Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Gartenbau NRW 2006 für energiesparende Eindeckung von Gewächshäusern Ergebnisse von Grundlagenforschung zur Anwendung Das Forschungszentrum Jülich sowie drei…
TU Chemnitz kooperiert mit zwei Universitäten der chinesischen Metropole Shanghai Graduiertenkollegs gelten an deutschen Hochschulen als Aushängeschild,…
Focus Energy
„Focus Energy“ ist das zentrale Thema des Internationalen Designpreises Baden-Württemberg 2006, den das Design Center Stuttgart jetzt für…
Der seit Jahresbeginn 2005 zu beobachtende Rückgang der Unternehmensinsolvenzen setzte sich auch im November 2005 fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, meldeten die Gerichte 2 822 Unternehmensinsolvenzen, das waren 10,8% weniger als im November 2004. Der starke Anstieg der Verbraucherinsolvenzen hielt dagegen weiterhin an: Sie lagen im November 2005 mit 6 930 Fällen um 36,5% höher als im November 2004. Insgesamt meldeten die Gerichte 12 458 Insolvenzen für den November 2005 (+ 15,5%).
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für das Mobiltelefonieren im Januar 2006 um 10,6% unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. Gegenüber dem Vormonat fielen die Preise um 1,5%. Damit setzte sich der seit August 2005 rückläufige Preistrend fort. Der Preisindex für Telekommunikationsdienstleistungen insgesamt (Festnetz, Mobilfunk und Internet) lag aus Sicht der privaten Haushalte im Januar 2006 im Vergleich zum Januar 2005 um 2,8% niedriger. Gegenüber de
Im Januar 2006 wurden nach der Gesamtumsatzstatistik 436,2 Mrd. Euro an allen deutschen Börsen umgesetzt – ein Zuwachs von 47 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Januar 2005: 297,0 Mrd. Euro). Davon entfielen 389,4 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine/Zertifikate und Exchange Traded Funds sowie 46,8 Mrd. Euro auf Renten. Der Aktienumsatz an allen deutschen Börsen lag laut Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel
Anstieg von 24 Prozent gegenüber Januar 2005/Starkes Wachstum bei Fixed Income- und Aktienderivaten Im Januar wurden an der internationalen Terminbörse Eurex 118 Millionen Kontrakte gehandelt, ein Anstieg von 24 Prozent gegenüber Januar 2005 und 37 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelsmonat. Im Januar wurden pro Tag etwa 5,4 Millionen Kontrakte gehandelt und abgewickelt. Ebenso stieg das Open Interest, die Zahl der offenen Positionen und ein wichtiger Indikator für zukünftiges W
Die Flexibilisierung der Arbeitnehmerüberlassung wird bei Arbeitsmarktakteuren durchweg positiv aufgenommen, die Minijob-Reform hat zu einem deutlichen Anstieg der geringfügigen Beschäftigung geführt. Midijobs werden weniger stark genutzt, scheinen aber Brückeneffekte zu haben, und die erleichterte Befristung älterer Arbeitnehmer wird kaum wahrgenommen. Darüber informiert der Zwischenbericht zur Wirksamkeit der Arbeitsmarktreformen Hartz I bis III, an dem das RWI Essen beteiligt war. Er zeigt
Das bisher größte Doktorandennetzwerk zur Solarthermie wird ab Juni 2006 von der Europäischen Union gefördert. Zehn Doktoranden werden an Hochschulen in…
BMBF fördert Nachwuchsforschergruppe zur Marktentwicklung an der Universität Jena
Jedes Jahr werden in Deutschland rund 20.000 Herzklappenoperationen…
Durch effizienteren Materialeinsatz kann die Industrie in erheblichem Maße Kosten einsparen. Um mittelständische Unternehmen hierbei gezielt zu unterstützen,…
Die KfW Bankengruppe hat im Jahr 2005 mit einem Gesamtfördervolumen von 68,9 Mrd. EUR ein Plus von 10 % gegenüber dem Vorjahr (62,9 Mrd. EUR) erzielt. Das sagte Vorstandssprecher Hans W. Reich am Mittwoch bei der Jahresauftakt-Pressekonferenz in Frankfurt. Die Bilanzsumme stieg um 4 % auf 341 Mrd. EUR (329 Mrd. EUR). Die KfW Bankengruppe legte des Weiteren die Förderergebnisse der einzelnen Konzernmarken aus dem vergangenen Jahr vor: Die KfW Mittelstandsbank unterstützte 2005 Mittelständler
Software von Schülern für Schüler
Die Klaus Tschira Stiftung in Heidelberg ruft junge, kreative Leute auf, sich um den Jugendsoftwarepreis 2006 zu bewerben….
Wie das Statistische Bundesamt zum bevorstehenden Ende des Schulhalbjahres mitteilt, wiederholten im vergangenen Schuljahr 2004/05 rund eine viertel Million Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Klassenstufe wegen Nichtversetzung oder auf freiwilliger Basis. Das sind 2,8% der neun Millionen Schülerinnen und Schüler in allgemein bildenden Schulen.
Der Anteil von Wiederholern war im Bundesdurchschnitt in der 9. Klassenstufe mit 5,1% am höchsten. Schülerinnen waren davon weniger h
Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der am 2. Februar 2006 beginnenden Internationalen Spielwarenmesse “Toy Fair” in Nürnberg mitteilt, wurden von Januar bis November 2005 Spielwaren im Wert von 2,7 Milliarden Euro nach Deutschland eingeführt, 12,6% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Ausgeführt wurden in diesem Zeitraum Spielwaren für 1,7 Milliarden Euro (- 8,6%). Hauptlieferländer für Spielwaren waren China (56% aller Einfuhren), die Niederlande (12%), Dänemark (6%) und Japan (6
Für eine nachhaltige Entwicklung der Chemie in ärmeren Ländern
Die Jury des Deutschen Nationalkomitees für die UN-Dekade “Bildung für nachhaltige…