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Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Alle Neuigkeiten

Wirtschaft Finanzen

„Vom Künstler zum Manager“ – Bedeutung der Unternehmenskommunikation nimmt zu

EUROFORUM-Konferenz „Wertorientierte Unternehmenskommunikation“

Die zunehmende Bedeutung der Unternehmenskommunikation für die Wertsteigerung eines Unternehmens in Zeiten von Globalisierung, Kapitalisierung und Medialisierung bestimmte die Diskussionen der rund 50 Vertreter der Kommunikations-Branche auf der EUROFORUM-Konferenz „Wertorientierte Unternehmenskommunikation“ (21. und 22. Juli 2005, in Köln).

Den Zusammenhang von Kommunikationsleistung, Image und Unternehmens

Wirtschaft Finanzen

IAB-Langfristprojektionen des Arbeitskräftebedarfs und -angebots: Nur zögerliche Besserung am Arbeitsmarkt

Die Zahl der Erwerbstätigen wird in Deutschland bis 2010 fast wieder das Niveau von 2001 erreichen und bis 2020 um etwa 1,3 Million zunehmen, lautet das Ergebnis einer Langfristprojektion des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In der Land- und Forstwirtschaft, im Bergbau und im verarbeitenden Gewerbe wird es weiterhin Beschäftigungsverluste geben, in der Dienstleistungsbranche Beschäftigungsgewinne. Unter Status-quo-Bedingungen wird die Entwicklung in West- und Ostdeutschland

Wirtschaft Finanzen

Weniger als acht Ausfalltage wegen Krankheit in deutschen Unternehmen

Im Jahr 2004 haben die Arbeitnehmer so selten wie noch nie krankheitsbedingt am Arbeitsplatz gefehlt. Im Durchschnitt gab es pro Beschäftigtem in Deutschland im vergangenen Jahr nur noch 7,8 krankheitsbedingte Ausfalltage. Im Jahr waren 2003 waren es 8,1 Ausfalltage am Arbeitsplatz und im Jahr 2002 kam es krankheitsbedingt zu 8,6 Ausfalltagen. Voriges Jahr wurde bei den Fehlzeiten in den Unternehmen der Tiefstwert seit Beginn dieser Statistik im Jahre 1976 erreicht, deren Höchststand im Jahr 1980 bei

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Solar Millennium geht in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse

Solar Millennium AG: ISIN DE0007218406 Art der Handelsaufnahme: Notierungsaufnahme Erster Handelstag: 27. Juli 2005 Marktsegment: Freiverkehr Skontroführer: ICF Intermediär Center Frankfurt Kursmakler AG Solar Millennium ist nach eigenen Angaben ein weltweit tätiges Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Erlangen. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen für den Bau und Betrieb solarthermischer Großkraftwerke an.

Notierungsaufnahm

Unternehmensmeldungen

UGS erhält Auszeichnung für herausragenden Kundennutzen

Frost & Sullivan würdigt erfolgreiche Strategien in Verkaufsanbahnung, Kundenakquise, Service und kundenorientierter Geschäftspolitik

Boston, Köln 25. Juli…

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Der Arbeitsplatz des einundzwanzigsten Jahrhunderts

Ein nachhaltiger Arbeitsplatz kann eine gesteigerte Arbeiterproduktivität fördern und gleichzeitig die Betriebskosten sowie ökologische und sonstige negative Auswirkungen minimieren. Das Unified Framework der Universität Ulm richtet sich auf die Unterstützung von Organisationen bei der Umsetzung dieser Vorteile.

Der Beginn der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) revolutionierte die Art, wie Menschen arbeiten. IKT lösen die Arbeiter aus dem prosaischen 9-bis-17-Uhr-Sch

Wirtschaft Finanzen

Der NRW-Industrie mangelt es an Innovationskraft

F&E-Personal abgebaut – weniger Patente – Wachstumspotenziale bei Gesundheitswirtschaft, wissensintensiven Dienstleistungen und IuK-Wirtschaft

Die nordrhein-westfälische Industrie engagiert sich zu wenig in Forschung und Entwicklung, so dass wichtige Impulse für Innovationen und damit Wachstum und Beschäftigung ausbleiben. Zwar hat die öffentliche Hand ihre F&E-Ausgaben überdurchschnittlich gesteigert, konnte damit aber das gesunkene Engagement der Unternehmen nicht ausgleichen. Die

Wirtschaft Finanzen

KfW Bankengruppe mit Fördervolumen von 22,9 Mrd. EUR

Die KfW Bankengruppe hat im ersten Halbjahr 2005 mit 22,9 Mrd. EUR ein zufrieden stellendes Gesamtfördervolumen erzielt. Das Ergebnis lag vor allem aufgrund von ausgelaufenen Programmen der KfW Förderbank erwartungsgemäß unter dem des Vorjahres (26,4 Mrd. EUR).

Die Förderung in den verschiedenen KfW-Marken entwickelten sich dementsprechend unterschiedlich: Während die Finanzierungen der KfW Förderbank für Wohnungsbau, Sanierung, Umweltschutz, Infrastruktur und Bildung von 15,9 Mrd

Wirtschaft Finanzen

Six Sigma: Qualität steigern, Fehlerkosten senken

Die Erhöhung der Effizienz aller Geschäftsprozesse ist in den Mittelpunkt von Verbesserungsaktivitäten getreten. Eine der aktuellsten Herangehensweisen dafür heißt Six Sigma. Entwickelt und zum ersten Mal angewendet wurde diese Strategie zur Qualitäts- und Produktivitätsverbesserung in den USA von Motorola Mitte der achtziger Jahre. Mittlerweile setzen auch viele deutsche Unternehmen u.a. DaimlerChrysler, Danone, Lufthansa, Bosch und Nordenia Six Sigma ein.

Six Sigma ist zugleich Ziel und

Wirtschaft Finanzen

Boss Media ziehen an

Auf dem erreichten Niveau etwas ruhiger, so der Eindruck beim Blick auf die Blue Chips der Berliner Börse heute morgen. Der DAX, der diese Top-Werte repräsentiert, lag zunächst leicht unter seinem Vortagsniveau. Nach ruhigerem Start holte er aber im Verlauf wieder auf. Zu Käufen ermuntert hätte u. a. die Veröffentlichung des oberhalb der Erwartungen ausgefallenen Ifo-Geschäftsklima-Index, so Beobachter. Zu den Umsatz-Tops heute morgen zählten u. a. die Aktien der Vivacon AG (WKN: 604

Wirtschaft Finanzen

Privatkonsum in der Schweiz zieht an

UBS-Experten rechnen für 2005 mit Wachstum von 1,6 Prozent

Der Konsumindikator der Schweizer Grossbank UBS stieg im Juni gegenüber dem Vormonat erneut geringfügig an und bewegt sich damit wieder bei Werten wie im letzten Sommer. Der Indikator weist einen Volrauf von drei bis vier Monaten auf die offiziellen Daten auf, deshalb kann er schon jetzt eine leichte Beschleunigung des Konsumwachstums ab dem zweiten Quartal signalisieren. Insgesamt deutet er zudem auf eine solide Verfassung

Förderungen Preise

Dreidimensionale Matrix für Knorpel, Sehnen und Bänder

Das Biotechnologieunternehmen Ars Arthro AG erhält 1,6 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Mit der Förderung aus dem…

Förderungen Preise

Startschuss für den Forschungspreis 2006 der Philip Morris Stiftung

Die Philip Morris Stiftung fordert Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auf, sich mit wegweisenden Projekten für den Forschungspreis 2006 der Philip Morris…

Statistiken

Online-Bruttowerbeaufwendungen mit kontinuierlich steigenden Umsätzen: 173,1 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2005

Nielsen Media Research ermittelt für den Zeitraum von Januar bis Juni 2005 Bruttowerbeaufwendungen von 173,1 Millionen Euro für den Online-Markt. Dieses entspricht einem Plus von 24,4 Prozent bzw. knapp 34 Millionen Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Werbestärkster Monat im ersten Halbjahr 2005 war dabei der Juni, der einen Zuwachs von knapp 11 Millionen Euro bzw. 43,4 Prozent auf 36,2 Millionen verzeichnen konnte. Seit September 2004 wird damit im Vorjahresvergleich kontinuier

Statistiken

2004: 18% weniger Minderjährige in Obhut genommen als 1997

Im Jahr 2004 wurden in Deutschland 25 700 Kinder und Jugendliche von Jugendämtern in Obhut genommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren dies 5% weniger als 2003 und 18% weniger als 1997. Pro Tag nahmen die Jugendämter 2004 rein rechnerisch rund 70 Kinder und Jugendliche in Obhut. Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme der Kinder- und Jugendhilfe zum Schutz von Minderjährigen. Jugendämter nehmen Minderjährige auf deren eigenen Wunsch oder auf Initiative Anderer (etwa de

Statistiken

Zahl der Woche – Weniger Ausbildungsanfänger mit Hauptschulabschluss

Der Anteil der Ausbildungsanfänger mit Hauptschulabschluss geht insgesamt zurück, aber nicht in allen Berufen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte von den rund 572 000 Ausbildungsanfängern des Jahres 2004 rund ein Drittel den Hauptschulabschluss, knapp die Hälfte hatte Realschulabschluss und nahezu jeder sechste die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Verglichen mit 1994, einem Jahr in dem das Angebot an Ausbildungsplätzen noch größer war als die Nachfrage, ist der Anteil der Ausb

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