Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Die KfW führt zum 1. April 2005 in den gewerblichen Förderprogrammen risikogerechte Zinsen ein und ermöglicht damit eine individuelle Zinsgestaltung bei diesen Krediten.
Jeder Unternehmer wird zukünftig mit den Risikokosten belastet, die er auch verursacht. Bisher gelten einheitliche Zinssätze für alle Unternehmen. Das neue risikogerechte Zinssystem stellten heute Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, und Hans W. Reich, Sprecher des Vorstands der KfW Bankengru
Gummibärchen mit speziell aufbereiteten Vitaminen sind besser geeignet, den Vitaminmangel von Mukoviszidose-Patienten zu beheben, als herkömmliche Präparate….
Heute (14.12.2004) zeichnet Siemens in der Münchner Zentrale dreizehn herausragende Forscher aus.
5,1 Milliarden Euro investierte der Elektrokonzern im…
Deutsche Gumtec AG macht aus Gummiabfällen neues Gummi – Verleihung des Materialeffizienz-Preises heute in Berlin – DBU förderte
Aus Alt mach Neu:…
China hat sich auch im Handy-Bereich als Großmacht etabliert. Laut einer vom chinesischen Handelsministerium veröffentlichten Statistik wurden von Jänner bis Ende Oktober 111 Mio. Mobiltelefone aus dem Reich der Mitte ins Ausland verkauft. Die Handys entsprachen einem Warenwert von knapp elf Mrd. Dollar, berichtet das IT-Portal DigiTimes.
Nach einer im November veröffentlichten Statistik des Marktforschungsunternehmens In-Stat/MDR werden im laufenden Jahr weltweit rund 653 Mio. Mo
In den zehn Jahren von 1993 bis 2003 stieg das Passagieraufkommen an den 18 größten deutschen Flughäfen um rund 53%. Der Aufwärtstrend setzte sich 2004 fort, mit einem Plus von 8,2% im Vergleich der Monate Januar bis Oktober gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Zum Zehnjahresvergleich wertete das Statistische Bundesamt 18 Flughäfen aus, von denen 2003 insgesamt 70,8 Mill. Fluggäste starteten, dies sind mehr als 97% des gesamten Fluggastaufkommens in Deutschland. 20,7 Mil
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht erstmals Ergebnisse aus der vierteljährlichen Dienstleistungserhebung. Dargestellt werden die Veränderungen des Umsatzes sowie der Zahl der Beschäftigten.
Die genannten Ergebnisse basieren auf den Angaben von rund 35 000 Unternehmen der Wirtschaftsbereiche Verkehr und Nachrichtenübermittlung, Datenverarbeitung und Datenbanken sowie anderer wirtschaftlicher Dienstleistungen (Abschnitt I und Abteilungen 72 und 74 des Abschnitts K der Wirtsch
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten zum 31.12.2003 in Deutschland rund 264 000 Menschen Leistungen zur Deckung des täglichen Bedarfs (sog. Regelleistungen) nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG).
Die Zahl der Leistungsempfänger ist gegenüber 2002 um 5,2% zurückgegangen und liegt damit auf dem niedrigsten Stand seit Einführung der Asylbewerberleistungsstatistik im Jahr 1994. Der bisherige Höchststand wurde Ende 1996 mit 490 000 Personen festgestellt. Seit Novem
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ist – vorläufigen Angaben zu Folge1 – im Oktober gegenüber September saisonbereinigt2 um 0,6 % gestiegen. Im September hatte sich die Produktion gegenüber August – nach einer kräftigen Aufwärtskorrektur – geringfügig erhöht (+0,1 %). Der Anstieg der Gesamtproduktion im Oktober resultiert aus einer deutlichen Produktionserhöhung in der Industrie (+0,9 %) und im Bauhauptgewerbe (+1,5 %), während sich die Erzeugung im Bereich Energie um 1,6 % v
Die Nachfrage nach industriellen Erzeugnissen ist im Oktober gegenüber dem Vormonat vorläufigen Angaben zufolge 1 preis- und saisonbereinigt 2 spürbar gestiegen (+1,1 %).
Der Umfang der Großaufträge war dabei überdurchschnittlich groß. Auch im September hatte sich das Auftragseingangsvolumen – nach einer deutlichen Aufwärtskorrektur – um 0,8 % erhöht. Die Entwicklung im aktuellen Monat geht auf eine kräftige Ausweitung der Bestellungen aus dem Inland zurück (+
Neues Büro in Mailand verbessert Support und stärkt Geschäftstätigkeiten in Südeuropa sowie Reseller-Network Mo 13.12.04, Sunnyvale, Darmstadt Verity Inc.,…
Frankfurt/Main (10. Dezember 2004)
Die KfW Entwicklungsbank beteiligt sich im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und…
Der Peugeot 206 bleibt mit 52.553 Neuzulassungen von Januar bis einschließlich November wie bereits 2001, 2002 und 2003 das meistverkaufte Importauto auf dem…
Einvernehmliche Lösung gefunden – Stillschweigen vereinbart
Moskau/Hannover, 10. Dezember 2004. Die Continental AG, Hannover, und die Moscow Tyre Plant…
Das RWI Essen nimmt seine Konjunkturprognose für 2005 auf ein reales Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,3% zurück. Grund hierfür ist unter anderem eine unerwartete Verlangsamung des Wachstums im dritten Quartal 2004.
Die Zahl der Arbeitslosen wird im nächsten Jahr auf knapp 4,5 Millionen im Jahresdurchschnitt ansteigen, hauptsächlich, weil sich im Zuge von Hartz IV viele erwerbsfähige Sozialhilfeempfänger als arbeitslos registrieren lassen müssen. Das staatliche Budgetdef
Ausschreibung für richtungsweisende Forschung in der Biophotonik
Am 13. Dezember fällt der Startschuss für den mit 15.000 Euro dotierten…