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Wirtschaft Finanzen
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Unternehmen Vertrauen Gewinnen: Strategien Für den Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…

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Alle Neuigkeiten

Unternehmensmeldungen

STEAG und EnBW wollen beim Bau und Betrieb von thermischen Kraftwerken zusammenarbeiten

16. Januar 2006

Die STEAG AG in Essen und die EnBW Energie Baden-Württemberg AG in Karlsruhe wollen beim Bau und Betrieb von thermischen Kraftwerken…

Wirtschaft Finanzen

Neue IAB-Infoplattform zum Thema Kombilohn

Können Kombilöhne drei Millionen Arbeitsplätze schaffen oder wäre ihre Einführung ein fataler Fehler? Kaum ein anderes arbeitsmarktpolitisches Thema wird derzeit ähnlich kontrovers diskutiert. Dabei wird jedoch häufig übersehen, dass es bereits Kombilöhne gibt. In den letzten Jahren sind zahlreiche Kombilohn-Modelle entwickelt, manche auch erprobt und evaluiert worden. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erschließt mit dem “IABInfoSpezial Kombilohn” Informationen zum Forschungs

Wirtschaft Finanzen

Nachhaltige Ernährung leicht gemacht

Forschungsprojekt untersucht Bedürfnisse und Wünsche im Ernährungsalltag von Konsumentinnen und Konsumenten / Hohe Priorität hat “Entlastung”, zum Beispiel ein verringerter Arbeits- und Zeitaufwand für Einkauf, Zubereitung und Information, oder ein akzeptables Preis-Leistungs-Verhältnis / Entlastungsbedarf hängt vom Ernährungsstil ab / Projekt zeigt Wege zu nachhaltiger Ernährung, die umweltverträglich, gesundheitsfördernd, dem Alltag angepasst und soziokulturell vielfältig ist / Projekt ist

Statistiken

Verarbeitendes Gewerbe November 2005: – 1,3% Beschäftigte; + 6,6%

Ende November 2005 waren 5,9 Millionen Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 78 200 Personen oder 1,3% weniger als im November 2004. Die Zahl der im November 2005 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,0% auf 808,1 Millionen ab. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 23,5 Milliarden Euro; das waren 0,5% weniger als im entsprechend

Statistiken

Erzeugung von Schweinefleisch 2005 weiter gestiegen

Die Schlachtungen von Schweinen sind im abgelaufenen Jahr nochmals deutlich gestiegen. Von Januar bis Ende November 2005 wurden 43,7 Millionen Schweine gewerblich geschlachtet, das sind gut 95% der gesamten gewerblichen Schlachtungen von Schweinen im Jahr 2004. Gleichzeitig sind dies 1,8 Millionen (+ 4,4%) mehr als in den ersten elf Monaten des Vorjahres. Die Zunahme der Schlachtungen geht einher mit einer Erhöhung des Bestands. Anfang November 2005 wurden bundesweit 26,9 Millionen Schweine gehalte

Statistiken

Kartoffelverbrauch der privaten Haushalte stark gesunken

Im Jahr 2003 kauften die privaten Haushalte in Deutschland durchschnittlich 5 Kilogramm Kartoffeln im Monat. 40 Jahre zuvor waren es noch fast viermal so viel, nämlich 19 Kilogramm gewesen. Insgesamt entfielen im Jahr 2003 etwa 22% (43 Euro im Monat) der Ausgaben für Nahrungsmittel auf Gemüse und Obst. Mit monatlich 16,80 Euro wurde für frisches Gemüse rund fünfmal so viel wie für Gemüsekonserven ausgegeben. Äpfel sind das beliebteste Obst der Deutschen: Mit durchschnittlich 4,10 Euro gaben die Hau

Wirtschaft Finanzen

KfW beginnt ihr USD -Programm für 2006 mit 5-jähriger Globalanleihe

Die KfW hat gestern am späten Nachmittag eine 5-jährige Globalanleihe unter ihrem USD-Programm mit einem Volumen von USD 3 Mrd. begeben.

Die Anleihe mit Fälligkeit am 20. Januar 2011 zahlt einen Kupon von 4,625 % p. a. und hat einen Reoffer-Preis von 99,687. Damit rentiert sie mit einem Spread von 33 Basispunkten über der im Januar 2011 fälligen US-Treasury-Anleihe. Federführer bei der Transaktion sind CSFB, JPMorgan und Nomura. Alle KfW-Anleihen sind von Fitch Ratings, Moody’s

Wirtschaft Finanzen

Commerzbank-Börsenbericht: Aktienmärkte weiter in blendender Verfassung

Der Januar macht seinem Namen als guter Aktienmonat weiter alle Ehre. Nach dem fulminanten Jahresauftakt kam es zwar kurzfristig zu Gewinnmitnahmen, die jedoch umgehend zu neuen und verstärkten Neuanschaffungen genutzt wurden. Im Gefolge erreichten viele Indizes an den internationalen Aktienmärkten neue zyklische Hochs. Der Dow Jones stieg erstmals seit über vier Jahren über die Marke von 11.000 Punkten und nimmt damit sein historisches Hoch von 11.750 ins Visier. Ein Kursanstieg in diesem U

Wirtschaft Finanzen

Gründerleitfaden: Praktische Hilfe beim Schritt in die Selbstständigkeit

Ein eigenes Unternehmen gründen – aber wie? Wer eine gute Geschäftsidee hat und damit den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchte, findet unter www.gruenderleitfaden.de schnelle Hilfe. Der “Gründerleitfaden Multimedia”, ein kostenlos nutzbares Angebot der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), unterstützt Unternehmensgründer von der ersten Idee über die Vorbereitung und Umsetzung der Gründung bis hin zum Aufbau des jungen

Förderungen Preise

Deutsche Börse als „Ort im Land der Ideen“ ausgezeichnet

Zeitreise durch Börsengeschichte in der Neuen Börse in Frankfurt-Hausen/ Riess: „Xetra hat den Wertpapierhandel revolutioniert“ Die Gruppe Deutsche Börse…

Statistiken

Großhandelspreise 2005: + 2,8% gegenüber 2004

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2005 um 2,8% über dem Stand des Vorjahres. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2005 stiegen die Preise gegenüber dem jeweiligen Vormonat (mit Ausnahme des Mai) kontinuierlich an, wobei besonders hohe monatliche Preissteigerungen im Februar (+ 0,6%), im März (+ 0,8%) und im September (+ 1,7%) zu verzeichnen waren. Ab Oktober waren die Großhandelspreise im Vormonatsvergleich wieder leic

Statistiken

Verdienste in der Industrie im Oktober 2005: + 1,8% zum Vorjahr

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Oktober 2005 durchschnittlich brutto 3 045 Euro, das waren 1,8% mehr als im Oktober 2004. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 2,3% und damit um 0,5 Prozentpunkte stärker als die Verdienste. Die Angestellten im Produzierenden Gewerbe verdienten im Oktober 2005 durchschnittlich 3 898 Euro (+ 1,9%), die Arbeiter und Arbeiterinnen 2 560 Eur

Wirtschaft Finanzen

Körpergröße liefert Erkenntnisse zur ökonomischen Ungleichheit in Afrika

Tübinger Wirtschaftshistoriker erschließen neue Datenquelle

Jörg Baten vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte der Universität Tübingen und Alexander Moradi (Dept. of Economics, Oxford) untersuchten für 28 afrikanische Länder die Ungleichheit der Versorgungslage. Da Körpergrößen nicht nur genetisch, sondern auch durch Ernährungs- und Gesundheitsbedingungen beeinflusst werden, liefern ausreichend große Stichproben Hinweise zum biologischen Lebensstandard. Auf dieser Basis lässt si

Wirtschaft Finanzen

BGA zum BIP: Außenhandel in 2005 Wachstumsmotor

“Seit 2001 wuchs die deutsche Wirtschaft nur um durchschnittlich 0,7 Prozent im Jahr. Nur vor diesem Hintergrund ist das Ergebnis, dass das Bruttoinlandsprodukt 2005 um 0,9 Prozent gestiegen ist, überdurchschnittlich. Dabei gäbe es konjunkturelle Impulse genug für mehr Wachstum. Deutschland profitiert wie kein anderes Land von der seit drei Jahren expandieren Weltwirtschaft. Trotzdem lösen diese Effekte kein nachhaltiges Wachstum aus”, erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deu

Statistiken

Wirtschaftswachstum im Jahr 2005 exportgetragen

Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hat sich das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2005 im Vergleich zum Vorjahr preisbereinigt um 0,9% erhöht. Damit hat sich die wirtschaftliche Belebung des Jahres 2004 (+ 1,6%) etwas abgeschwächt. Allerdings standen im Jahr 2005 weniger Arbeitstage zur Verfügung als im Vorjahr. Nach Ausschaltung dieses Kalendereffekts ergibt sich für das Jahr 2005 eine Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts von 1,1%, die genauso hoch ist wie in 2004.

Wirtschaft Finanzen

Jeder 5. arbeitet unter der Niedriglohnschwelle – Kombilohn für mehr Niedriglohn-Jobs?

Institut Arbeit und Technik zeigt, dass Niedriglöhne in Deutschland bereits weit verbreitet sind

Niedriglöhne müssen in Deutschland nicht erst noch mit Hilfe eines Kombilohns “eingeführt” werden. Die aktuelle Debatte suggeriert, dass Deutschland bei Niedriglöhnen einen Nachholbedarf habe. Tatsächlich hat Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland auch ohne “staatliche Unterstützung” in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, wie aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und T

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