Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Deutsche Solarstrombranche steigert Jahresumsatz auf über drei Milliarden Euro Das rasante Wachstum der deutschen Solarindustrie setzt sich fort. Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) produzierten Deutschlands Solarfabriken im letzten Jahr 66 Prozent mehr Solarzellen als im Vorjahr. Zugleich sei es gelungen, den Export von Solarzellen im gleichen Zeitraum von 30 auf 34 Prozent zu steigern. Der Umsatz der gesamten Photovoltaikbranche in Deutschland wuchs 2005 auf ü
Für die Sparer in Deutschland brechen wieder bessere Zeiten an. Denn sie zählen nach Ansicht der Postbank zu den Gewinnern der jüngsten Leitzinsanhebung durch die Europäische Zentralbank (EZB). Anfang März erhöhte die EZB ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent. Das ist mittlerweile der zweite Zinsschritt seit Dezember letzten Jahres. Nach Meinung der Postbank Volkswirte dürfte die EZB die Zinszügel noch weiter anziehen. Mit ihrer straffen Geldpolitik will sie die Inflation im
Mit 25.000.- Euro höchstdotierter Akademie-Preis wird alle zwei Jahre für herausragende wissenschaftliche Leistungen vergeben, erstmals 2006 für das…
Spitzenforschung auf dem Gebiet der Kunstgeschichte wird mit 1,5 Millionen Euro ausgezeichnet
Mit dem Max-Planck-Forschungspreis – Internationaler…
Anmeldefrist für KfW-Award “Europäisch Leben – Europäisch Wohnen” läuft noch bis 2. April 2006 Die Anmeldefrist für die Ausschreibung des vierten KfW-Award…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verzeichneten die Ausfuhren in die Länder außerhalb der EU im Jahr 2005 im Vergleich zu 2004 ein Plus von 8,5% (auf 287,6 Milliarden Euro). Sie erhöhten sich damit stärker als die deutschen Gesamtausfuhren (+ 7,5% auf 786,2 Milliarden Euro). Von den Exporten in Drittländer sind besonders die Ausfuhren nach Russland (+ 15,3% auf 17,3 Milliarden Euro) gestiegen. Die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten (+ 6,9% auf 69,3 Milliarden Euro) und nach Japan (+ 4
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben die Erdgaspreise im Januar 2006 nochmals stark angezogen. Für private Haushalte stiegen die Preise gegenüber Dezember 2005 um 7,5%. Im Vergleich zum Januar 2005 mussten private Haushalte 19,6% mehr für ihre Gasrechnung bezahlen. Für Industriekunden ergaben sich Preissteigerungen von 7,4% (Vormonatsvergleich) beziehungsweise 28,3% (Vorjahresvergleich). Der starke Anstieg der Energiepreise in den letzten Monaten hat das Interesse an verlässliche
Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes erhöhte sich die Beförderungsmenge in der Binnenschifffahrt im Jahr 2005 um 0,3% auf nunmehr fast 237 Millionen Tonnen. Trotz einer Häufung negativer Einflussfaktoren, wie zeitweisen Sperrungen von Schifffahrtsstraßen und anhaltendem Niedrigwasser im letzten Quartal 2005, konnte damit nach 1995 und 2000 die dritthöchste Transportmenge seit der Wiedervereinigung Deutschlands erreicht werden. Ebenfalls gestiegen ist die Beförderungsleistung in de
Die Transportbranche erwartet in den nächsten sechs Monaten vor dem Hintergrund einer mittlerweile optimistischer bewerteten Konjunktur- und Außenhandelsentwicklung einen Anstieg des Transportaufkommens in den meisten Transportzweigen sowie einen moderateren Anstieg der Transportpreise. Dies ist das Ergebnis des aktuellen TransportmarktBarometers, einer vierteljährlichen Befragung von 300 Spitzenkräften aus der Transportwirtschaft und der verladenden Wirtschaft, die von der ProgTrans AG, Base
Am 26. April 2006 startet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT das Konsortial-Benchmarking “Einkauf 2006”. Ziel dieses Projekts ist es, durch einen groß angelegten Unternehmensvergleich erfolgreiche Vorgehensweisen im Einkauf zu erkennen und so genannte “Successful Practices” anhand von Beispielen aus der Industrie zu erörtern.
Partner können noch einsteigen
Das Benchmarking-Projekt, für das der Veranstalter noch weitere Partner sucht, dauert rund acht
Der Unterschied bei der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von berufstätigen Frauen und Männern ist deutlich gewachsen. 2004 arbeiteten Frauen im Durchschnitt 30,8 Stunden, Männer dagegen 40,2 Stunden – eine Differenz von gut neun Stunden. 1991 hatte der Unterschied noch weniger als sieben Stunden betragen. Das zeigt der FrauenDatenReport des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.
Grund für die kontinuierliche weitere Öffnung d
Am 20. März 2006 verleiht die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) anlässlich der Chemiedozententagung in Hamburg die Emil-Fischer-Medaille an Professor Dr….
Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der am 9. März in Hannover beginnenden CeBIT mitteilt, lagen die für den deutschen Markt wichtigen Einfuhrpreise für Notebooks im Januar 2006 qualitätsbereinigt um 25,7% niedriger als im Januar 2005. Der Import von Desktop PCs verbilligte sich im gleichen Zeitraum um 13,0%. Auch bei weiteren Gütern aus dem IT-Bereich setzte sich der Rückgang der Einfuhrpreise der letzten Jahre fort (Server – 11,6%, Drucker – 15,0%, Festplatten – 5,3%, Mikroprozessoren – 28
Wie das Statistische Bundesamt zum morgigen Internationalen Tag der Frau mitteilt, stiegen die Bruttoverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen in Deutschland im Jahr 2005 im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe um 2,3% und damit um 0,5%-Punkte stärker als die Verdienste ihrer männlichen Kollegen (+ 1,8%). Ein Grund für den etwas stärkeren Anstieg könnte sein, dass der Anteil der Frauen in besser bezahlten Positionen weiter zugenommen hat. Die Verdienste der A
Im Mittelpunkt der CeBIT-Messepräsentation des Statistischen Bundesamtes stehen in diesem Jahr zwei Verfahren zur Internet- Datenerhebung: eSTATISTIK.core und IDEV. Mit eSTATISTIK.core gewinnen meldepflichtige Unternehmen statistische Daten automatisiert aus ihrem betrieblichen Rechnungswesen und übermitteln sie via Internet direkt an eine zentrale Dateneingangsstelle der Statistikämter. Für die Unternehmen bringt die neue Technik eine deutliche Entlastung, sie spart Bearbeitungsz
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltfrauentag am 8. März mitteilt, war bei jungen Frauen auch im Studienjahr 2005 kein steigendes Interesse an einem natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studium festzustellen. Der Anteil der Studienanfängerinnen stagnierte in Mathematik/Naturwissenschaften nach vorläufigen Ergebnissen bei 40%. In den Ingenieurwissenschaften sank der Anteil der Ersteinschreibungen von Frauen um einen Prozentpunkt auf 20%. Das Interesse der Studienanfängerinnen konzentr