Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Hirnforscher Prof. Tass und Prof. Sturm werden für Parkinson-Therapie geehrt Für einen Hirnschrittmacher zur Behandlung von Nervenerkrankungen wie Parkinson…
Ganz praktisch: Beim Nachlux Wettbewerb 2006 geht es um urbane Lichtinszenierungen zur Advents- und Weihnachtszeit, eben zu der in Europa “strahlendsten”…
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes ging die Zahl der Verkehrstoten auch im Mai 2005 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurück. In diesem Monat kamen bei Straßenverkehrsunfällen bundesweit 470 Menschen ums Leben. Das waren 10,5% oder 55 Personen weniger als im Mai 2004 und damit die niedrigste Zahl in einem Mai seit Einführung der Statistik im Jahre 1953. Auch die Zahl der Verletzten ist um 1,2% auf 39 400 gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. Wie das Statistische Bundesamt weiter
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Juli 2005 im Vergleich zum Juli 2004 um 0,3% niedriger. Gegenüber dem Vormonat blieb der Gesamtindex unverändert. Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im Juli 2005 um 0,2% über dem Vorjahresniveau. Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze verbilligten sich um 4,9%. Dagegen verteuerten sich die Anschluss- und Grundgebühren
Der Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik teilt mit, dass nach dem vorläufigen Ergebnis der repräsentativen Erhebung der Viehbestände vom 3. Mai 2005 in Brandenburg 579.300 Rinder, 772.600 Schweine, 136.300 Schafe und 7.266.900 Stück Geflügel gehalten wurden.
Die Zahl der Rinder verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr von 594.200 auf 579.300 Tiere (-3 Prozent). Eine positive Entwicklung zeigte sich bei den Kälbern. Deren Bestände erhöhten sich um mehr als 3 Prozent a
Rekordumsatz mit offenen Fonds In den ersten sechs Monaten 2005 hat die Fondsbörse Deutschland in Hamburg für 516,5 Mio. Euro Anteile an offenen Fonds gehandelt, ein Plus von 185 % zur Vergleichszeit 2004. Damit wurde bereits im 1. Halbjahr der Gesamtumsatz 2004 von 442,1 Mio. Euro übertroffen. Allein im Juni wurden Anteile für 106,4 Mio. Euro gehandelt. “Ein historischer Rekord”, sagt Dr. Thomas Ledermann, Vorstandsmitglied der BÖAG Börsen AG, Hamburg und Hannover, die die Handelspl
Ein heute von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG vorgelegter Bericht zeigt, dass Indien als Standort für ausländische Investoren immer attraktiver wird. Dringend notwendig sind aber Verbesserungen im Bereich der Infrastruktur.
KPMG-Partner Stephan Kinne, Leiter des neu aufgebauten India Desk bei KPMG in Deutschland: „Die Kritik der befragten Unternehmen am Zustand der Straßen, Häfen und Vertriebsnetze ist groß. Für ausländische Investoren ist die Infrastruktur h
Der Leitfaden ist eine Arbeitshilfe aus der Praxis für die Praxis. Vor dem Hintergrund des Ratings nach Basel II gibt er dem Mittelstand (KMU) Anregungen und Empfehlungen für ein effizientes Finanz- und Rechnungswesen und Controlling. Aussagefähigkeit und Transparenz sind und bleiben wesentliche Faktoren im Rahmen des Ratings – ob “intern” oder “extern” – und sind zugleich Basis für eine erfolgreiche Steuerung des Unternehmens. Im Leitfaden werden Instrumente aufgezeigt, die Planungs- und Steuerungs
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG hat jetzt die Einrichtung einer klinischen Forschergruppe zu erblichen Netzhauterkrankungen an der Universität Tübingen…
“Bringe Verborgenes ans Licht – Entdecke andere Arten”
Gemeinsamer Wettbewerb vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) und vom Verband Deutscher Sporttaucher e….
Interdisziplinäres Team soll Regeneration im Herz-Kreislauf-System untersuchen
Erneuter Geldsegen für die Forschung der Medizinischen Hochschule Hannover…
Die internationalen Aktienmärkte befinden sich weiter in glänzender Stimmung. So erreichte der DAX in dieser Woche abermals ein Dreijahreshoch und nähert sich in großen Schritten der 5.000 Punkte-Marke. Getrieben werden die Kurse von hoher Liquidität, niedrigen Zinsen, zunehmender Zuversicht über die weitere konjunkturelle Entwicklung, wie sie zuletzt der steigende ifo-Geschäftsklima-Index signalisierte, der Hoffnung auf eine Stabilisierung der Ölpreise auf etwas niedrigerem Niveau sowie zuletzt vor
Optimismus für das dritte Quartal / Kaum Veränderungen der IKT-Investitionen in 2005
Bei den rund 35.000 Unternehmen und Selbstständigen des IT- und Mediensektors in Baden-Württemberg herrscht Zuversicht: 38 Prozent der Unternehmen rechnen im dritten Quartal 2005 mit einer besseren Geschäftslage im Vergleich zum Beginn des Jahres. Die Konjunktureinschätzung ist damit deutlich besser als in den traditionellen Industriezweigen Chemie, Maschinenbau, Automobilbau, Medizin-, Mess-, Ste
Gute Stimmung herrschte zum Wochenausklang an den deutschen Märkten. Der Dax überschritt zeitweise die 4900-Punkte-Marke. Auch am Berliner Börsenplatz standen heute u.a. deutsche Aktien im Fokus. So war die Nachfrage nach DaimlerChrysler (WKN 710 000) ungebrochen. Im offenen Orderbuch war vor allem die Kaufseite gut gefüllt. Nachdem DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp gestern seinen vorzeitigen Rücktritt für Ende 2005 angekündigt hatte, stieg das Interesse an den Aktien des Stuttgar
Auszeichnung für Arbeiten zum Hochleistungsbrandschutz
Mit der jährlichen Vergabe des Technologiepreises zeichnet die ProWood Stiftung herausragende,…
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Juni 2005 nominal 2,4% und real 1,9% mehr um als im Juni 2004. Die Monate Juni 2005 und Juni 2004 hatten jeweils 26 Verkaufstage. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von fünf Bundesländern berechnet, in denen 79% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Mai 2005 nominal 0,1% und real 0,3% weniger abgesetzt.