Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Through Espace Textile, the Rhône-Alpes Region of south-eastern France now supplies two essential, complementary purpose-designed tools — a directory and an interactive website — devoted entirely to high-technology technical textiles. The region is a magnet and recognised centre of excellence in this field, thanks to the diversity and performance of its manufacturers of advanced, high-quality textile products. The tools provided by Espace Textile will facilitate the sector’s growth and the involve
Rechtliche Rahmenbedingungen sind wichtig für neue Märkte. Doch zuviel Regulierung kann Innovationen behindern, sagt das Fraunhofer ISI.
Telekommunikation ist ein gutes Beispiel, Gentechnik in der Landwirtschaft ein schlechtes: Wenn Regulierungsbehörden aktiv werden, bleiben viel versprechende Innovationen nicht selten auf der Strecke. Das Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung hat untersucht, wie Regulatoren vorgehen, wenn Märkte fit für den Wettbewerb g
Das Institut “Finanzen und Steuern” (IFSt) e.V., Bonn, stellt in seiner Schrift Nr. 416 die Entwicklung der öffentlichen Finanzwirtschaft in Deutschland von 1993 bis 2003 dar.
Die Staatsausgabenquote (Staatsanteil am Bruttoinlandsprodukt) hielt sich – ausgehend von 49,4 v.H. in 1993 – bis 1997 auf diesem relativ hohen Niveau. Der danach erfolgte Rückgang um 1 Prozentpunkt bis 2001 ist nicht nur staatlicher Ausgabenzurückhaltung zu verdanken, sondern vor allem eine Folge der ab 1996
Clearstreams Kerngeschäftsbereiche sind auch im Juli weiter gewachsen und das Unternehmen profitiert weiterhin von der vollständigen Integration in die Gruppe Deutsche Börse. Der Wert des verwahrten Kundenvermögens stieg im Juli auf rund 7,7 Billionen Euro, das entspricht einem Plus von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dabei betrug der Zuwachs bei den internationalen Vermögenswerten 9,3 Prozent und bei den inländischen Vermögenswerten 3,3 Prozent.
Die Zahl der von Clearstream abg
Auszeichnung für die Arbeit “A Framework for the Development of Groupware Plugins in Eclipse” / Kopplung der Open Source Software Eclipse mit zukunftsweisenden…
Im Frühjahr 2003 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 18% der 15- bis 24-jährigen Einwohner der 25 EU-Mitgliedstaaten erwerbslos. In Deutschland waren mit 11% vergleichsweise weniger junge Leute von Erwerbslosigkeit betroffen. Junge Menschen in der EU waren somit weitaus häufiger ohne Arbeit als andere Altersgruppen: Die Erwerbslosenquote bei den EU-Bürgern ab 25 Jahren lag zum gleichen Zeitpunkt bei 7,8%. Diese Ergebnisse stammen aus der letztverfügbaren europäischen Arbeitskräfteerhebu
MIC: Nachfrage nach Notebooks geringer als zuerst angenommen
Das Wachstum der taiwanesischen IT-Branche wird sich im laufenden dritten Quartal 2004 verlangsamen. Hauptgrund dafür ist die geringer als erwartet ausfallende Nachfrage nach Notebooks, berichtet die Tapei Times unter Berufung auf einen aktuellen Bericht des Zentrums für Markt-Information MIC. Das Absatzvolumen für das Gesamtjahr 2004 im Notebookbereich soll demnach statt der ursprünglich prognostizierten 47,5 Millionen nun
In der vergangenen Woche tendierten die internationalen Aktienmärkte weitgehend uneinheitlich. Bereits zu Wochenbeginn zeigte sich der DAX leichter, konnte aber im weiteren Verlauf die Unterstützungslinie von 3.800 Punkten halten. In erster Linie beeinträchtigten die Warnungen der USA vor neuen Terroranschlägen und der historisch hohe Ölpreis von 40 US-Dollar pro Barrel das Handelsgeschehen. Verhältnismäßig gut ausgefallene US- Konjunkturdaten sowie positive Quartalszahlen zahlreicher Untern
Analysen zu Auswirkungen der Einkommensbesteuerung und zur Einkommensverteilung werden zukünftig für die Wissenschaft einfacher und kostengünstiger. Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder haben mit dem Projekt “Scientific Use File faktisch anonymisierte Einkommensteuerstatistik” (FAST) Einzeldaten der Einkommensteuerstatistik so anonymisiert, dass sie den strengen Anforderungen des gesetzlichen Datenschutzes genügen und der Wissenschaft in größerem Umfang zur Verfügung gestellt werden kön
Der Konjunkturaufschwung im Euroraum wird breiter und damit auch stabiler. In diesem Jahr dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP), so die Prognose der Postbank, um knapp zwei Prozent zulegen. 2005 sollte sich das Wachstum dann auf mehr als zwei Prozent beschleunigen. Dies wird die Europäische Zentralbank nach Ansicht der Postbank-Volkswirte zum Anlass nehmen, ihre derzeit sehr niedrigen Leitzinsen anzuheben. In Deutschland basiert die wirtschaftliche Erholung zwar immer noch fast ausschließlic
Die mageren Zeiten sollen ein Ende haben: Deutschlands Banken forcieren den Vertrieb margenstarker Produkte. Nachdem durch die Nutzung des Internets zwar die eigenen Kosten sanken, aber die Gewinne kaum stiegen, sollen Angebote rund um Altersvorsorge und Vermögensaufbau nun die Renditen der Banken wachsen lassen. Das zeigt der „Branchenkompass Kreditinstitute“, eine aktuelle Studie von Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa.
Bas
Die Verkehrsleistung im Güterverkehr soll 2004 um 2,4 Prozent wachsen. Dies sagt die ProgTrans AG Basel in ihrer Sommerprognose voraus. Die Verkehrsrundschau stellt die Studie vor. Die Verkehrsrundschau erscheint im Verlag Heinrich Vogel. Der Konjunkturmotor springt wieder an – und mit ihm auch die Verkehrsleistung: Eine “kräftige Zunahme der gesamtmodalen Güterverkehrsleistung” erwartet ProgTrans in seiner soeben veröffentlichten Sommerprognose für 2004. Die Zahl von 2,4 Prozent hört
BusinessplanAward 2004 der INI-GraphicsNet Stiftung / Preise im Wert von 50.000 Euro warten auf kluge Ideen und Unternehmermut / Preisverleihung durch…
Einfach, schnell und unkompliziert: Von Papierkram zu Patentmanagement Wilhelm Konrad Röntgen hat seine Erfindung von 1895 nie zum Patent angemeldet. Ob ihn…
38 Mill. Menschen waren im ersten Quartal 2003 in Deutschland online, das sind 52% der Bevölkerung ab zehn Jahren. Ein Jahr zuvor waren es noch 46%. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld. Während in Dänemark oder Schweden jeweils über 70% aller Menschen über 16 Jahren das Internet nutzen, sind es in Italien 29% und Spanien 37%, in Griechenland 16%. Dies zeigt die europäische Umfrage zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in privaten Haushalten 2003, der
Österreich auf Platz 7 der weltweit beliebtesten Reiseziele
Der internationale Tourismus ist im vergangenen Jahr insgesamt von 474 Mrd. Dollar (396 Mrd. Euro) auf geschätzte 514 Mrd. Dollar (429 Mrd. Euro) gewachsen. Österreich belegt den siebenten Platz mit 19,1 Mio. Touristen und auch Deutschland gehört zu den Top Ten Urlaubsorten: 18,4. Mio. Besucher verschafften Deutschland gegenüber 2002 einen Zuwachs um 2,4 Prozent.
Die Top Ten Touristen Destinationen im letzten Jahr w