Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Der Mensch steht im Mittelpunkt – das ist die Kernidee einer Neuentwicklung der Firma Ident Technology aus Gauting, die jetzt mit dem erstmals verliehenen…
Die Technische Fachhochschule Berlin und die Fachhochschule Lübeck haben mit “Programmieren II” und “Technische Mechanik” zwei Online-Studienmodule als…
Am Ende des Schuljahres 2001/2002 erwarben in Deutschland rund 360 100 Schülerinnen und Schüler aus allgemein bildenden und beruflichen Schulen die Hochschul- oder Fachhochschulreife, das sind laut Statistischem Bundesamt 23,9% oder 69 500 mehr als vor zehn Jahren. Die Zuwachsrate von 4,9% (16 700) gegenüber dem Vorjahr wird verzerrt, weil ab dem Schuljahr 2000/2001 die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt das 13. Schuljahr eingeführt haben (ein Abiturientenjahrgang fiel dad
Im Jahr 2002 wurden in Deutschland 723 000 Gewerbe angemeldet; das waren laut Statistischem Bundesamt 0,8% weniger als im Jahr 2001.
Die Zahl der Gewerbeabmeldungen blieb gegenüber dem Vorjahr mit 646 000 (+ 0,1%) fast unverändert. Bei 583 000 Anmeldungen gaben die Gewerbetreibenden an, einen Betrieb neu errichten zu wollen (- 0,2%). Knapp 178 000 (- 3,5%) dieser so genannten Neuerrichtungen dürften größere wirtschaftliche Substanz besitzen, da der Betrieb in ein Register ode
Die unstete Konjunktur und die unsichere weltpolitische Lage haben die Ausgaben für Informationstechnologie (IT) weltweit deutlich zurückgehen lassen. Allerdings sei eine langsame Erholung zu erwarten, heißt es in einem weltweiten Bericht der Industrie vom 3. April.
Nach Angaben des “IDC Worldwide Black Book” 2003 waren frühere Prognosen für das Jahr 2003 von einem Wachstum der IT-Ausgaben um 3,7 Prozent ausgegangen. Die Erwartungen mussten jedoch inzwischen nach unten korrigiert werden. N
Im Februar 2003 wurden von Deutschland Waren im Wert von 53,8 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 43,3 Mrd. Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lagen damit im Februar 2003 die deutschen Ausfuhren um 4,4% und die Einfuhren um 4,1% höher als im Februar 2002. Saisonbereinigt (Census-X12-ARIMA) haben die Ausfuhren gegenüber Januar 2003 um 2,5% und die Einfuhren um 1,6% abgenommen.
Die Außenhandelsbilanz schloss im Februar 2003
Wie das Statistische Bundesamt auf Grund endgültiger Berechnungen mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im März 2003 gegenüber März 2002 um 1,2% gestiegen. Im Vergleich zum Februar 2003 erhöhte sich der Index um 0,1%. Die Schätzung für März 2003 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt.
Die Jahresteuerungsrate wurde wesentlich durch die Preisentwicklung bei Mineralölerzeugnissen beeinflusst. Die Preise für leichtes Heizöl lagen im Mä
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2003 um 1,3% über dem Niveau von März 2002.
Im Februar und im Januar 2003 hatten die Jahresveränderungsraten + 1,6% bzw. + 1,2% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse sank im März 2003 gegenüber dem Vorjahr um 0,5%.
Zum Februar 2003 stieg der Großhandelspreisindex wie schon im Vormonat um 0,6%. Ohne Mineralölerzeugnisse veränderte sich der Großhandelspreisindex gegen
Online-Befragung von PwC zur Umstellung auf International Financial Reporting Standards (IFRS) bei Finanzinstituten: Weltweit einheitliche Bilanzierungsstandards befürwortet. Unsicherheit über Veränderungen und deren Ausmaß. Nahezu die Hälfte der Institute hat noch nicht mit IFRS-Umstellung begonnen.
Generell stehen die Finanzinstitute der Umstellung auf die International Financial Reporting Standards (IFRS) positiv gegenüber. Mit 92 Prozent befürworten sie nahezu einhellig die Einf
Fraunhofer IAO hat in einer internationalen Studie Erfahrungen bei der Einführung von Customer Relationship Management (CRM)-Systemen untersucht. An der Befragung haben 193 CRM-Systemanwender und 144 CRM-Systemanbieter teilgenommen.
Viele Hindernisse stehen einer erfolgreichen Einführung eines Customer Relationship Management (CRM)-Systems im Weg. Jüngste Untersuchungen verschiedener Marktforschungsinstitute wie z. B. der Gartner Group ergeben sogar, dass mehr als die Hälfte aller CRM-Proje
Frank Bradke, Max-Planck-Institut für Neurobiologie, Martinsried, Jan U. Lohmann, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Tübingen sowie Olaf Stemmann,…
Gute Resonanz auf die Ausschreibung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) – Mit 500.000 Euro höchstdotierter Umweltpreis Europas
Gute Resonanz auf die…
Die deutschen Hüttenwerke erzeugten im März 2003 2,67 Mill. t Roheisen und 4,13 Mill. t Rohstahl.
Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden damit 4,2% mehr Roheisen und 3,7% mehr Rohstahl produziert als im März 2002. Gegenüber Februar 2003 ergab sich bei Roheisen und bei Rohstahl im März eine Zunahme um 12,4% bzw. 14,2%.
Im ersten Quartal des Jahres 2003 wurden 7,62 Mill. t Roheisen und 11,56 Mill. t Rohstahl hergestellt. Im Vergleich zu den entsprechenden Vorj
Gerade kleinen und mittleren Unternehmen fehlt häufig Geld für Forschung und Entwicklung. Zugleich werden öffentliche Zuschüsse in Zeiten knapper Kassen rar. In diesem Zusammenhang bietet sich Mezzanine Money als zu prüfender neuer Weg in der Technologieförderung an.
Der deutsche Mittelstand steckt in der Liquiditäts-Klemme. So sind in keinem großen Industrieland die Eigenkapitalquoten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) so niedrig wie hierzulande. Und die Beschaffung von Fremdka
Institut Arbeit und Technik untersuchte Dezentralisierung in der deutschen Investitionsgüterindustrie
Viele deutsche Unternehmen sind in den letzten Jahren der Mode zur “Verschlankung” gefolgt, fit für den Wettbewerb sind sie damit noch lange nicht. Im Vordergrund der Unternehmensstrategien stand meist lediglich die Einsparung von Kosten durch “Abspeckung” – die Abschaffung oder Auslagerung von Funktionen -, nicht die Verbesserung von Produktivität, Qualität, Flexibilität oder Kunde
Zur Förderung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Bereich Beschaffung lobt der BME seit 1988 den “BME Wissenschaftspreis” aus. Die Auszeichnung…