Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Juni 2002 im Vergleich zum Juni 2001 um 0,6 % höher. Im Mai 2002 und April 2002 hatten die Jahresveränderungsraten + 0,6 % bzw. +/– 0,0 % betragen. Gegenüber dem Vormonat ist der Gesamtindex im Juni 2002 unverändert geblieben. Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz erhöhte sich im Juni 2002 gegenüber Juni 2001 um 1,5 %. Die Preise für Anschluß-
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erreichten die Einnahmen der öffentlichen Haushalte (Bund, Sondervermögen des Bundes, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) im ersten Quartal 2002 insgesamt 203,6 Mrd. Euro und lagen damit um 3,5 % unter dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Zu dem Einnahmerückgang der öffentlichen Haushalte trugen geringere Steuereinnahmen der Gebietskörperschaften wesentlich bei, die mit 90,1 Mrd. Euro im ersten Quartal 2002 um 6,0 % niedriger waren als im erste
Die restriktive Kreditvergabepolitik der Banken droht vielen Mittelständlern das Genick zu brechen. Immer häufiger berichten die im AGA Unternehmensverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V. organisierten Firmen darüber, daß Kredite kurzfristig verwehrt und Kreditlinien dramatisch gekürzt werden. Kundenberater, die ihre Firmenkunden seit Jahren kennen, wechseln in immer kürzeren Abständen. Als Folge wird die Zusammenarbeit mit den Banken vielfach bürokratischer und anonymer. Zum Teil wird m
“Am besten durch Expansion”, denken nach wie vor viele UnternehmerInnen. Weit gefehlt, denn dies kann (durch größere Verschuldung und viele andere Einflüsse) sogar den Wert vermindern! Aber was ist ein Unternehmen eigentlich wirklich Wert? Wie berechnet sich der sogenannte Shareholder Value und wie kann er erhöht werden? Dies ist eines der Themen, mit denen sich Prof. Dr. Helmut Pernsteiner am Institut für betriebliche Finanzwirtschaft beschäftigt.
Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist
Rückstand Europas steigt von 51 Mrd. 1994 auf 100 Mrd. im Jahr 2000 Der Forschungsrückstand der Europäischen Union gegenüber den USA vergrößert sich. In den USA beliefen sich die Ausgaben für Forschung und technologische Entwicklung (F&E) im Jahr 2000 auf 288 Mrd. Euro, in Europa auf 164 Mrd. Euro. Auf der Grundlage konstanter Wechselkurse und Preise entspricht dies einem Rückstand der EU von rund 100 Mrd. Euro für das Jahr 2000. 1994 betrug dieser noch 51 Mrd. Euro. Dieses außergewöh
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ging von Januar bis März diesen Jahres die im gewerblichen Eisenbahngüterverkehr transportierte Tonnage gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 8,3 % auf 68,3 Mill. t zurück. Nachdem im Januar 2002 noch ein Plus von 5,0 % erzielt wurde, brach das Transportaufkommen im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat im Februar um 12,3 % und März um 16,4 % ein. Die Transportleistung, das Produkt aus Transportaufkommen und Versandweite, lag bei 17,5 Mr
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Januar 2002 durchschnittlich brutto 2 751 Euro, das waren 2,3 % mehr als im Januar 2001. Der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte erhöhte sich in diesem Zeitraum um 2,1 %. Frauen verdienten im Berichtsmonat im Durchschnitt brutto 2 269 Euro, das waren – wie auch im Oktober 2001 – rund 21 % weniger als ihre männlichen Kollegen im Produzierenden Gewerbe.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verbilligten sich die Importe im Mai 2002 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 4,3 %. Im April und im März 2002 hatten die Jahresveränderungsraten – 2,8 % bzw. – 2,5 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Mai 2002 um 2,9 % unter dem Stand des Vorjahres. Gegenüber April 2002 fiel der Einfuhrpreisindex um 0,5 %. Binnen Monatsfrist verbilligte sich unter anderem die Einfuhr von Bananen (– 7,1 %), Mineralöle
Deutsche Börse begibt Commercial Paper für rund 400 Mio. Euro Bestmögliche Kurzfristratings von Moodys und S&P Die Deutsche Börse wird nach eigenen Angaben ab Donnerstag Commercial Paper im Volumen von rund 400 Mio. Euro begeben und damit die Cedel-Übernahme teilweise fremdfinanzieren. Den Großteil des Kaufpreises von 1,6 Mrd. Euro für den fünfzigprozentigen Anteil an Clearstream sowie weitere 0,14 Mrd. Euro für die verbleibenden Vermögenswerte von Cedel finanziert das
Auf Antrag der Bundesregierung, vertreten durch den Koordinator für die Maritime Wirtschaft, Staatssekretär Dr. Axel Gerlach, hat der Haushaltsausschuss des Bundestages in seiner Sitzung am 26. Juni 2002 Mittel des Bundeshaushaltes 2003 in Höhe von 24 Mio. Euro für Schiffbauhilfen freigegeben, die der deutschen Schiffbauindustrie dringend erforderliche Unterstützung bei der Abwehr des anhaltenden Preisdumpings südkoreanischer Werften geben sollen.
Dieser Entscheidung vorausgegangen war ein
Susanne Wehner für ihre Diplomarbeit “Der Einfluss von Additiven auf die Streufähigkeit eines galvanischen Nickelbades” und Dr.-Ing. Andreas Richter für seine…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Frachtraten in der Linienfahrt im Mai 2002 um 22,1 % unter dem Niveau des Vorjahres. Im April 2002 und März 2002 hatte die Jahresveränderungsrate – 22,1 % bzw. – 21,9 % betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro sank von April 2002 auf Mai 2002 um 3,4 % und lag im Mai 2002 um 5,1 % unter dem Vorjahresniveau. Von April 2002 auf Mai 2002 sank der Index der Frachtraten in der Linienfahrt um 0,9 %. In der Afrika- und der
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, steigerte die deutsche Exportwirtschaft im Jahr 2001 ihre Lieferungen in die Länder des ehemaligen Jugoslawien – Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Bundesrepublik Jugoslawien und Mazedonien – gegenüber dem Vorjahr um 11,1 % auf 5,3 Mrd. Euro. Zwischen 1997 und 2001 nahmen die deutschen Exporte in diese Länder insgesamt um ca. 20 % zu, was einer durchschnittlichen jährlichen Steigerung von knapp 5 % entspricht. Die Einfuhren aus dieser Ländergru
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, befanden sich am Ende des Jahres 2001 1,68 Mill. Jugendliche in einer Berufsausbildung im dualen System, 1,0 % weniger als im Vorjahr. Rund ein Drittel der Auszubildenden konzentrierte sich auf zehn Berufe, obwohl es annähernd 350 Ausbildungsberufe gibt. Der am stärksten besetzte Ausbildungsberuf war Kaufmann/-frau im Einzelhandel, gefolgt von Kraftfahrzeugmechaniker/in, Bürokaufmann/-frau, Industriekaufmann/-frau sowie Arzthelfer/in. Diese Berufe bilden seit
Neues Instrumentarium Basel II-Pathfinder von PwC Consulting: Vorgaben von Basel II können in der Praxis zeitsparend und strukturiert umgesetzt werden Kommentierung und ausführliche Berechnungsbeispiele der Vorgaben Basel II-Akademie für Mitarbeiter
Mit einer neuen webbasierten Lösung, dem Basel II-Pathfinder, unterstützt PwC Consulting Finanzunternehmen bei der Umsetzung der Anforderungen des zweiten Baseler Abkommens (Basel II). Der Basel II-Pathfinder kom
Heute verleiht die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Christine Bergmann, erstmals den Nachwuchspreis für Familienforschung des…