Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Mit dem WU-Best-Paper-Award zeichnete die WU bereits zum vierten Mal die besten wissenschaftlichen Publikationen ihrer Forscher/innen aus. Der mit 30.000…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war im Oktober 2001 jeder dritte geringfügig Beschäftigte (34%) im Dienstleistungsbereich tätig. Hierzu gehören das Grundstücks- und Wohnungswesen, die Vermietung beweglicher Sachen und die Erbringung von Dienstleistungen überwiegend für Unternehmen. Ein Viertel aller Mini-Jobs (26%) bot der Handel an. Im Verhältnis zu den Beschäftigten insgesamt gab es besonders viele Mini-Jobs im Gastgewerbe: 21% aller Beschäftigten dieser Branche verdienten unter 325 Euro (
Dieses Jahr geht der erste Preis des Förderpreises “Pädagogik innovativ” an das Projektseminar “Jenaplan-Pädagogik in niederländischen Basisschulen”, das Dr….
Am Donnerstag, den 11. Dezember 2003, wird die Max-Delbrück-Medaille der Schering Forschungsgesellschaft verliehen an: Professor Ronald D. G. McKay, National…
Eine Million Euro sind im “Jackpot” eines Wettbewerbs der besonderen Art: Das Geld winkt denjenigen Bonner Wissenschaftlern, die das beste Konzept für einen…
Göttinger und Erlanger Wissenschaftler überzeugten gemeinsam bei Innovationswettbewerb zur Förderung der Medizintechnik des Bundesministeriums für Bildung…
Der Fortschritt in den Nanowissenschaften, einem disziplinübergreifenden hochaktuellen Forschungssektor, ermöglicht schon heute die Herstellung nanometrischer…
Computereinsatz und neue Werkstoffe sichern Arbeitsplätze im Bau Der Einsatz moderner Kommunikationstechniken, Kooperationsformen und neuer Werkstoffe erhöht…
Unter Federführung der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist das innovative Verbundvorhaben Kooperatives Air Traffic Management (K-ATM) gestartet, das eine…
Max-Planck-Gesellschaft und Alexander von Humboldt-Stiftung verleihen am 26. November 2003 in Berlin den Max-Planck-Forschungspreis des Jahres 2003 an zwölf…
Bundesforschungsministerium fördert Projekte der Nanoelektronik im Rahmen des europäischen Verbundprogramms MEDEA+ mit 149 Millionen Euro
“Die…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex für Deutschland im November 2003 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber dem November 2002 voraussichtlich um 1,3% erhöhen (Oktober 2003: + 1,2%).
Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von – 0,2%.
Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im November 2003 gegenüber dem November 2002 voraussichtlich um 1,2
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Laufe des Jahres 2002 in Deutschland mehr als 400 000 Unternehmen Waren aus anderen EU-Mitgliedstaaten bezogen bzw. in andere EU-Mitgliedstaaten geliefert. Dabei waren wesentlich mehr Unternehmen an den Importen (ca. 340 000) als an den Exporten (ca. 180 000) beteiligt.
Der überwiegende Teil der Umsätze im innergemeinschaftlichen Warenverkehr der EU (Intrahandel) wurde dabei von einer vergleichsweise geringen Zahl von Unternehmen erwirtschaf
Die Investitionsaktivitäten der deutschen Industrie verzeichneten im Jahr 2002 einen deutlichen Rückgang. Sie lagen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes mit 50 Mrd. Euro um rund 11% unter dem Vorjahresniveau. Größter Investor waren mit 11,7 Mrd. Euro wiederum die Automobilhersteller, die ihr hohes Investitionsniveau aus dem Vorjahr halten konnten und über 23% aller Industrieinvestitionen durchführten. Ohne die Autobauer hätte die Industrie im Jahr 2002 einen Investitionsrückgang von über 14%
Auch Länder mit minimaler IT-Infrastruktur können Services anbieten
Vom Trend zum Outsourcing können auch die weltweit ärmsten Entwicklungsländer profitieren. Selbst Länder wie Kambodscha, die nur über minimale IT-Infrastrukturen und ein relativ niedriges Bildungsniveau verfügen, können grundlegende Dienstleistungen im Management von Geschäftsprozessen (Business Process Outsourcing – BPO) anbieten, heißt es in einem aktuellen Bericht der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung UNCTAD.
Unternehmensberater: Aufschwung in deutschen Unternehmen wird spürbarer Ergebnissituation wird sich in den kommenden sechs Monaten in einigen Branchen verbessern – Talsohle im Arbeitsmarkt scheint durchschritten Nach Einschätzung der Unternehmensberater hinsichtlich der derzeitigen wirtschaftlichen Situation und zur Entwicklung deutscher Unternehmen in den kommenden sechs Monaten ist der Aufschwung spür- und greifbarer geworden. Dies ist das Fazit der heute in Bonn vorgelegten