt im Juli vierzehn neue Aktienoptionen auf niederländische Werte ein

Eurex ist in diesem Jahr erstmals die weltweit führende Börse für Aktienoptionen.” Dies sagte Rudolf Ferscha im Rahmen der internationalen Terminmarktkonferenz Derivatives Week in London. In diesem Zusammenhang kündigte der Eurex-CEO auch die Einführung von vierzehn neuen Optionskontrakten auf niederländische Aktien an. Gemessen am unterl

Förderungen Preise

"Int. Prix Non Violence 2002 "

Photo Play initiiert “Int. Prix Non Violence 2002 ”

Preis für gewaltfreie Konfliktlösung unter UNESCO-Patronat

Gewalt ist ein Faktor, der uns täglich…

Statistiken

Über die Hälfte der Haushalte jeweils mit PC und "Handy"

Wie das Statistische Bundesamt anhand der Ergebnisse der Statistik der Laufenden Wirtschaftsrechnungen privater Haushalte (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) mitteilt, nutzen immer mehr private Haushalte in Deutschland Güter und Dienstleistungen des Informations- und Kommunikationssektors:

1998 verfügten 40 % der privaten Haushalte über einen Personalcomputer, Anfang 2000 waren es 47 % und im Januar 2001 bereits 53 %. Im früheren Bundesgebiet besaßen Anfang 2001 55 % der pr

Statistiken

Markenwarenumsatz steigt 2001 um 4,5 % auf 339 Mrd. Euro

Starke Kaufzurückhaltung der Verbraucher führt zu zurückhaltender Prognose für 2002 Der Vorsitzende des Markenverbandes, Johann C. Lindenberg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Unilever Deutschland GmbH, hat auf der Jahrespressekonferenz des Markenverbandes am 19. Juni in Frankfurt mitgeteilt, daß der Umsatz an Markenwaren aus deutscher Produktion 2001 auf 339 Mrd. Euro gestiegen ist, was einer nominalen Zunahme gegenüber 2000 um 4,5 % entspricht. Im Inland stiegen die Markenwaren

Statistiken

Preisunterschiede von bis zu 400 Prozent bei den IHK-Pflichtabgaben

Coburg ist mit 216 Euro die teuerste, Dresden mit 43 Euro die günstigste IHK Im Dauerstreit um IHK-Pflichtmitgliedschaft und hohe Gebühren hat das Wirtschaftsmagazin ,impulse’ (Ausgabe 7/2002, EVT 20. Juni) jetzt erstmals die tatsächliche Belastung der Unternehmen eines jeden Kammerbezirks berechnet. Danach bestehen zwischen den 82 Industrie- und Handelskammern in 2002 Preisunterschiede von bis zu 400 Prozent. Mit einem durchschnittlichen jährlichen Beitrag von 213 Eur

Wirtschaft Finanzen

Gerster: Beschäftigungspotenziale in privaten Haushalten nutzen

Die Beschäftigungspotenziale in privaten Haushalten müssen nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der Bundesanstalt für Arbeit, Florian Gerster, in Zukunft stärker genutzt werden als bisher. Er hält dazu die Einrichtung von Agenturen für haushaltsnahe Dienste für hilfreich. Auch ein Zuschuss für Haushalte sei denkbar, um die Kosten für Auftraggeber zu verringern und so mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu ermöglichen. Schon heute kann die Bundesanstalt für Arbeit Eingliederung

Wirtschaft Finanzen

Aktienmarkt: Crash auf Raten

Gegen Ende des ersten Halbjahres präsentieren sich die internationalen Aktienmärkte in äußerst labiler Verfassung. Massive Verunsicherung hält insbesondere die Wall Street und die europäischen Börsen gefangen. Angesichts der immer wieder aufflammenden Ängste vor neuerlichen Terroranschlägen und weiteren Enthüllungen von bilanziellen Unregelmäßigkeiten im US-Unternehmenssektor ist ein baldiges Ende der tiefen Vertrauenskrise nicht abzusehen. Zudem reißt die Welle von Hiobsbotschaften aus dem Technolog

Wirtschaft Finanzen

"World Wealth Report 2002": Kapital im Besitz vermögender Privatkunden nahm 2001 weltweit um drei Prozent zu

Anzahl der Millionäre in Deutschland trotz volatiler Finanzmärkte im Jahr 2001 gestiegen – Merrill Lynch und Cap Gemini Ernst & Young legen sechsten Jahresbericht vor Die Anzahl von wohlhabenden Privatkunden (High Net Worth Individuals/HNWIs) – Privatanleger mit einem Finanzvermögen von jeweils mehr als einer Million Dollar (1,13 Millionen Euro) ohne Berücksichtigung von Immobilienbesitz – ist im Jahr 2001 in Deutschland gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf 730.000 gestiegen. Der leic

Wirtschaft Finanzen

Expertenkommission übergibt Bericht zur Senkung der Wohnnebenkosten

Die Nebenkostenkommission des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. hat durch Karl Ravens, Bundesminister a.D., in Berlin Bundesminister Kurt Bodewig ihren Abschlussbericht “Strategien zur Senkung der Wohnnebenkosten” übergeben. Anlass für die vom Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen initiierte Einsetzung der Kommission im Dezember 1999 waren die stark gestiegenen Wohnnebenkosten, die sowohl selbstnutzende Eigentümer als auch Mieter treffen. In den 90er J

Wirtschaft Finanzen

Joint Venture für Prämixe von Nahrungsmittelzusatzstoffen

Joint Venture für die Herstellung und Vermarktung von Prämixen für Nahrungsmittel in Europa, Asien, Südamerika und Afrika
Stärkere Kundenorientierung durch bessere Nutzung der Kernkompetenzen beider Partner
Joint Venture baut auf der strategischen Allianz im nordamerikanischen Markt auf BASF und Fortitech, Inc. kündigten gestern (17.06.02) auf der IFT Food Expo in Anaheim (Kalifornien/USA) die Gründung eines Joint Venture für die Herstellung und Vermarktung

Förderungen Preise

Hawking’s Universe Tipped To Win Aventis Prizes

Stephen Hawking’s The Universe in a Nutshell, sequel to the best-selling A Brief History of Time is tipped to win the General Prize of the Aventis Prizes for…

Förderungen Preise

Innovationspreis soll das Ruhrgebiet stärken

Zum dritten mal können sich Tüftler und innovative Unternehmer mit pfiffigen Ideen beim Innovationspreis Ruhrgebiet bewerben. Gesucht werden ausgereifte Ideen,…

Statistiken

Verarbeitendes Gewerbe April 2002: Beschäftigte – 2,6 % ; Umsatz + 4,7 %

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren Ende April 2002 in Deutschland gut 6,2 Mill. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren das 168 100 Beschäftigte oder 2,6 % weniger. Die Zahl der im April 2002 geleisteten Arbeiterstunden stieg um 1,7 % auf 515,8 Mill., wobei im Berichtsmonat einen Tag mehr gearbeitet wurde als im April 2001. Die Lohn- und Gehaltsumme nahm um 0,9 %

Statistiken

Habilitationen fast unverändert bei leicht rückläufigem Frauenanteil

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, schlossen im Jahr 2001 in Deutschland insgesamt 2 143 Wissenschaftler ihr Habilitationsverfahren erfolgreich ab. Das sind 15 Personen oder 0,7 % mehr als im Jahr zuvor. Mit der Habilitation haben diese Wissenschaftler den Nachweis der wissenschaftlichen Lehrbefähigung erbracht und können sich um eine Professur an Hochschulen bewerben. Von den im Jahr 2001 habilitierten Akademikern waren 368 Frauen. Das sind 6 % weniger als ein Jahr zuvor. Daraus ergib

Wirtschaft Finanzen

Vorstellung des ersten gemeinsamen Jahresberichts

KfW-Bankengruppe:
“Entwicklung kostet. Keine Entwicklung kostet die Zukunft.”
Vorstellung des ersten gemeinsamen Jahresberichts von KfW und DEG über die Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern 2001

“Entwicklung kostet. Keine Entwicklung kostet die Zukunft.” – so lautet der Titel des ersten Jahresberichts über die Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern 2001 der KfW-Bankengruppe. Angesichts der Geschehnisse des vergangenen Jahres wird die Notwendigkeit von Entwicklungszus

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