Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Bundesministerin Renate Künast ruft erneut zur Teilnahme am “Förderpreis Ökologischer Landbau” auf.
Vom 14. April bis 1. August 2003 können sich…
Bulmahn gratuliert Professor Wilderer zu Stockholmer Wasserpreis 2003
Der hohe Standard der deutschen Wasserforschung ist mit der Verleihung des…
Zum siebten Mal schreibt das Augsburger “Forum Interkulturelles Leben und Lernen (FILL) e. V.” in Zusammenarbeit mit der Universität und der Stadt Augsburg den…
Die Weltbörsen sind als Fieberthermometer des militärischen Erfolges auf ein höheres Niveau gesprungen.
Besonders der DAX legte im Zuge einer Erleichterungsrallye um in der Spitze knapp 28 Prozent zu. Sobald sich der Blick des Marktes aber vom Frontverlauf dem Konjunkturverlauf zuwendet, steigen zugleich die Skepsis und die Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen. Per saldo konnten die seit Ultimo aufgelaufenen Jahresverluste in den führenden US-Indizes nahezu ausgeglichen werden, während DAX
Tablet PCs und Smart Displays beleben PC-Markt
Tablet PCs und so genannte Smart Displays, die tragbaren Geräte für den Hausgebrauch, sind die Hoffnungsträger für die PC-Branche. Wie der US-Marktforscher In-Stat/MDR mitteilte, seien gerade diese Produkte für PC- und Softwarehersteller der Weg, um aus der Depression des klassischen PC-Marktes herauszukommen. 2003 soll etwa ein Prozent des Notebook-Marktes auf die Winzlinge entfallen, 2005 werden es bereits 3,5 Prozent sein.
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Qualitätssegment mit besonderen Standards Die Deutsche Börse will die Qualität im Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen am Parkett der FWB Frankfurter Wertpapierbörse weiter verbessern und damit die Attraktivität dieses vor allem von Privatanlegern genutzten Angebotes weiter erhöhen. Das hat das Unternehmen am Dienstag mitgeteilt. Die Neuerungen sehen höhere Mindeststandards für den Handel in allen Titeln vor sowie die Schaffung eines neuen Qualitätssegments mit besonderen Stand
DIW Berlin stellt neues Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung vor
Die Zahl der Arbeitslosen steuert in Deutschland mittlerweile auf die Fünf-Millionen-Grenze zu. Die Notwendigkeit zu durchgreifenden Strukturreformen am Arbeitsmarkt wird kaum noch bestritten. Für einen wichtigen Baustein halten viele Experten in Politik und Wissenschaft den Auf- bzw. Ausbau eines Niedriglohnsektors: Niedrigproduktive Tätigkeiten sollen im offiziellen Arbeitsmarkt gehalten oder in diesen wieder ein
Deutsche Krebshilfe fördert großes Kooperationsprojekt
Die Heilungschancen krebskranker Kinder stehen heute gut: Drei von vier Kindern können geheilt werden….
Die VolkswagenStiftung hat den beiden Erfurter Sprachwissenschaftlern Prof. Dr. Christian Lehmann und Dr. Johannes Helmbrecht 281.200 Euro für ihr…
Mit dem Start der dritten Auflage des Exportförderungsprogramms ’EU Gateway to Japan’ setzt die Europäische Kommission eines Ihrer erfolgreichsten Programme…
Mit deutlichen Kursgewinnen reagierten die internationalen Aktienmärkte zu Beginn der Woche auf den Vorstoß der US-Truppen in das Machtzentrum des irakischen Präsidenten Saddam Hussein. Die Mehrheit der Markteilnehmer verknüpfte mit dieser Nachricht die Hoffnung auf ein rasches Kriegsende. Besonders Aktien der Touristikbranche wie TUI und Lufthansa, aber auch die zuletzt im Mittelpunkt stehenden Versicherer gehörten zu den Gewinnern. Jedoch konnten die Erfolgsmeldungen aus Bagdad die Ak
Gemeinsam mit dem China Scholarship Council (CSC) schreibt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) auch in diesem Jahr ein Programm zur…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag im Jahr 2002 – wie auch im Vorjahr – Frankreich vor den Vereinigten Staaten und Großbritannien an der Spitze der Bestimmungsländer deutscher Ausfuhren.
Nach Frankreich wurden im letzten Jahr von Deutschland Waren im Wert von 69,8 Mrd. Euro (Anteil von 10,8% an den gesamten deutschen Ausfuhren) exportiert, in die Vereinigten Staaten Waren für 66,6 Mrd. Euro (10,3%) und nach Großbritannien Waren im Wert von 54,2 Mrd. Euro (8,4%).
Westeuropäischer Markt legt um zwei Prozent zu
Eine leichte Erholung sieht der Marktforscher IDC auf dem westeuropäischen IT-Markt. Die Branche habe im vergangenen Jahr ihre Talsohle erreicht und sollte 2003 wieder um zwei Prozent wachsen, teilte IDC in London mit. Vor allem Software und Services zeichnen für den Aufschwung verantwortlich, während der Hardware-Markt erst im nächsten Jahr wieder zulegen sollte.
Der Software-Markt wird nach IDC-Einschätzung in diesem Jahr um
Studie von Deloitte Consulting rechnet mit dem Transfer von zwei Millionen Arbeitsplätzen / 40 Prozent Kosteneinsparungen möglich Ein Geschäftsvolumen von rund 350 Milliarden Euro und bis zu zwei Millionen Arbeitsplätze wird die Finanzindustrie innerhalb der kommenden fünf Jahre in Länder mit niedrigeren Lohnkosten verlagern. Mit diesem so genannten Offshore-Outsourcing wollen Banken und Versicherer weltweit bis zum Jahr 2008 jeweils rund 40 Prozent ihrer Kosten einsparen. Das sind di
Ruhrgas und AdV unterschreiben Zusammenarbeit
Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) haben das Land Niedersachsen und der Ruhrgas Satelliten-Referenzdienst ascos heute einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Bereits vor einem Jahr war mit der Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ der Grundstein für eine weitreichende, zukunftsweisende und bundesweite Zusammenarbeit zur Bereitstellung von Echtzeit