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Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Förderungen Preise

2,4 Millionen Euro für die Leukämie-Forschung bei Kindern

Deutsche Krebshilfe unterstützt Therapiestudie – 65 Kliniken sind beteiligt

Die Deutsche Krebshilfe fördert die größte deutsche Therapiestudie zur akuten…

Statistiken

Statistisches Bundesamt: Aktuellere Meldung zum Wirtschaftswachstum

Beginnend mit dem ersten Quartal 2003 wird das Statistische Bundesamt die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in einer Schnellmeldung bereits 45 Tage nach Abschluss des Berichtsquartals veröffentlichen; das sind rund 10 Tage früher als bisher: Erstmals werden in einer Pressemitteilung am 15. Mai 2003 die realen Veränderungsraten für das Bruttoinlandsprodukt des ersten Vierteljahres 2003 gegenüber dem Vorquartal (saison- und kalenderbereinigt) sowie gegenüber dem Vorjahr, allerdings ohne weitere

Statistiken

11% des Bruttoinlandsprodukts für Gesundheit aufgewendet

Für das Gesundheitswesen wurden im Jahr 2001 225,9 Mrd. Euro, d.h. 10,9% des Bruttoinlandsprodukts aufgewendet. Die Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit bezogen auf die Bevölkerung in Deutschland beliefen sich auf 2 740 Euro; 1992 lagen sie noch bei 2 020 Euro.

Zugleich hat im Gesundheitswesen etwa jeder Zehnte Beschäftigung gefunden. 4,1 Mill. Personen waren am 31. Dezember 2001 im Gesundheitswesen tätig.

Dies berichtete der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahl

Wirtschaft Finanzen

Fit für den CO2-Emissionshandel

Unternehmerverbände Niedersachsen und DBU wollen vor allem mittelstän-dische Unternehmen auf den Handel mit Emissionsrechten vorbereiten

Am Mittwoch stellten die Unternehmerverbände Niedersachsen e. V. und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Anwesenheit des niedersächsischen Umweltministers Hans-Heinrich Sander in Hannover ein Projekt zur Vorbereitung der niedersächsischen Wirtschaft auf einen branchenübergreifenden Emissionsrechtehandel vor. Damit fiel der Startschuss für ein

Förderungen Preise

874 innovative Ideen für den nachhaltigen Umweltschutz in Niedersachsen

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) investierte seit ihrer Gründung vor zwölf Jahren 139 Millionen Euro – Schwerpunkt in der Biotechnologie

Durch ihren Sitz…

Statistiken

’impulse’-Länder-Rangliste der Job-Verweigerer

2002 legte die Zahl der “Faulenzer” um über 7.100 auf 100.883 zu Hamburg bleibt Hochburg der “Drückeberger” / Brandenburg hat die wenigsten Arbeitsverweigerer / Neue Bundesländer alle unter dem Bundesdurchschnitt Die Zahl der arbeitsunwilligen Arbeitslosen ist 2002 im dritten Jahr in Folge gestiegen. Wie das Wirtschaftsmagazin ’impulse’ (Ausgabe 5/2003, EVT 24. April) berichtet, haben die Arbeitsämter im letzten Jahr insgesamt 100.883 Arbeitslosen Leistungen gekürzt, weil sie Jobs

Wirtschaft Finanzen

Neue KfW-Programme "Wohnraummodernisierung 2003" und "Sonderfonds Wachstumsimpulse" ab sofort abrufbar

Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen und der Finanzen und KfW unterzeichneten heute Verträge Der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Manfred Stolpe, die Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium der Finanzen Dr. Barbara Hendricks und Ingrid Matthäus-Maier, Mitglied des Vorstands der KfW, haben heute in der KfW- Niederlassung in Berlin die Verträge zur Auflage des KfW-Programms “Wohnraummodernisierung 2003” sowie des KfW-Infrastrukturprogr

Statistiken

Deutsche Ausfuhren nach Russland im Aufwind

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2002 von Deutschland Waren im Wert von insgesamt 11,4 Mrd. Euro nach Russland exportiert und damit 10,6% mehr als im Vorjahr. Die wichtigsten deutschen Exportgüter nach Russland waren Maschinen (2,4 Mrd. Euro) sowie Kraftwagen und Kraftwagenteile (1,6 Mrd. Euro). Auf diese Warengruppen entfielen rund 38% der deutschen Gesamtausfuhren nach Russland (2001: 35%, 3,6 Mrd. Euro). Dagegen sind die Einfuhren aus Russland ge

Wirtschaft Finanzen

Commerzbank-Börsenbericht: Ende der Talfahrt in Sicht

Nach dem Ende des Irak-Krieges rücken Unternehmensnachrichten wieder stärker in den Blickpunkt des Geschehens auf den internationalen Aktienmärkten. Die über den Erwartungen liegenden Quartalsergebnisse von Bank of America und Citigroup sorgten auch bei deutschen Finanztiteln für kräftige Kurserholungen. Ebenso stützten die überwiegend guten Zahlen der US-Technologieunternehmen, wovon insbesondere Infineon und Siemens profitierten. Die Kapitalerhöhung der Allianz stieß auf reges Intere

Wirtschaft Finanzen

Commerzbank-Börsenbericht: Ende der Talfahrt in Sicht

Nach dem Ende des Irak-Krieges rücken Unternehmensnachrichten wieder stärker in den Blickpunkt des Geschehens auf den internationalen Aktienmärkten. Die über den Erwartungen liegenden Quartalsergebnisse von Bank of America und Citigroup sorgten auch bei deutschen Finanztiteln für kräftige Kurserholungen. Ebenso stützten die überwiegend guten Zahlen der US-Technologieunternehmen, wovon insbesondere Infineon und Siemens profitierten. Die Kapitalerhöhung der Allianz stieß auf reges Interesse und machte

Statistiken

Verarbeitendes Gewerbe Februar 2003: – 2,5% Beschäftigte; + 2,6% Umsatz

Ende Februar 2003 waren knapp 6,2 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 158 800 Personen oder 2,5% weniger als zwölf Monate zuvor. Die Zahl der im Februar 2003 geleisteten Arbeitsstunden betrug 786,7 Mill.; die Veränderung zum Vorjahresmonat wird auf – 1,7% geschätzt. Die Lohn- und Gehaltsumme belief sich im Februar 2003 auf 17,5 Mrd

Wirtschaft Finanzen

Outsourcingbudgets deutscher Unternehmen steigen um 50 Prozent

Die Outsourcingbudgets in Deutschland werden in den kommenden fuenf Jahren um 50 Prozent steigen. Die Ausgliederungen beschraenken sich dabei nicht mehr nur auf einzelne Abteilungen der Firmen, sondern betreffen ganze Produktionsprozesse. Bisher intern erstellte Leistungen werden zunehmend von externen Zulieferern, so genannten Dienstleistungsfabriken, uebernommen. Die Folge: Das Umsatzvolumen fuer dieses Business Process Outsourcing (BPO) wird dieses Jahr in Europa umgerechnet rund 2

Wirtschaft Finanzen

KfW-Indikator Mittelstandskonjunktur: Hoffnung auf Belebung noch nicht erfüllt

Die wirtschaftliche Lage kleiner und mittlerer Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz bis zu 50 Mio EUR hat sich im 1. Quartal 2003 deutlich verschlechtert, wie die aktuellen Ergebnisse des KfW-Indikators Mittelstandskonjunktur zeigen.

Nachdem im Verlauf des zurückliegenden Jahres noch erste Stabilisierungstendenzen erkennbar gewesen waren, fiel der Indexwert abrupt um 2,3 Zähler. Mit 97,0 Punkten notiert er nunmehr auf dem niedrigsten Stand seit Anfang 1997.

Wirtschaft Finanzen

Stagnation in deutschen Unternehmen wird weiter anhalten

Ergebnissituation und Umsatzentwicklung spitzen sich zu – Kredit- und Versicherungswesen stehen harte Zeiten bevor – BDU: Politik muss mit Reformen Zeichen für Wirtschaftsaufschwung geben Die Einschätzung der Unternehmensberater zur derzeitigen wirtschaftlichen Situation und zur Entwicklung deutscher Unternehmen in den kommenden sechs Monaten fällt auch im Frühjahr nur wenig freundlicher als im Herbst 2002 aus. Im heute in Bonn vorgelegten Stimmungsbarometer Wirtschaft/Frühjahr 2003 d

Wirtschaft Finanzen

TU Dresden führt erste umfassende Studie zu Erfolgsfaktoren des Sponsorings

Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Marketing: TU Dresden führt erste umfassende Studie zu Erfolgsfaktoren des Sponsorings durch und bietet Unternehmen die einmalige Chance, ihre Sponsoring Projekte kostenlos evaluieren zu lassen

Immer mehr Unternehmen setzen einen zunehmend großen Teil ihres Werbebudgets für Sponsoring-Maßnahmen ein. Doch können sie dadurch Bekanntheit und Erfolg ihrer Firma steigern? Der Lehrstuhl für Marketing, Technische Univ

Wirtschaft Finanzen

Existenzgründer-Rating für IT-Unternehmen

Wissenschaftler der TU Ilmenau analysieren Geschäftssituation und Unternehmenschancen von kleinem Systemhaus

Für die C.A.I. Systeme GmbH – ein in Ilmenau ansässiges Systemhaus für digitale Medien (www.cai-systeme.com) – ist “Rating” kein geheimnisvoller Begriff mehr: Seit rund zwei Wochen verfügt das Unternehmen über eine repräsentative, transparente Darstellung seiner Geschäftssituation in Form eines Investor Relations-Spiegels. Darin eingeschlossen ist ein zusammenfassendes Ratingp

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