Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt – auf Euro-Basis berechnet – im Juni 2005 um 8,5% über dem Vorjahresniveau. Dies ist der stärkste Anstieg seit September 2003 (+ 11,9%). Im April und im Mai 2005 hatten die Jahresveränderungsraten – 1,7% und + 3,4% betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im Juni 2005 um 0,2% unter dem Vorjahresniveau. Von Mai auf Juni 2005 stieg er um 4,3%. Von Mai auf Juni 2005 erhöhte s
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im April 2005 um 1,5% höher als vor Jahresfrist. Überdurchschnittlich erhöhten sich die tariflichen Monatsgehälter bei den Eisenbahnen (+ 3,0%) und beim Schienenfahrzeugbau (+ 2,3%). Unterdurchschnittlich entwickelten sich die tariflichen Monatsgehälter in der Energie- und Wasserversorgung (+ 1,0%) und bei den Gebietskörperschaften (+ 0,9%). Der Index der tariflichen Wochenlöh
MindManager Vertrieb startet in Schweden, Norwegen, Finnland und DänemarkIm Zuge der Expansion von Mindjet, dem weltweit führenden Anbieter von Software zur…
Deutlicher saisonbereinigter Rückgang der Arbeitslosigkeit Beginnende Sommerpause schlägt weniger zu Buche als üblich Anspannung am Ausbildungsstellenmarkt nimmt zu “Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Juli erwartungsgemäß gestiegen. Dies ist jahreszeitlich üblich: Vor allem melden sich Jugendliche nach Abschluss ihrer Ausbildung arbeitslos. Aber auch Betriebe stellen in den Sommermonaten weniger Arbeitskräfte ein. Erfreulicherweise hat die Sommerpause in
Studie: Sicht auf die deutsche Wirtschaft bleibt in der Chemie-, Pharma- und Life Science-Branche negativ
Mit der Bevölkerung jenseits der 50 wollen die Unternehmer der Chemie-, Pharma- und Life Science-Branche mehrheitlich offenbar überhaupt nichts zu tun haben: Weder als Konsumenten noch als Mitarbeiter. Auch ihre Geschäftsentwicklung sehen sie durch die Vergreisung der Gesellschaft kaum beflügelt und fast alle sind sich einig: Das Renteneintrittsalter wird künftig signifikant e
Zahlungsausfälle belasten die Unternehmen
BITKOM empfiehlt aktives Risikomanagement Die schlechte Zahlungsmoral der öffentlichen Hand und vieler gewerblicher Kunden führt in der Informations- und Telekommunikationswirtschaft (ITK) im laufenden Jahr in Deutschland zu einem Umsatzausfall von mehr als einer Milliarde Euro. Das ergab eine Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) zum Zahlungsverhalten im ITK-Markt. “Di
“Aufgrund schwächerer Außenhandelsimpulsen wächst der Großhandel langsamer – aber er wächst. Der Anstieg der Großhandelsverkaufszahlen im Juni und das positive Umsatzergebnis im ersten Halbjahr 2005 ist eine Erleichterung für die Branche. Die grundsätzliche Anspannung bei unseren Handelsfirmen bleibt jedoch bestehen. Alle Hoffnungen richten sich nun darauf, dass Investitionen und Konsum im zweiten Halbjahr kräftiger zulegen werden.” Die erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deut
Die Stimmung an der Berliner Börse war gut. Der DAX markierte heute morgen ein neues Drei-Jahres-Hoch, außerdem gab es zahlreiche gezielte Käufe in internationalen Aktien. Auch Privatanleger würden sich ganz langsam wieder der Börse zuwenden, so die Interpretation der Zeitung Die Welt zu den neuesten Aktionärszahlen der vom Deutschen Aktieninstituts DAI regelmäßig bei Infratest in Auftrag gegebene Anleger-Untersuchung. Im ersten Halbjahr steckten erstmals seit 2001 wieder mehr Privatanleger Geld in A
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) plant, das Projekt “Wissensbilanz – Made in Germany” nicht nur fortzusetzen sondern auch auszuweiten. Grund ist die äußerst positive Resonanz der Pilotphase. Nachdem 14 mittelständische Pilotanwender aus verschiedenen Branchen erste prototypische Wissensbilanzen erstellt haben, sollen nun 15 weitere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) unter Anleitung des Arbeitskreis Wissensbilanz (AK-WB) ihre eigene Wissensbilanz erstellen, um damit s
DFG fördert Aristoteles-Archiv bei technologischer Innovation
Das Aristoteles-Archiv der Freien Universität Berlin und das Institut für Griechische und…
Sven Woop erhält auf Siggraph 2005 den mit 25.000 Dollar dotierten Nvidia-Forschungspreis für sein Echtzeit-Ray-Tracing-Chip – Messestand der Saarbrücker…
Studierende experimentieren beim Modellflugzeug-Wettbewerb
Unter brennender Sonne an Wiesenhängen in der Nähe des belgischen Henri-Chapelle hieß jetzt die…
Hauptschulabschluss nachholen und Beschäftigungschancen verbessern
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in den kommenden drei Jahren…
Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, werden bei der Wahl zum 16. Deutschen Bundestag am 18. September 2005 – nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes – im Bundesgebiet etwa 61,9 Millionen Deutsche wahlberechtigt sein. Von den Wahlberechtigten sind circa 32,2 Millionen Frauen und circa 29,7 Millionen Männer. Bei der Bundestagswahl 2002 waren rund 61,4 Millionen Personen wahlberechtigt. Erstmals an einer Bundestagswahl können etwa 2,6 Millionen Wahlberechtigte (1,3 Millionen Männer u
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die Zahl der Erwerbstätigen im Juni 2005 gegenüber dem Vormonat saisonbedingt um rund 50 000 Personen (+ 0,1%) gestiegen. Die Zahl der Erwerbslosen sank um 200 000 (- 4,9%) und unterschritt damit erstmals in diesem Jahr 4 Millionen. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im Juni 2005 bei 38,79 Millionen Personen. Das waren 22 000 Arbeitskräfte (+ 0,1%) mehr als ein Jahr zuvor. Die Erwerbstä
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im Juni 2005 nominal 4,3% und real 2,7% mehr um als im Juni 2004. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal 2,1% und real 2,7% weniger als im Mai 2005 abgesetzt.
In den ersten sechs Monaten des Jahres 2005 erhöhte sich der Umsatz des Großhandels nominal um 4,6% und real um 2,5% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Im Juni 2005 erzielten vier der