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Weltwirtschaft

Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Alle Neuigkeiten

Unternehmensmeldungen

Software AG Announces Enhancements to its XML Business Integration Products

06. Dezember 2005

Four products now support Process-Driven Integration and Service Oriented Architecture management

Software AG today announced…

Förderungen Preise

365 Orte im Land der Ideen – DBU präsentiert "Bionik"-Ausstellung

Ein Land mit ebenso vielen besonderen Plätzen wie Tagen im Jahr: 2006 stellt die Initiative “Deutschland – Land der Ideen” 365 ausgewählte Orte vor, die ein…

Statistiken

Jahr 2005: 0,3% weniger Erwerbstätige als ein Jahr zuvor

Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im Durchschnitt des Jahres 2005 rund 38,7 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 121 000 Personen oder 0,3% weniger als ein Jahr zuvor, nachdem im Jahr 2004 die Beschäftigung noch um 0,4% angestiegen war. Die Zahl der Erwerbstätigen ging damit im Jahr 2005 wieder in etwa auf das Niveau des Jahres 2003 zurück. Wie bereits in den Jahren zuvor wurde auch im Jahr 2005 die Erwerbstätigkeit durch arbeitsm

Unternehmensmeldungen

Thin-Client-Konzept und XML-basierender Datenaustausch für die schleswig-holsteinischen Personalverwaltungen auf Landes- und Kom

19. Dezember 2005

Dataport modernisiert mit ApplinX der Software AG das Mainframeverfahren Permis für die Personal- und Beihilfeabrechnung

Dataport, einer…

Wirtschaft Finanzen

Börsen-Bericht: Aktien bleiben attraktiv

Mit Sekt und Silvesterraketen verabschiedeten sich die internationalen Aktienmärkte vom Jahr 2005. Trotz geringer Umsätze, bedingt durch die Börsenfeiertage, konnte der DAX in der Nachweihnachtswoche noch einmal neue Jahreshochs erreichen. Im Rückblick war das Börsenjahr 2005 sehr erfolgreich, konnte doch der deutsche Aktienindex seit Jahresbeginn eine deutliche Steigerung von über 25% erreichen, nach gut 7% im Vorjahr. Diese positive Entwicklung dürfte auch im Jahr 2006 anhalten. Die Kursp

Wirtschaft Finanzen

Deutschland wird Weltmeister 2006

Nach Einschätzung führender Konjunkturexperten wird Deutschland 2006 seinen Titel als Exportweltmeister zum vierten mal in Folge verteidigen. Der Bundesverband des deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) hat seine Wachstumsprognose von fünf auf bis zu acht Prozent angehoben. Als Grund für den Optimismus werden die positiven Prognosen für die Entwicklung der Weltwirtschaft genannt. Insbesondere die Nachfrage aus den USA werde für ein dynamisches Wachstum sorgen. Nachdem die Industrie ihre Lagerbestän

Wirtschaft Finanzen

KfW Mittelstandsbank führt erfolgreiche Programmvariante "Mikro 10" fort

Kleinstkredite für Gründer und kleine Unternehmen zwischen 5.000 und 10.000 EUR

Die KfW Mittelstandsbank fördert Existenzgründer und kleine Unternehmen auch im neuen Jahr mit der Programmvariante “Mikro 10”, mit der im Rahmen des Mikro-Darlehens ein Finanzierungsbedarf zwischen 5.000 und 10.000 EUR abgedeckt werden kann. Mit dieser Variante erhöht die KfW die Attraktivität des kleinteiligen Kreditgeschäfts für die Hausbanken und erleichtert Gründern und jungen Unternehmen den Zu

Förderungen Preise

Suche beginnt: Wer wird Träger des Deutschen Umweltpreises 2006?

Nominierungen für höchstdotierten Umweltpreis bis zum 15. März möglich – 130 Institutionen vorschlagsberechtigt Die Kandidatensuche für den mit 500.000 Euro…

Statistiken

Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt im November 2005

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt – auf Euro-Basis berechnet – im November 2005 um 16,3% über dem Vorjahresniveau. Im September und im Oktober 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 6,0% und + 8,8% betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im November 2005 um 10,2% über dem Vorjahresniveau. Von Oktober auf November 2005 stieg er um 1,9%. Von Oktober auf November 2005 erhöhte sich der Index der Seefracht

Wirtschaft Finanzen

Öffentliches Finanzierungsdefizit auf 75,1 Milliarden Euro verringert

Nach vorläufigen Ergebnissen der Kassenstatistik des Statistischen Bundesamtes stiegen die Einnahmen der öffentlichen Haushalte (Bund, Sondervermögen des Bundes, Länder, Gemeinden /Gemeindeverbände (Gv.) und Sozialversicherung) in den ersten drei Quartalen des Jahres 2005 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,0% und damit stärker als die Ausgaben, die geringfügig um 0,5% zunahmen. Das öffentliche Finanzierungsdefizit (in Abgrenzung der Finanzstatistik, einschließlich des Saldos der haushaltstechn

Wirtschaft Finanzen

Sachverstand von außen hilft bei der Betriebsmodernisierung

Förderung senkt finanzielle Schwelle für kleine und mittlere Unternehmen – IAT untersuchte Wirkungen der Förderinstrumente

Immer mehr Kleinst- und Kleinbetriebe erkennen die Notwendigkeit, ihre Betriebe zu modernisieren, neue Arbeitszeitsysteme einzuführen und Arbeitsabläufe neu zu organisieren. Sachverstand von außen ist dabei hilfreich – und wird sogar mit staatlichen Förderprogrammen unterstützt. Beratungsleistungen werden vorrangig von größeren Betrieben in Anspruch genomme

Wirtschaft Finanzen

Erneut Rekordjahr für den Außenhandel

“2005 wird erneut ein Rekordjahr für den deutschen Außenhandel. Für das Gesamtjahr erwarten wir eine Zunahme der Exporte um rund sieben und der Importe sogar um über acht Prozent. Auch der Außenhandelsüberschuss wird mit rund 161 Milliarden Euro abermals einen Rekordwert erreichen. Damit wird Deutschland erneut Ex-portweltmeister werden und der Außenhandel wieder den wesentlichen Beitrag zur Konjunkturentwicklung liefern.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Gro

Wirtschaft Finanzen

Konsumklima: so gut wie seit langem nicht mehr

GfK-Konsumklimastudie für Dezember 2005 Deutsche Konsumenten glauben zum Ende des Jahres sehr viel häufiger als zuvor, dass es mit der konjunkturellen Entwicklung aufwärts geht. Nach einer Abwärtsbewegung im November legte der Indikator zum Jahresende um 20,5 Punkte kräftig zu und setzte damit die seit Mitte 2005 anhaltende Aufwärtsentwicklung fort. Mit einem Wert von 11,9 liegt er jetzt deutlich im positiven Bereich und ist so hoch wie seit Juli 2002 nicht mehr. Von den un

Unternehmensmeldungen

Schleichende Gefahr: Antibiotika-resistente Erreger

22. Dezember 2005 Kolloidiales Silber als Alternative zu risikoreichem Antibiotika “Tödliches Bakterium breitet sich aus” – solche und ähnliche Schlagzeilen…

Statistiken

2004 betrug der Gasabsatz gut 963 Milliarden Kilowattstunden

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzten 2004 die deutschen Gasversorgungsunternehmen 963,5 Milliarden Kilowattstunden (kWh) an Endkunden ab. Das sind fast 24% mehr als im Jahr 1991, aber 0,5% weniger als 2003. Die privaten Haushalte bezogen im Jahr 2004 313,2 Milliarden kWh, 42% mehr als 1991. Der Anteil der Gaslieferungen an die privaten Haushalte stieg damit seit 1991 von 28% auf 33%. Die größte Abnehmergruppe mit einem Anteil von 55% am gesamten Gasabsatz sind die Indus

Wirtschaft Finanzen

Wertpapierumsatz an deutschen Börsen steigt 2005 auf 3,8 Billionen Euro

Aktienumsatz an allen Börsen 28 Prozent über Vorjahr/XTF-Segment mit Rekordjahr/Börse Frankfurt ist Marktführer beim Privatanlegerhandel Im Jahr 2005 werden nach vorläufigen Zahlen, die eine Schätzung für die letzten sechs Handelstage beinhalten, an allen deutschen Börsen rund 3,8 Billionen Euro umgesetzt – ein Zuwachs von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2004: 3,3 Billionen Euro). Dabei entfallen rund 3,2 Billionen Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchange Traded Funds (2004:

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