Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Bertelsmann Stiftung, BASF AG und VolkswagenStiftung erleichtern Einstieg in den Wissenschaftsjournalismus
Das von Bertelsmann Stiftung, BASF AG und…
09. Februar 2006Bundesinnenminister Schäuble überreicht Audi Vorstandsvorsitzendem die PartnerurkundeÜberdimensionale Autoskulptur am Brandenburger Tor Audi…
Frogster Interactive Pictures AG
ISIN DE000A0F47J1
Art der Handelsaufnahme: Neuemission
Erster Handelstag: 10. Februar 2006
Marktsegment: Entry Standard
Erster Börsenpreis (in €): 14,40
Antragsteller und Deutsche Börse Listing Partner: Axxon
Wertpapierhandelsbank AG
Skontroführer: Concord Financial Intermediary GmbH
FWB Frankfurter Wertpapierbörse – IPOs und Notierungsaufnahmen 2006
Prime Standard: –
General Standard: –
Entry Standard:
Neues DGQ-Bildungsprogramm nutzt Mitarbeitern und Unternehmen
Menschen befähigen, Organisationen entwickeln und Netzwerke gestalten zum nachhaltigen Erfolg von Mitgliedern, Kunden und Partnern. Aus ihrer Mission hat die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) ihr neues Programm zur Aus- und Weiterbildung 2006 abgeleitet. Unter dem Titel “Menschen qualifizieren – Organisationen entwickeln” bietet es den Teilnehmern die Chance, sich in Lehrgängen und Seminaren in Sachen Qualitä
Immer mehr deutsche High-Tech-Firmen bieten Ihre Dienstleistungen vom Standort Dortmund aus ferngelenkt in alle Welt an. Durch technologische Entwicklungen ist es mittlerweile möglich, eine breite Palette von Dienstleistungen von der Wartung eines Computernetzwerkes über die Umrüstung einer Maschine bis hin zur medizinischen Ferndiagnose via Internet weltweit anzubieten. Im internationalen Wettbewerb um Arbeitsplätze eröffnen sich durch die Exportfähigkeit dieser hoch qualifizierten Dienstleistungen
Nach Angaben der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) ist die Anzahl der Patentanträge aus Japan, Südkorea und China nach wie vor außergewöhnlich hoch.
Laut der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) ist die Zahl der internationalen Patentanträge aus Japan, der Republik Korea und China um 162 %, 200 %, beziehungsweise 212 % gestiegen. Diese Wachstumsraten spiegeln die rasant wachsende technologische Stärke der nordöstlichen asiatischen Länder wider.
Di
Weltweit erster ETF auf Nicht-Energie-Rohstoffindex in XTF handelbar/ Angebot um Indexfonds auf börsennotierte Immobilientitel erweitert Die Deutsche Börse baut ihr XTF-Segment für börsennotierte Indexfonds (ETFs) weiter aus. Seit Freitag sind zwei neue EasyETF-Produkte der Emittenten AXA Investment Managers und BNP Paribas im XTF-Segment handelbar. Die neuen ETFs ermöglichen ein diversifiziertes Investment in Nicht-Energie-Rohstoffe und börsennotierte Immobilienaktien des Euroraums
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Januar 2006 gegenüber Januar 2005 um 2,1% gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat Dezember 2005 verringerte sich der Indexstand um 0,5%. Im Dezember 2005 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls bei + 2,1% gelegen. Die Schätzung für Januar 2006 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Die hohe Jahresteuerungsrate im Januar 2006 ist immer noch – inzwischen seit fast
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Januar 2006 um 2,9% über dem Vorjahresstand. Im Dezember beziehungsweise im November 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,4% beziehungsweise + 2,2% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber Januar 2005 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 19,1%) sowie mit Tabakwaren (+ 8,4%). Dagegen ermäßigten sich die Preise im Großhandel mit Büromasc
Erdgas wird nach Ansicht von Energieexperten innerhalb der nächsten sechs Monate deutlich teurer werden, während die Preise für Kohle und Rohöl in diesem Zeitraum eher stagnieren sollen. Beim Strom halten sich die Erwartungen steigender und stabiler Preise für die nächsten sechs Monate in etwa die Waage. Auf Sicht von zwei Jahren ist allerdings für alle Energieträger mit steigenden Preisen zu rechnen. Dies zeigt das aktuelle ZEW-Energiemarktbarometer, für das das Zentrum für Europäische Wirtschaf
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes betrug im Jahr 2004 der Durchschnittserlös für Strom aus der Abgabe an Letztverbraucher 9,23 Cent je Kilowattstunde (kWh). Das waren 5,1% mehr als 2003. Der niedrigste Durchschnittserlös seit Einführung der Erhebung in der amtlichen Statistik (1991) wurde im Jahr 2000 mit 7,43 Cent/Kilowattstunde registriert. Der Durchschnittserlös wird ohne Mehrwertsteuer und ohne rückwirkende Stromsteuerrückerstattungen ausgewiesen, enthält jedo
Die Bedingungen für Bauherren sind nach Ansicht der Postbank hervorragend. Die Zinsen befinden sich auf einem sehr niedrigen Niveau und die Baukosten zeichnen sich bereits seit langem durch eine ungewöhnlich hohe Stabilität aus. Im Ergebnis ist die Attraktivität des Eigenheims im Vergleich zur Miete in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen. Steigende Preise – für die Bauwirtschaft inzwischen fast ein Fremdwort. Im vergangenen Jahr lagen die Baupreise für Wohngebäude gerade einmal um e
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Jahr 2005 von Deutschland Waren im Wert von 786,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 625,6 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Jahr 2005 um 7,5% und die Einfuhren um 8,7% höher als im Jahr 2004. Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2005 mit einem Überschuss von 160,5 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2004 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz + 156,1 Milliarden Euro
Die deutschen Hüttenwerke erzeugten im Januar 2006 2,22 Millionen Tonnen Roheisen und 3,41 Millionen Tonnen Rohstahl. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden damit 15,9% weniger Roheisen und 14,0% weniger Rohstahl produziert als im Januar 2005. Gegenüber Dezember 2005 ging die Produktion von Roheisen um 10,5% und die von Rohstahl um 3,5% zurück, kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) ergab sich ein Minus von 9,0%. Im früheren Bundesgebiet lag die Produktion
31. Januar 2006 Typische Einsatzszenarien und Praxisbeispiele für den Information Worker stehen im Fokus Mit Beginn des Jahres 2006 führt Mindjet,…
06. Februar 2006 Weltweite Verkäufe im Januar steigen um 26,7 Prozent Alle großen Märkte mit deutlichem ZuwachsStarkes Wachstum in China Absatzrekord auch…