Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Five engineers from one of the UK’s most exciting new companies – Cambridge Display Technology – have won the nation’s biggest engineering prize, the £50,000…
Aktuelle Fragen der Medizin und Gesundheitsökonomie, der Prozeß- und Regelungstechnik, der Ökologie und der Quantenphysik stehen im Mittelpunkt der acht…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen im ersten Quartal 2002 die Indizes der Monatslöhne/-gehälter für die Arbeiter und die Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland um 2,2 % und in Frankreich um 2,5 % höher als vor Jahresfrist. Die Verbraucherpreise stiegen in diesem Zeitraum in Deutschland um 1,9 %, in Frankreich um 2,1 %. In Deutschland beträgt die tarifliche Wochenarbeitszeit – seit einigen Jahren unverändert – durchschnittlich 37,2 Stunden. In Frankreich hatte
Eigenbeitrag ist nicht gleich Eigenbeitrag. Die Höhe der erzielbaren Rendite ist für den Anleger ein wesentliches Kriterium für die Auswahl einer konkreten Kapitalanlage. Der Wirtschaftstheoretiker Klaus Jaeger hat nun die gängigen Methoden der Ermittlung von Renditen bei der so genannte Riester-Rente untersucht und festgestellt, dass diese Renditen in der Regel zu hoch ausgewiesen, methodisch unkorrekt und derart berechnet werden, dass ein Vergleich mit den Renditen von Alternativanlagen pra
In Zusammenarbeit mit Oxford Research / Great Place to Work(R) Europe und dem Wirtschaftsmagazin Capital als Medienpartner führt das Kölner Forschungs- und…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im ersten Quartal 2002 in Deutschland 195 000 Gewerbe angemeldet, das waren 5,8 % weniger als im ersten Quartal 2001. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen ging im gleichen Zeitraum um 3,4 % auf 180 000 zurück. Bei rund 155 000 Anmeldungen im ersten Vierteljahr 2002 gaben die Gewerbetreibenden an, einen Betrieb neu errichten zu wollen (– 5,1 % im Vergleich zum ersten Quartal 2001). Bei 48 000 dieser sogenannten Neuerrichtungen (– 8,5 %) kann eine grö
Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im Mai 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 4,3 % und real (in konstanten Preisen) 4,6 % weniger als im Mai 2001 um, wobei der Mai 2002 einen Verkaufstag weniger als der Mai 2001 hatte. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum April 2002 nominal 1,2 % mehr abgesetzt. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2002 wurden nominal 1,9 % und real 3,1 % weniger als
Bertelsmann Stiftung legt Memorandum zur Arbeitskräftepolitik vor Fast 30 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung in Deutschland bieten ihre Arbeitskraft nicht am Beschäftigungsmarkt an. Damit liegt Deutschland weit hinter anderen Industrieländern zurück: In der Schweiz und Norwegen beispielsweise liegt diese Quote bei unter 20 Prozent. Eine Mobilisierung dieser Arbeitskräfte könnte erheblich dazu beitragen, den Fachkräftemangel in Deutschland zu beheben. Das zeigt eine internationa
Auch sechs Monate nach der Euro-Bargeldeinführung diskutiert die Öffentlichkeit in Deutschland heftig, ob und in welchem Umfang die Währungsumstellung für kräftige Preiserhöhungen genutzt worden ist. Um den zum Teil emotional geführten Disput um die amtliche Teuerungsrate und die von Verbrauchern “gefühlte” Inflation zu versachlichen, hat das Statistische Bundesamt seine Analysen möglicher Euro-Effekte fortgesetzt. Gemeinsam mit der Deutschen Bundesbank werden seit etwa einem Jahr 18 000 Preisreihen
Energieversorger verdienen in den naechsten Jahren vor allem am Stromverkauf an Privathaushalte – er wird zur wichtigsten Einnahmequelle der Branche. Beim Grosshandel mit Strom sind die Gewinnmargen nur niedrig. Stromerzeugung und -uebertragung gelten ebenfalls als wenig lukrativ. Knapp ein Fuenftel der Strommanager erwartet bei der Uebertragung ueberhaupt keinen Gewinn. Bei der Stromerzeugung sind Profite nur noch mit abgeschriebenen Kraftwerken moeglich. Die Folge: Die Energieversorger wollen durch
Im Rahmen des physikalischen Kolloquiums sprach am 27. Juni Herr Dr. Dirk Basting, Chef der im Nemax 50 gelisteten Technologiefirma “Lambdaphysik AG”. Er…
The 2001 Jeanne Loubaresse – Institut Curie european prize was delivered the 25th of June 2002 by Pr Claude Hélène during a ceremony taking place at the…
Die Philip Morris Stiftung fordert Wissenschaftler und Forscherteams auf, sich mit wegweisenden Projekten für den Philip Morris Forschungspreis 2003 zu…
Fördermaßnahme gestartet: bis zu 25 Millionen Euro stehen bereit Der Strukturwandel hin zur Internetökonomie wird vom Bundesforschungsministerium (BMBF)…
Aus Windkraft Energie zu gewinnen, ist eine seit Jahrtausenden von der Menschheit genutzte Technik. Seit der letzten Dekade des 20. Jahrhunderts wird…
Lebenserwartung steigt weiter
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt weiter. Heute geborene Mädchen werden durchschnittlich bereits 86,5 Jahre, neugeborene Knaben fast 80 Jahre alt. Das ist das Ergebnis von Modellrechnungen, die von Professor Dr. Eckart Bomsdorf vom Seminar für Wirtschafts- und Sozialstatistik der Universität zu Köln durchgeführt wurden. Die Zunahme der Lebenserwartung beruht in erster Linie auf dem Rückgang der Sterbewahrscheinlichkeiten im höheren Alter und wird