Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
HansGo!, das Solarcar der Fachhochschule Bochum, hat heute, vier Tage nach seinem Top Five-Erfolg bei der World Solar Challenge 2003, in Australien noch…
Göttinger Mathematiker an bundesweitem Projektverbund beteiligt – 230.000 Euro Drittmittel
An dem bundesweiten Projektverbund “Metalldetektoren für…
Die PwC-Stiftung Jugend – Bildung – Kultur, eine im Dezember des vergangenen Jahres gestartete Initiative der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft…
Großbritannien übernimmt erstmals “Führungsposition” in Westeuropa
Der deutsche PC-Markt hat im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent zugelegt, musste aber gleichzeitig seine “Führungsposition” als stärkster Markt in Westeuropa erstmals an Großbritannien abtreten. Auch gegenüber dem westeuropäischen Markt allgemein hinkte Deutschland in Q3 zurück. Denn die durchschnittliche Absatzsteigerung betrug in Q3 in Westeuropa 13 Prozent im Jahresvergleich, berichtet das Marktfor
Beflügelt von überraschend guten Konjunkturdaten sowohl in den USA als auch in Europa haben in dieser Woche die Kurse an den internationalen Aktienmärkten kräftig angezogen. Der DAX legte im Wochenvergleich mehr als 6% zu und erreichte mit 3.675 Punkten vorübergehend das bisherige Jahreshoch. In Deutschland setzte vor allem der ifo-Index für den Oktober positive Impulse. Er stieg zum sechsten Mal in Folge, wobei nunmehr nicht nur die Erwartungen, sondern auch die aktuelle Lagebeurteil
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin Buch hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Zeitraum von 2001 – 2004 rund…
Unternehmensgründern in den Life Sciences und der Chemie steht einmaliges Expertennetzwerk zur Verfügung – 72.500 Euro Preisgelder winken Der hessische…
Pictures of the Future hat vor kurzem eine der höchsten internationalen Auszeichnungen der 25.000 Mitglieder starken Society for Technical Communication…
Mehr Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen durch Hochwasser
Im Jahr 2002 wurden fast genauso viele Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen durch das Hochwasser hervorgerufen wie durch andere Unfallursachen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden bei rund 1 795 Unfällen im Zusammenhang mit der Hochwasserkatastrophe ca. 4 798 m³ wassergefährdende Stoffe freigesetzt.
In der Regel handelte es sich dabei um Mineralölprodukte aus aufgeschwemmten und undichten Heizöltanks.
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Oktober 2003 im Vergleich zum Oktober 2002 um 2,1% höher. Gegenüber dem Vormonat blieb der Gesamtindex unverändert.
Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im Oktober 2003 um 2,9% über dem Vorjahresniveau. Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 10,2%. Dagegen verbilligten sich Ortsgespräche (– 5,3%), Inlandsfernverbindunge
Mit den gesunkenen Temperaturen im Oktober scheint auch die Stimmung der Verbraucher erneut abzukühlen. Sie versprechen sich derzeit wenig von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung noch von ihrem eigenen finanziellen Fortkommen und reagieren weiterhin mit einem hohen Maß an Konsumzurückhaltung. Die Erwartungen der deutschen Verbraucher an die Entwicklung der Konjunktur bleiben negativ. Mit einem Wert von -10,5 Punkten im Oktober ist er fast ebenso hoch wie der des Vormonats in
TK-Dienste erzielen 62 Mrd. Euro Umsatz im laufenden Jahr
Der deutsche Markt für Telekommunikationsdienste wird im laufenden Jahr gegenüber 2002 veraussichtlich um fünf Prozent wachsen und einen Umsatz von 62 Mrd. Euro erzielen. Von diesem Gesamtzuwachs von 2,8 Mrd. Euro gehen alleine 1,9 Mrd. auf den Mobilfunk. Bei den neuen Anbietern macht der Bereich der Mobilfunkdienste bereits 65,3 Prozent der Einnamen aus. Diese Zahlen hat der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Meh
“Der Anstieg der Großhandelsumsätze im September spiegelt den sich fortsetzenden Aufwärtstrend der Weltwirtschaft wieder. Es scheint, als hätten wir die Talsohle durchschritten. Die positiven Impulse dieser Entwicklung spürt der Großhandel im Vergleich zum Vorjahr durch ein höheres Niveau der inländischen Produktion und einen sich festigenden privaten Konsum, allerdings auf niedrigem Niveau. Der Erholungsprozess ist dennoch äußerst labil und reicht nicht für einen kräftigen Aufschwung.” Dies erklärt
Im Durchschnitt begleichen mehr als ein Drittel der Firmen verspätet ihre eingehenden Rechnungen oder gehen erst gar nicht auf schriftliche Mahnungen ein. Zahlungsfristen zwischen 30 und 60 Tagen sind in Deutschland die Regel geworden. Experten rechnen den volkswirtschaftlichen Schaden, der durch säumige Schuldner verursacht wird, auf rund 50 Milliarden Euro. Das beschriebene Phänomen ist in allen Branchen zu beobachten, wie der Frankfurter Wirtschaftsinformationsdienst D&B mitteilt. Am vergleichswei
CAST-Förderpreis für Nachwuchsforscher
Datensicherheit war eines der Schwerpunkt-Themen der Systems 2003, die letzte Woche IT-Fachleute nach München lockte….
Bund stärkt mit über 250 Millionen Euro Innovationskraft der Industrie
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird über 250 Millionen Euro…