Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Mit Birkenrinde gegen KrebsKind-Philipp-Preis für Ulmer Kinderonkologin Betulinsäure, ein Naturstoff aus der Birkenrinde, ist möglicherweise in der Lage,…
A Swiss developmental biologist, Walter Gehring, and a French geologist, Xavier Le Pichon, have each been awarded a prize of 1,000,000 Swiss Francs for their…
Produktionskapazität für CD-Kunststoff soll um 50 Prozent steigen Die Bayer AG hat heute, Montag, angekündigt, bis zum Jahr 2005 zehn Mrd. Euro für Aus- und Neubauten, Instandhaltung und Forschung in ihre deutschen Standorte zu investieren. 85 Prozent der Ausgaben soll dabei auf Nordrhein-Westfalen entfallen. “Diese Zahlen dokumentieren eindrucksvoll, dass Bayer sich nach wie vor zum Standort Deutschland und insbesondere zu Nordrhein–Westfalen bekennt”, so Bayer-Vorstandsvorsitzender
Wie das Statistische Bundesamt zur “Internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung” vom 10. – 14. September 2002 in Stuttgart mitteilt, verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen im Wirtschaftszweig “Metallerzeugung und -bearbeitung” im April 2002 durchschnittlich 2 803 Euro brutto pro Monat, das waren 0,4 % mehr als vor Jahresfrist. Die Arbeiter und Arbeiterinnen verdienten durchschnittlich 2 541 Euro (– 0,7 %) und die Angestellten 3 650 Euro (+ 2,3 %). Der monatliche Brut
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erzeugten die deutschen Hüttenwerke im August 2002 2,55 Mill. t Roheisen und 3,76 Mill. t Rohstahl. Damit wurden 2,9 % mehr Roheisen und 2,6 % mehr Rohstahl produziert als im August 2001. Von Januar bis August 2002 wurden 19,53 Mill. t Roheisen und 30,02 Mill. t Rohstahl hergestellt. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum ist damit die Roheisenproduktion um 1,2 % und die Rohstahlproduktion um 0,9 % zurückgegangen. Im
Aus- und Weiterbildungsnetzwerke in der Mikrosystemtechnik gestartet
Industrie und Wissenschaft brauchen hochqualifizierte Akademikerinnen, Akademiker und Facharbeiter, um die Chancen von Zukunftstechnologien wie der Mikrosystemtechnik in vollem Umfang ausschöpfen zu können. Bei der Qualifizierung von Fachkräften für die Mikrosystemtechnik (MST) setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) neue Akzente und stattet sechs Aus- und Weiterbildungsnetzwerke mit insgesamt
Bulmahn und Braun würdigen Tätigkeit der IHK-Innovationsberatung Die seit 25 Jahren bestehende IHK-Innovationsberatung werten Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun als eine Erfolgsgeschichte. Bulmahn bezeichnete das Netzwerk von Innovationsberatungsstellen in den 82 Industrie- und Handelskammern (IHKs) als beispielhaft für die Unterstützung des Mittelstandes in Deutschland. Die IHK-Innovationsberatung sei unternehmensnah,
Deutsche Bank will Ertragskraft im Private Banking stärken Dr. Josef Ackermann (Deutsche Bank AG) auf der 7. Handelsblatt – Jahrestagung “Banken im Umbruch” (5./6. September 2002, Frankfurt) Über 350 Teilnehmer folgten auf der 7. Handelsblatt-Jahrestagung “Banken im Umbruch” den Ausführungen von Dr. Josef Ackermann zum Geschäft mit Privatkunden. Hier zähle in erster Linie die Qualität der Beratung. In der Sparte Private Banking plant Ackermann den Ertrag in den nächsten 12
Die Baisse an den internationalen Aktienmärkten setzte sich in dieser Woche unverändert fort. Ein sogenannter Volatilitätsindex des DAX von über 50 Prozent macht deutlich, wie stark der Pessimismus unter den Anlegern ist. Die zuletzt meist enttäuschenden volkswirtschaftlichen Indikatoren bestätigen die Ausverkaufs-Stimmung.
Trotz eines sehr niedrigen Zinsniveaus fehlt bei den Unternehmen weiterhin die Bereitschaft zu investieren. Sollte es aufgrund der Flutkatastrophe zu einer weit
Erste Futures auf Exchange Traded Funds weltweit/ Ferscha: Innovative Risikosteuerungsinstrumente eines Wachstumsmarktes
Der internationale Terminmarkt Eurex will am 18. November 2002 den Handel mit Futures und Optionen auf Exchange Traded Funds (ETF) starten. Dies hat der weltgrößte Terminmarkt am Freitag auf der Internationalen Finanztagung auf dem Bürgenstock bei Luzern, Schweiz angekündigt. Mit diesen neuen Derivaten bietet Eurex als erste Börse weltweit Futures auf ETF an und
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltbildungstag am 8. September mitteilt, erlangten im Jahr 2001 knapp 342 600 Jugendliche die Hochschul- bzw. Fachhochschulreife (Abitur), das waren 34 800 mehr als 1995. Im Jahr 2001 begannen 86 900 Abiturienten eine Berufsausbildung im dualen System, das sind rund 25 % der Abiturienten dieses Jahres. Wie schon in den Jahren zuvor konzentrierten sich die Abiturienten bei ihrer Berufswahl auf nur wenige Berufe: Gut ein Viertel erlernte Bankkaufmann/-kauff
Weltweit größtes Teilnehmernetzwerk umfasst drei Kontinente Der internationale Terminmarkt Eurex hat sein weltweites Netzwerk jetzt nach Australien ausgebaut: Mit Fortis Clearing Sydney Pty Ltd. ist der erste australische Teilnehmer seit dem 4. September 2002 direkt an Eurex angebunden. Dies hat Eurex am Donnerstag auf der Internationalen Finanztagung auf dem Bürgenstock im schweizerischen Luzern bekannt gegeben. Weitere Teilnehmer aus Australien befinden sich laut Eurex im Anbindungs
Wansleben: Kraftvoller Schritt vorwärts Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller und der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Dr. Martin Wansleben, haben am Donnerstag (5.9.) die Deutsch-Rumänische Industrie- und Handelskammer (AHK) eröffnet. “Mit der Gründung der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer machen wir nun einen kraftvollen Schritt vorwärts, um Handel und Investitionen in beide Richtungen noch weiter zu bringen und um Rum
Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im Juli 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,4 % und real (in konstanten Preisen) 1,7 % weniger als im Juli 2001 um. Der Juli 2002 hatte 27 Verkaufstage, im Juli 2001 waren es 26 Verkaufstage. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Juni 2002 nominal 1,2 % und real 0,9 % weniger abgesetzt. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2002 lag der Umsatz um n
37,4 Prozent mehr Verkäufe durch 2,5G-Technologie Das Volumen der weltweitern Chipverkäufe ist wieder im Wachsen begriffen. So lag der Umsatz mit 11,7 Mrd. Dollar im Monat Juli acht Prozent höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Steigerung gegenüber dem Vormonat betrug 2,9 Prozent. Die anhaltende Schwäche bei den PC-Verkaufszahlen wurde dabei durch eine gewachsene Nachfrage nach DVD-Playern und Mobiltelefonen wieder wettgemacht, teilte der Industrieverband Semiconductor In
“Mini-Jobs” à la Hartz als Ansatz zur Beschäftigungsförderung im Bereich haushaltsbezogener Dienstleistungen? – Institut Arbeit und Technik empfiehlt statt dessen die Förderung von Dienstleistungsagenturen Die Hartz-Kommission setzt in ihren Empfehlungen für den Bereich haushaltsnaher Dienstleistungen vor allem auf so genannte “Mini-Jobs” (bis 500 Euro pro Monat) sowie Ich-AG’s als kleine Form der Existenzgründung durch zuvor Arbeitslose. Nur in der 340 Seiten umfassenden Langfassung der