Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
09. Januar 2006 Über 300.000 Neufahrzeuge im Jahr 2005 sind neuer Rekord Zum sechsten Mal in Folge war Lexus im Jahr 2005 die erfolgreichste Premium- Marke…
09. Januar 2006
Steigerung um 10,8 Prozent – über 100.000 Prius abgesetzt
Mit insgesamt 1.957.401 Verkäufen meldet Toyota Motor Sales (TMS), USA, für die…
09. Januar 2006 – Rekordwerte in 39 Märkten – Rekord auch für 2006 angestrebt Audi konnte 2005 zum zehnten Mal in Folge einen Rekord bei den Auslieferungen…
06. Januar 2006
Neue Technologien im Sitz- und Interieurbereich sowie für Hybridbatterien
Johnson Controls, eines der weltweit führenden Unternehmen in…
Forschungsprojekt entwickelt praxisnahe Lösungen, um regionale Wirtschaftsbeziehungen im Ernährungssektor zu optimieren / Kurze Wege zwischen Erzeugern, Verarbeitern, Handel und Verbrauchern schaffen Vertrauen / Selbsttragende Netzwerke sorgen für dauerhafte Verankerung in der Region / Ziel: “Nachhaltige Ernährungskultur” / Projekt ist beteiligt am Kongress “Impulse für Landwirtschaft und Ernährung – Ergebnisse der sozial-ökologischen Forschung” in Berlin am 17. und 18. Januar 2006.
“IPO Watch Europe” von PricewaterhouseCoopers bestätigt starke Zunahme der Erstnotierungen in Deutschland: Emissionsvolumen im vierten Quartal verfünffacht / Deutsche Börse schließt zu Euronext bei der Anzahl der Notierungen auf / Euronext wieder Spitzenreiter / Europa weiterhin vor US-Börsen
Im vierten Quartal 2005 gab es eine kräftige Jahresendrallye der Börsengänge in Europa. Das ermittelte die aktuelle Ausgabe des “IPO Watch Europe” von PricewaterhouseCoopers (PwC). Im IPO
Schavan: “Deutschland bleibt Spitze in der Polarforschung”
Eine Delegation des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) legt heute in der Antarktis…
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im November 2005 von Deutschland Waren im Wert von 71,6 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 58,3 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im November 2005 um 7,7% und die Einfuhren um 6,6% höher als im November 2004. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber Oktober 2005 um 1,4% und die Einfuhren um 4,0% ab. Die Außenhandelsbilanz schloss im November 2005 mit e
Die internationalen Aktienmärkte konnten ihren Schwung aus dem letzten Jahr mitnehmen und erlebten einen gelungenen Start in das neue Jahr. Erstmals seit dem August 2001 konnte der DAX die psychologisch wichtige Marke von 5.500 Punkten überspringen und trotz zwischenzeitlicher Gewinnmitnahmen auch halten. Dynamik brachten die Aussicht auf ein baldiges Ende der Zinsanhebungen in den USA sowie ein Ende der Streitigkeiten um Gaslieferungen zwischen der Ukraine und Russland. Die Experten der Co
Es wurde ein wissenschaftliches Verfahren zum Umgang mit Unternehmens- und Branchenproblemen entwickelt, das eine Rahmenmethodologie und eine Organisationsstruktur umfasst.
Die Methode Six Sigma wurde ursprünglich im Jahre 1987 von Motorola entwickelt und in den USA bei American Express, Boeing, Citybank, Dow, Ford und General Electric mit großem Erfolg angewandt. Diese multinationalen Unternehmen konnten als Ergebnis mehrere Milliarden US-Dollar einsparen. Seit damals haben auch in
Fraunhofer UMSICHT erhält Ziel-II-Fördermittel in Höhe von 544 000 Euro zur Errichtung einer Compoundiereinheit. Diese Anlage versetzt Fraunhofer UMSICHT in…
Europäische Union fördert mit 11, 4 Mio Euro – Koordination in Göttingen
Das größte von der Europäischen Union jemals geförderte Forschungsprojekt über…
Wie das Statistische Bundesamt zur “Grünen Woche” in Berlin mitteilt, waren im Wintersemester 2004/2005 rund 7 100 Studierende im Studienfach “Haushalts- und Ernährungswissenschaften” eingeschrieben; das waren 4% mehr als vor fünf Jahren. Die Zahl der Absolventen und Absolventinnen im Studienfach “Haushalts- und Ernährungswissenschaften” erreichte im Prüfungsjahr 2004 mit rund 1 100 einen neuen Höchststand. Das waren rund 13% (+ 130) mehr als im Vorjahr. Bemerkenswert ist dabei der hohe Anteil an Ba
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im November 2005 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,6%. Gegenüber dem August 2005 erhöhte sich der Index um 0,2%. Die Preise für Rohbauarbeiten blieben von November 2004 auf November 2005 unverändert, für Ausbauarbeiten erhöhten sie sich um 1,2%. Unter den Bauarbeiten gab es binnen Jahresfrist nennenswe
623 € im Monat verdienten die Auszubildenden im Jahr 2005 durchschnittlich in Westdeutschland. Damit stieg der Durchschnitt der tariflichen Ausbildungsvergütungen um 1,0 % – eine Erhöhung, die kaum über der des Vorjahres lag, in dem die durchschnittliche Vergütung um 0,8 % angestiegen war. In Ostdeutschland erhöhten sich die tariflichen Ausbildungsvergütungen in 2005 um 0,6 % auf durchschnittlich 529 € im Monat – ein deutlich schwächerer Anstieg als im Jahr zuvor (1,7 %). Der Abstand zum wes
Der Deutsche Aktienindex Dax hat 2005 um 1.000 Punkte zugelegt – das entspricht einer relativen Steigerung von 23 Prozent. Im Jahr 2006 hingegen werden die Kursgewinne beim Dax eher moderat ausfallen, so das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Rahmen des ZEW-Finanzmarkttests im Dezember 2005 unter 282 Finanzanalysten und institutionellen Anlegern.
Im Durchschnitt rechnen die vom ZEW befragten Experten mit einem Dax-Niveau von