Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde von Januar bis September 2004 in Deutschland der Bau von rund 208 500 Wohnungen genehmigt. Das waren 6,5% oder 14 600 Baugenehmigungen weniger als im Vorjahreszeitraum.
Von Januar bis September 2004 wurden rund 183 100 Neubauwohnungen in Wohngebäuden genehmigt (– 7,3% gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Bei den Einfamilien- bzw. Zweifamilienhäusern waren Abnahmen von 9,0% bzw. 9,1% zu verzeichnen. Ein Minus von 2,0% gab es bei den Mehr
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Außenhandelsstatistik zum Welttag des Fernsehens am 21. November mitteilt, wurden im Zeitraum Januar bis Juni 2004 von Deutschland 7 Mill. Fernseher im Wert von 1,0 Mrd. Euro (im gleichen Vorjahreszeitraum 5 Mill. Fernseher im Wert von 0,7 Mrd. Euro) importiert. Die importierten Fernseher kamen vorwiegend aus China (mengenmäßiger Anteil von 21,4%), aus der Türkei (14,9%) sowie aus Polen (13,6%). Rund 4% der TV-Geräte wurden noch mit s
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Oktober 2004 um 3,3% höher als im Oktober 2003. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war dies die höchste Jahresteuerungsrate der Erzeugerpreise seit Juni 2001 (+ 4,3%). Im September 2004 hatte die Jahresveränderungsrate noch bei + 2,3% und im August 2004 bei + 2,2% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Oktober 2004 um 0,9% gestiegen.
Für den erneuten spürbaren Anstieg der Erzeugerpreise waren – wie s
Benutzer können Geschäftsregeln in Microsoft Word erstellen BAD HOMBURG v. d. H. – 16. November 2004 – ILOG® hat heute ILOG Rules for .NET™ vorgestellt. Das…
Im Jahr 2010 könnten in Deutschland über zwei Millionen Menschen in Umwelt- und Naturschutzbranchen arbeiten. Diese Zahl hält der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) für erreichbar, wenn die Bundesregierung ihre Wirtschafts- und Energiepolitik ökologisch konsequenter ausrichte. Möglich seien dreistellige Zuwachsraten in den Bereichen Erneuerbare Energien, nachhaltige Mobilität und Bio- Landwirtschaft. Zweistellige prozentuale Zuwächse seien im Öko- Tourismus und im Naturschutz erre
Der Automobilbau ist mit 717.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nach wie vor eine Schlüsselbranche der deutschen Industrie. Auch die Zulieferer sind, anders als häufig vermutet, in den vergangenen Jahren keineswegs massenweise an billigere Standorte abgewandert – im Gegenteil: Seit 1995 hat ihre Beschäftigtenzahl um mehr als 20 Prozent zugelegt.
Im Jahr 2003 produzierten knapp 215.000 Arbeitnehmer Zubehör und Kraftwagenteile; weitere gut 40.000 Mitarbeiter fertigten Kar
Zweistelliges Wachstum für 2004 wieder greifbar – Ausblick trübe
Der Umsatz mit Halbleitern in Deutschland hat im Oktober deutlich angezogen und stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16 Prozent. Gründe für das deutliche Plus waren kurzfristig erteilte und ausgeführte Aufträge sowie der Abbau der in der ersten Jahreshälfte aufgebauten Auftragsbestände, teilte der Branchenverband ZVEI heute, Mittwoch, mit. Der Verband hatte zuvor die ursprünglich für September berechnete Umsatzpro
Der Gang zum Postschalter entfällt
Im Februar 2005 bringt die Schweizerische Post die digitale Briefmarke WebStamp auf den Markt. Damit kann ihre Kundschaft zu jeder Tages- und Nachtzeit ihre Sendungen via Internet am Arbeitsplatz oder zu Hause frankieren. Als Briefmarkenersatz dient ein lesbarer und fälschungssicherer Data Matrix Code, der auf Briefumschläge, Etiketten und Dokumente gedruckt werden kann. Dies haben Vertreter der Post gestern, Dienstagabend, bei einem Hinterg
Diplomarbeit: Endstation Uni-Bibliothek
An Wissen und innovativen Ideen mangelt es in Deutschland nicht. Doch kaum jemand weiß davon. Mehr als 218.000 neue…
Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung hat heute beschlossen, dass die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft – auch Blaue…
Einem möglichst umweltschonenden Bergbau dient das Forschungsprojekt “Mineo” der Europäischen Union, an dem die Deutschen Steinkohle AG (DSK) beteiligt war….
Architekten-Award geht an das Parkhaus Zoo in Leipzig und die neue S-Bahn-Haltestelle “Ludwigshafen-Mitte”Hochschul-Award für Aachener StudentenStadt Bochum…
Die Lebenserwartung in Deutschland hat erneut zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der aktuellen Sterbetafel 2001/2003 für einen neugeborenen Jungen 75,6 Jahre und für ein Mädchen 81,3 Jahre.
In der vorhergehenden Sterbetafel 2000/2002 waren 75,4 bzw. 81,2 Jahre ermittelt worden. Damit hat sich die Differenz in der Lebenserwartung zwischen Jungen und Mädchen seit der Sterbetafel 1978/1980 für das frühere Bundesgebiet
In den Großstädten Deutschlands beanspruchen die Menschen nach wie vor häufiger Sozialhilfe als in den kleineren Städten.
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes betrug die durchschnittliche Sozialhilfequote (Anteil der Empfänger von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen an der Bevölkerung in Prozent) zum Jahresende 2003 in 76 ausgewählten Großstädten mit mehr als 100 000 Einwohnern 5,6% (+ 0,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr). Die Quote lag damit
In der Europäischen Union (EU) hatten im Frühjahr 2003 12,8% aller abhängig Beschäftigten einen befristeten Arbeitsvertrag; dieser Anteil ist genauso hoch wie fünf Jahre zuvor. In Deutschland lag die Zahl der befristet Beschäftigten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2003 bei 12,2% und somit knapp unter dem Durchschnitt der 25 EU-Staaten.
Die Spannweite des Anteils befristeter Beschäftigung innerhalb der EU ist sehr groß: Sie reicht von 3,0% in Estland bis hin zu 30,6% in
Die Nachfrage nach industriellen Erzeugnissen hat sich im September gegenüber dem Vormonat bei leicht unterdurchschnittlichem Umfang an Großaufträgen vorläufigen Angaben zufolge1 preis- und saisonbereinigt2 leicht abgeschwächt (-0,2 %). Im August war das Auftragseingangsvolumen einschließlich einer leichten Abwärtskorrektur um 1,7 % zurückgegangen. Beim aktuellen September-Ergebnis ist mit einer spürbaren Aufwärtskorrektur zu rechnen. Die zuletzt zu verzeichnende Entwicklung der Nachfrage in der Indu