Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben im Jahr 2001 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen der Todesursachenstatistik insgesamt 828 500 Personen (383 900 Männer und 444 600 Frauen); dies waren 10 300 Sterbefälle oder 1,2% weniger als im Vorjahr. Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen (160 200 Männer und 231 100 Frauen) wurde der Tod durch eine Erkrankung des Kreislaufsystems ausgelöst. Infolge von Kreislauferkrankungen starben insbesondere ältere Menschen, ca. 90% der Ver
Die Aktienmärkte zeigten sich zum Wochenanfang noch sehr freundlich.
Insbesondere Werte des Technologiesektors wie Microsoft, IBM und Intel waren gefragt. Auch die lange Zeit gemiedenen Internetaktien wiesen Kursgewinne auf. Allerdings war diese Entwicklung nur von kurzer Dauer; sie drehte im Wochenverlauf. Erste Gewinnmitnahmen belasteten die Märkte und zogen Dow Jones und Nasdaq ins Minus. Die mit Spannung erwartete Rede des amerikanischen Präsidenten Bush über ein neues Konjunktur
Ferscha: Eurex wird gesamte US-Produktpalette – US-Zins-, Aktien- und Index-Derivate anbieten/ Eurex nutzt bestehende a/c/e-Plattform- und Teilnehmerinfrastruktur Die internationale Börsenorganisation Eurex baut ihr bestehendes Derivate-Geschäft in den USA um Produkte auf US-amerikanische Underlyings aus. Das Unternehmen teilte am Donnerstag mit, es plane den Aufbau einer Börse in den USA unter amerikanischer Regulierung für den Handel mit Derivaten auf US-Zins-, Index- und Aktienprod
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im November 2002 von Deutschland Waren im Wert von 58,7 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 46,7 Mrd. Euro eingeführt.
Die deutschen Ausfuhren lagen damit im November 2002 um 7,0% höher und die Einfuhren um 1,8% niedriger als im November 2001. Saisonbereinigt (Census-X12-ARIMA) haben die Ausfuhren gegenüber Oktober 2002 um 3,1% und die Einfuhren um 1,4% zugenommen.
Die Außenhandelsbilanz s
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erzeugten die deutschen Hüttenwerke im Jahr 2002 29,42 Mill. t Roheisen und 45,00 Mill. t Rohstahl. Damit wurden 0,8% mehr Roheisen und 0,4% mehr Rohstahl produziert als im Jahr 2001.
Im Dezember 2002 wurden 2,49 Mill. t Roheisen und 3,54 Mill. t Rohstahl hergestellt. Gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat hat damit die Roheisenproduktion um 16,2% und die Rohstahlproduktion um 12,5% zugenommen. Gegenüber November 2002 ergab sich im Dezember bei
ipal GmbH beteiligt sich an CUSTOS Biotechnologie
Die Humboldt-Universität verfolgt gemeinsam mit der ipal GmbH einen neuen Weg im Technologietransfer. Sie überlässt die Rechte an einer Erfindung bzw. der Patentanmeldungen hierzu einem jungen Start-Up Unternehmen, der CUSTOS Biotechnologie GmbH. Im Gegenzug erhält ipal, die Verwertungsgesellschaft für die Berliner Hochschulen, Anteile der CUSTOS. Damit wird ein Weg eingeschlagen, den bereits seit einigen Jahren amerikanische Hochschu
Verband rechnet mit Stabilisierung der Umsätze für 2003
Die deutschen Publikumszeitschriften mussten im vergangenen Jahr einen Rückgang von 9,7 Prozent im Anzeigengeschäft in Kauf nehmen. Das geht aus einer heute, Dienstag, in Berlin präsentierten Erhebung des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hervor. Demnach konnten die deutschen Zeitschriften 2002 um insgesamt 24.203 Anzeigenseiten weniger verkaufen als im Jahr davor, wobei bereits 2001 ein schlechtes Jahr für die Bran
In der heutigen Gesellschaft gibt es einen wachsenden Bedarf, Lebensmittel, Medikamente und medizinische Bedarfsmittel in einem breit differenzierten Temperaturspektrum aufzubewahren und zu schützen. Diese Nachfrage hat zu einem Wachstumsimpuls auf dem europäischem Markt für Kühltransportsysteme geführt. Eine aktuelle Analyse der internationalen Unternehmensberatung Frost & Sullivan schätzt den Europamarkt für Kühltransportsysteme auf beinahe 630 Millionen Euro im Jahr 2002. Etwa 79 Prozent des Ge
Lichtkontrolle und Ionenkanal-Proteine prämiert
Erneut werden Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit dem Thüringer Forschungspreis…
Wissenschaftler des Hamburger Max-Planck-Instituts für Privatrecht erhält für grundlegende Beiträge zur Rechtsvereinheitlichung in Europa den Max-Weber-Preis…
Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse aus fünf Bundesländern, die rund 70% des Gesamtumsatzes auf sich konzentrieren, mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im November 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 6,3% und real (in konstanten Preisen) 6,0% weniger als im November 2001 um.
Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4 – BV 4) wurde im Vergleich zum Oktober 2002 nominal
Chico Mendez Preis für BMBF-Forschungsprogramm
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ist für sein Engagement für den Tropenwald ausgezeichnet…
Wissenschaftsministerin Erdsiek-Rave überreicht Förderbewilligung für Weiterbildung und Qualifizierung an der Uni Lübeck
Das Institut für Biologie der…
Marktforscher IDC rechnet mit Wachstumsschub
Der asiatische Markt für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) steht vor einem Boomjahr. Sowohl der IT- als auch der Telekommarkt sollen in den kommenden zwölf Monaten um rund elf Prozent zulegen. Diese optimistische Einschätzung lieferte gestern, Donnerstag, der Marktforscher IDC in seiner traditionellen jährlichen Neujahrsvorschau. Die IDC-Prognosen beziehen sich auf den asiatisch-pazifischen Raum, wobei Japan als größter as
Nach den schwachen Börsenjahren 2000 und 2001 sind die Kurse an den internationalen Aktienmärkten auch 2002 weiter kräftig gefallen. Große Unternehmensinsolvenzen einerseits und eine tiefgreifende Vertrauenskrise in die Bilanzierungspraxis amerikanischer Unternehmen andererseits wirkten sich auf die Märkte in Europa negativ aus. Neben der Angst vor neuen Terroranschlägen belastete zusätzlich die Unsicherheit über die politische Entwicklung im Nahen Osten. Schließlich boten die schwache konjunkturelle
Gesellschaftlich relevante Gruppen können Vorschläge bis zum 14. März einreichen – Mit 500.000 Euro höchstdotierte Auszeichnung Europas
Osnabrück. Die…