Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Mini-Kamera spürt Dünndarmtumoren auf
Es klingt praktisch und elegant: Der Patient schluckt zur Untersuchung des Dünndarms eine Mini-Kamera und kann…
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Sonderforschungsbereichen an der Universität Erlangen-Nürnberg für 2003 mehr als zehn Millionen Euro an…
Auf der ANUGA 2003 in Köln wird der Innovationspreis für die Bio-Lebensmittel-Verarbeitung verliehen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für…
Zum 40. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-französischen Elyséevertrages am 22. Januar 1963 teilt das Statistische Bundesamt mit, dass die deutschen Umsätze im Außenhandel mit Frankreich von 1962 bis 2001 von 5,5 auf 119,3 Mrd. Euro gestiegen sind. Damit hat sich der deutsch-französische Handel in diesem Zeitraum nominal mehr als verzwanzigfacht. Seit 1986 ist Frankreich ohne Unterbrechnung sowohl ausfuhr- als auch einfuhrseitig wichtigster Außenhandelspartner für Deutschland. Im Jahr 1973 err
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind im Jahre 2001 Waren im Wert von 4,2 Mrd. Euro von Deutschland nach Australien und Neuseeland ausgeführt worden. Seit 1996 sind die deutschen Exporte in diese beiden Länder zusammen um 36,2% gestiegen. Rund 0,7% der Gesamtausfuhren Deutschlands gingen im Jahr 2001 nach Australien und Neuseeland. Australien steht damit ausfuhrseitig in der Rangfolge der deutschen Außenhandelspartner an 33. Stelle und Neuseeland an 62. Stelle. Die Einfuhren aus Aust
Die Deutschen haben ein gespaltenes Verhältnis zum Euro: Einerseits geben drei Viertel in Umfragen an, dass sie die Euro-Preise immer noch in D-Mark umrechnen. Andererseits können sie mittlerweile offenbar genau so gut mit dem Euro rechnen wie früher mit der D-Mark. Das haben Psychologen von der Uni Würzburg herausgefunden.
Die Probanden von Prof. Dr. Thomas Mussweiler haben sich im Laufe des Jahres 2002 schnell daran gewöhnt, mit Preisen in Euro umzugehen. Das zeigen die Ergebnisse einer a
Originalität der thematischen Aufbereitung im Vordergrund
Bereits zum neunten Mal hat die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck den “Georg von Holtzbrinck…
Start-up aus der RWTH Aachen gewinnt den Innovationspreises der deutschen Wirtschaft
Das nordrhein-westfälische Jungunternehmen Solvent Innovation GmbH hat…
Die angespannte weltpolitische Lage war in dieser Woche bestimmend für das Geschehen auf den internationalen Aktienmärkten. Der schärfere Ton gegenüber dem Irak und die starre Haltung Nordkoreas sorgten für rückläufige Aktienkurse und für einen Anstieg des Ölpreises auf ein Niveau, das seit November 2000 nicht mehr erreicht wurde. Die Commerzbank-Experten gehen davon aus, dass die Märkte bei hoher Volatilität in einer Seitwärtsentwicklung bleiben, solange der Irak-Konflikt schwelt. Belastend wirkt si
Letztes Quartal lässt aber für 2003 hoffen
Der Bruttowerbeaufwand in den klassischen Medien Deutschlands ist im Gesamtjahr 2002 um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Damit sind die Aufwendungen der Werbewirtschaft bereits im zweiten Jahr in Serie rückläufig. Mit insgesamt 16,4 Mrd. Euro lagen die Bruttowerbeaufwendungen im vergangenen Jahr laut aktueller Erhebung des Marktforschers Nielsen Media Research auf dem Niveau von 1999. Das letzte Quartal 2002, vor allem der Deze
Die Sport-Journalisten wählen die Sportler des Jahres. Jetzt endlich dürfen auch Deutschlands IT-Journalisten wählen. Und zwar – rechtzeitig vor der Cebit -…
Schwerpunktthema “Internet im Mittelstand”, insgesamt 150.000 Euro Preisgelder Dr. Alfred Tacke, Staatssekretär im Bundesministeriums für Wirtschaft und…
Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes nahm das deutsche Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2002 im Vergleich zum Vorjahr real um 0,2% zu. Das war – nach einem Rückgang im Jahr 1993 (– 1,1%) – das schwächste wirtschaftliche Wachstum in Deutschland seit der Wiedergewinnung der deutschen Einheit.
Bruttoinlandsprodukt in Preisen von 1995: Veränderung gegenüber dem Vorjahr:
Die Baukonjunktur hakt. Bei den Herstellern von Erdwärmesonden und den Systemanbietern im Bereich der erdgekoppelten Wärmepumpen ist man dennoch optimistisch. Denn die Entwicklung ist gegenläufig zur allgemeinen Lage.
2002 war ein gutes Jahr für die deutsche Branche. Trotz zurückgehenden allgemeinen Bauvolumens können die Unternehmen wohl mit durchschnittlichen Umsatzsteigerungen von 10-15% rechnen. Die Erdwärmesonden liegen im Trend und den klassischen Systemen Heizöl und Erdgas kon
Globalization Index: Österreich 8. – Schweiz bleibt Zweiter – Deutschland 17.
Wie bereits im Vorjahr ist Irland das Land, in dem die Globalisierung am stärksten ausgeprägt ist. Dahinter rangiert unverändert die Schweiz auf Platz zwei, Österreich konnte von Platz neun auf acht vorrücken, während Deutschland von Platz 14 auf Platz 17 abgesunken ist. Dies sind die Ergebnisse des mittlerweile zum dritten Mal von A.T. Kearney und dem Foreign Policy Magazine aufgestellten “Globalization Ind
Bundeswirtschafts- und -arbeitsminister Wolfgang Clement hat heute dem Bundeskabinett die Eckpunkte seiner Offensive “pro mittelstand” erläutert.
Ziel der Offensive sei, eine neue Dynamik im Mittelstand und für den Mittelstand zu entfachen. Clement: “Der Mittelstand ist das Herz der Sozialen Marktwirtschaft und der Motor für mehr Wachstum und Beschäftigung. Dieser Motor muss möglichst auf Hochtouren laufen. Das tut er derzeit nicht. Deshalb müssen wir den Mittelstand kräftigen und ihm die