Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Im August 2003 hatten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 38,2 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 473 000 Personen (– 1,2%) weniger als ein Jahr zuvor. Damit hat sich der Beschäftigungsabbau im aktuellen Berichtsmonat – im Gegensatz zum Juli 2003 (– 493 000 Personen oder – 1,3%) – im Vorjahresvergleich leicht abgeschwächt.
Im Vergleich zum Vormonat kam es im August 2003 zu einem für diese Jahreszeit üblichen saisonalen Anstieg der Erwerbstätigke
Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland hat im Laufe des Jahres 2002 um durchschnittlich 105 ha pro Tag zugenommen. Damit verlangsamte sich der Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche, der im Jahr 2001 noch bei 117 ha/Tag gelegen hatte, zum zweiten Mal in Folge. Zwischen 1993 und 2000 war die Zunahme noch von 120 ha/Tag auf 131 ha/Tag gestiegen. Ziel der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung ist es, die tägliche Inanspruchnahme neuer Siedlungs- und Verkehrsflächen bis zum J
Nach Ansicht des Arbeitszeitexperten Gerhard Bosch würde eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit gegenwärtig weder das Wachstum stärken noch neue Arbeitsplätze schaffen. “Wir haben doch ungenutzte Arbeitszeit und Arbeitskraft im Überfluss, das zeigt die hohe Arbeitslosenrate”, sagt Bosch der ZEIT. Würde in der derzeit schwachen Konjunktur die Arbeitszeit kollektiv erhöht, würden Beschäftigte “entweder untätig herumstehen, weil niemand noch mehr Waren braucht – oder sie würden entlassen”. Bo
Catenhusen: “Hochschulen müssen Generationenwechsel nutzen”
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) setzt die Förderung von Frauen in…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erzielten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit Volks-, Haupt- oder Realschulabschluss ohne zusätzliche Berufsausbildung im Oktober 2001 in Deutschland einen durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von 2 203 Euro. Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit dem gleichen Schulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung verdienten mit 2 693 Euro 22% mehr.
Mit zunehmendem Bildungsniveau steigen die Verdienste. Arbeitnehmer und
Die Hersteller von Mikroprozessoren und anderen Halbleitern machen wieder bessere Geschäfte. Im September stieg der weltweite Halbleiter-Umsatz um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat und erhöhte sich damit den siebten Monat infolge. Dies ist die stärkste prozentuale Veränderung seit 1990, wie der Branchenverband SIA (Semiconductor Industry Association) am Sonntagabend (Ortszeit) im kalifornischen San Jose meldete. Für das Gesamtjahr und das kommende Jahr zeigten sich die Chipexperten optimistisch.
Die zuletzt gestiegene Nachfrage lässt die deutsche Industrie optimistischer in die Zukunft blicken. Besonders bei den Gebrauchsgüterherstellern habe sich die Lage im Vergleich zu den Vormonaten aufgehellt, berichtet das Münchner ifo Institut für Wirtschaftsforschung in seinem aktuellen Konjunkturtest. Ein kräftiger Auftragsschub ließ im Oktober die Unzufriedenheit mit der Geschäftslage und mit den Auftragsreserven deutlich zurückgehen. Im Hinblick auf die kommenden Monate setzen die Betriebe wieder
Trotz der schwierigen Arbeitsmarktsituation konnten sich Akademiker zuletzt auf dem Jobmarkt recht gut behaupten. So erhöhte sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Akademiker im Jahr 2002 um 1,9 Prozent auf rund 2,46 Millionen. Die Zahl der abhängig Beschäftigten insgesamt reduzierte sich um 0,6 Prozent.
Auch der Blick auf die Arbeitslosenstatistik bestätigt die alte Vermutung, dass sich eine gute Ausbildung letztlich auszahlt. In Deutschland waren im vergangenen
Vier Forscherteams konkurrieren um den Deutschen Zukunftspreis, der am 13. November von Bundespräsident Johannes Rau in Berlin vergeben wird. Ein…
Die 55. internationale Erfindermesse für „Ideen – Erfindungen – Neuheiten“ hat ihre Pforten am Sonntag geschlossen. Als Umschlagplatz von Ideen und…
Die Münchener Siemens AG, Bereich Information and Communication Networks (ICN) ist auf dem “38. BME Symposium Einkauf und Logistik” in Berlin (3.-5.11.2003)…
Die Qualität von Forschung und Lehre an der TU Dresden (TUD) wird von der Wirtschaft zunehmend anerkannt. Zum Tag der Fakultät Elektrotechnik und…
Ein vom Forschungszentrum Jülich konzipiertes “Exzellenznetzwerk” erhält Zuschlag für begehrte EU-Fördermittel Gegen starke Konkurrenz aus ganz Europa hat…
Für ihre Arbeit zu X-chromosomalen DNA-Systemen für forensische Zwecke erhielt Frau Dr. rer. nat. Jeanett Edelmann vom Institut für Rechtsmedizin an der…
Internetfit: Voraussetzung für neue Jobs
Nach den letzen mageren Jahren wird die IT-Branche 2004 den Aufschwung schaffen. Dies ist die Prognose der Initiative D21 auf ihrem Jahreskongress heute, Freitag, in Köln. Laut der Initiative D21 werden zwei Prozent Wachstum mittelfristig für einen Aufschwung am Arbeitsmarkt sorgen, neue Informations- und Kommunikationstechnologien werden mehr Jobs und neue Berufsbilder entstehen lassen. Daher werden von den Arbeitenden auch neue Kompetenzen ge
Weitere Förderung der Leipziger Bioinformatikinitiative mit 2,1 Millionen Euro. Erste Studenten schlossen Curriculum Bioinformatik mit Diplom ab. Angebot von…