Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Mit 56.2 signalisierte der Deloitte Produktivitäts-Index für Deutschland, dass die Arbeitsproduktivität im Juli wie schon im Vormonat kräftig gestiegen ist. Insgesamt notierte der Index damit seit über zweieinhalb Jahren über der Wachstumsgrenze von 50. Im Vergleich zu den Höchstständen von Ende 2003 hat sich die Zuwachsrate im Berichtsmonat jedoch ein weiteres Mal verlangsamt und sank auf den niedrigsten Stand seit fast einem Jahr. Mit der höchsten Zuwachsrate seit Umfragebe
“Mit einem Wachstum von 2,4 Prozent (preisbereinigt rund ein Prozent) im ersten Halbjahr 2004 erreichte der Großhandel sein bestes Ergebnis seit 2000. Da der Großhandel eng mit dem Außenhandel verflochten ist, bin ich optimistisch, dass wir mehr Schwung in unserer Branche behalten, als Deutschland insgesamt.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), bei Vorstellung der aktuellen Unternehmerumfrage in Berlin. “Lediglich im Schlepptau der g
Deutsche Banker kommen nun auch auf das Sofa der Kunden: Immer mehr Institute bauen einen eigenen Außendienst auf. Hauptgrund ist die wachsende Konkurrenz durch Vertriebsgesellschaften und Versicherungen, die die Kunden seit langem schon zu Hause beraten. Jetzt plant mehr als jedes zweite deutsche Kreditinstitut, einen Außendienst aufzubauen oder ihn zu erweitern. Ohnehin ist der Vertrieb das Topthema, mit dem sich die Banken den Herausforderungen der Branche bis zum Jahr 2006 stellen wollen. Dies be
Option auf den Dow Jones Italy Titans 30 startet am 6. September/ Große Nachfrage nach Eurex Produkten in Italien/ Future auf den Dow Jones Italy Titans 30 bereits jetzt mit hohem Marktanteil und engen Spreads
Der internationale Terminmarkt Eurex erweitert sein italienisches Derivateangebot ab dem 6. September um Optionen auf den Dow Jones Italy Titans 30 Index. Damit bietet Eurex vor allem italienischen Anlegern ein umfassendes, liquides und kostengünstiges Produktangebot. Schon he
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Juli 2004 um 1,9% höher als im Juli 2003. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im Juni 2004 noch bei + 1,5% und im Mai 2004 bei + 1,6% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Juli 2004 um 0,6% gestiegen.
Der relativ starke Preisanstieg gegenüber dem Juni ist hauptsächlich auf zwei Ursachen zurückzuführen: Zum einen stiegen die Preise für Mineralölerzeugnisse im Juli deutlich an
Während im zweiten Quartal 2004 die durchschnittliche Zahl der geleisteten Arbeitsstunden je Erwerbstätigen gegenüber dem Vorjahr um 0,5% (+ 1,8 Std.) zugenommen hat, sank im gleichen Zeitraum die Gesamtzahl der Erwerbstätigen um 0,3% (– 112 000 Personen). Dass die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt nicht stärker sank, lag im Wesentlichen an den Beschäftigungsgewinnen in den Dienstleistungsbereichen.
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes stieg im zweiten Quartal 2004 di
29 Finalisten bei einer der weltgrößten Amateur-Golfturnierserien
Mit einem spannenden Finale ist am 15. August 2004 die deutsche Auflage des 20. Peugeot…
Auf der IAA 2004 in Hannover (23. bis 30.9.2004) wird Peugeot einen facettenreichen Querschnitt seiner drei Nutzfahrzeug-Baureihen Partner, Expert und Boxer…
In den USA übertrafen mehr als 70 Prozent der S&P500-Unternehmen in der Q2-Gewinnsaison die Erwartungen. Das Gewinnwachstum gegenüber dem Vorjahr lag bei mehr als 25 Prozent und damit deutlich über den ursprünglichen Schätzungen von 15 Prozent. Jedoch trübten vorsichtige Ausblicke einzelner Technologie-Unternehmen (Intel, Cisco, Hewlett-Packard) das Gesamtbild. Auch in Deutschland überwogen positive Gewinnüberraschungen. Für eine ganze Reihe von DAX-Unternehmen (BASF, DaimlerChrysler, E.ON, ThyssenK
Seit den Renditehöchstständen des Jahres von Mitte Juni verlief die Entwicklung an den internationalen Bondmärkten im Grundton freundlich. Dafür zeichnen nicht zuletzt Umfeldfaktoren wie die hohen Ölpreise, latente Terrorängste sowie eher moderate Ausblicke großer US-Konzerne verantwortlich, die letztlich zu neuerlichen Zweifeln an der bereits im zweiten Quartal merklich geringeren gesamtwirtschaftlichen Schubkraft der USA beitrugen. Entsprechend engte sich der Renditeabstand zwischen US- und Eurolan
Iceland is added to widen Clearstream’s global network for customers
Clearstream, via its Danish depository Danske Bank, now offers access to the Icelandic market. Clearstream customers can settle free of payment transactions in Icelandic government debt executed on the Icelandic Stock Exchange (ICEX). With this addition, Clearstream’s network now reaches 40 markets around the globe: 24 in Europe, five in the Americas, ten in the Asia Pacific region and in South Africa. This networ
Mit einer neuen Struktur der internationalen Organisation der Software AG hat der Vorsitzende des Vorstands Karl-Heinz Streibich das Unternehmen auf das Wachstum in traditionellen Märkten und die schnelle und effektive Erschließung neuer Wachstumsmärkte ausgerichtet. Drei Regionen werden die 59 Länder betreuen, in denen das Unternehmen über eigene Niederlassungen oder über Vertriebspartner präsent ist. Diese Regionen werden von jeweils einem Mitglied des Vorstands geleitet. Gary Voight, Vorstand der
Der Anteil der Importe an den deutschen Exportgütern hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht und beträgt nunmehr fast 40%. Dies zeigen die Ergebnisse einer Analyse des Statistischen Bundesamtes auf Grundlage der Input-Output-Rechnung. Diese Ergebnisse sind im Zusammenhang mit der derzeit häufig vertretenen These zu sehen, nach der sich Deutschland zu einer “Basar-Ökonomie” entwickele, welche die Welt mit preisgünstigen und hochwertigen Waren bediene, die gar nicht mehr hier zu Lande produziert
Im Jahr 2002 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt 17,4 Mill. Patientinnen und Patienten (einschließlich Sterbe- und Stundenfälle) in deutschen Krankenhäusern stationär behandelt; das sind 0,6% mehr als im Vorjahr. Bereinigt um demographische Effekte (Zusammensetzung der Bevölkerung nach Alter und Geschlecht) sank die Zahl der Krankenhauspatienten im Vergleich zu 2001 um 0,2%.
Die durchschnittliche Verweildauer verringerte sich ebenfalls (– 1,6%) und lag 2002 bei 9,7 T
Jeder vierte Neuwagen auf Continental-Reifen
(Hannover, im August 2004) Wer einen neuen Wagen kauft, hat gute Chancen, dass dieser auf Reifen von Continental…
Kooperierende Unternehmen sind im Durchschnitt wirtschaftlich stabiler als Unternehmen, die keiner Kooperation angehören. Dies ist zusammengefasst das Ergebnis einer Studie, die das “Centrum für Angewandte Wirtschaftsforschung” der Universität Münster im Auftrag des Zentralverbandes gewerblicher Verbundgruppen (ZGV) durchgeführt hat.
“Kooperierende Unternehmen haben mit höherer Wahrscheinlichkeit ein geringeres Insolvenzrisiko als Unternehmen, die keiner Verbundgruppe angehören.”, so Prof.