Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im Jahr 2005 in Deutschland der Bau von 240 500 Wohnungen genehmigt. Das waren 10,3% oder 27 600 Baugenehmigungen weniger als im Vorjahr. Von Januar bis Dezember 2005 wurden in Wohngebäuden 211 700 Neubauwohnungen und 24 700 Wohnungen durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden (zum Beispiel Ausbau von Dachgeschossen) genehmigt. Deutlich weniger Baugenehmigungen als im Jahr 2004 gab es für Wohnungen in Zweifamilienhäusern (- 26,1%). Eb
Die privaten Haushalte in Deutschland haben ihre Konsumausgaben von 1991 bis 2005 im Jahresdurchschnitt um 3% gesteigert. Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf den Weltverbrauchertag am 15. März mitteilt, sind die Konsumausgaben bis zum Jahr 2000 zunächst stärker und danach schwächer gewachsen als das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte. Nach den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen stiegen von 2000 bis 2005 die Konsumausgaben um 9,5%, während die verfügbare
Eine schlechte Woche liegt hinter den internationalen Aktienmärkten. Vor allem in Deutschland gingen die Kurse kräftig zurück; der DAX notierte vorübergehend unter 5.700 Punkten, um sich dann mit Unterstützung der Wall Street etwas zu erholen. Verantwortlich für die derzeitige Schwächephase zeichnen neben den größer werdenden Zinssorgen und einigen enttäuschenden Unternehmensergebnissen auch die zunehmenden geopolitischen Spannungen. Viele Anleger trennten sich angesichts der wachsenden Unsicherhei
Zehntausende zusätzlicher Arbeitsplätze in Deutschland sind möglich – bei Rückkehr der Pharmaindustrie zur alten Stärke in Forschung und Entwicklung, sagt das Fraunhofer ISI.
Die Pharmaindustrie brummt: Mit jährlichen Wachstumsraten von weltweit acht bis elf Prozent könnte die Branche auch in Deutschland in den nächsten 15 Jahren zehntausende neuer Arbeitsplätze schaffen, einen großen Teil davon für hochqualifizierte Beschäftigte. Dieses Arbeitsplatzpotenzial lässt sich aber n
Mit 2398 Patenten hat Siemens 2005 beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) die meisten Schutzrechte angemeldet und unterstreicht erneut seine Innovationskraft. Auf dem zweiten Platz liegt die Robert Bosch GmbH vor Daimler Chrysler. Die meisten Anmeldungen in Deutschland fanden bei Siemens im Bereich Transportation statt, gefolgt von Medical sowie Automation and Control. “Dies ist vor allem das Ergebnis unserer konsequenten Ausrichtung auf die Zukunft und auf kundenorientierte innovative Lösunge
Der im vergangenen Jahr gegründete Arbeitskreis Prozessanalytik der Fachgruppe Analytische Chemie in der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verleiht…
50 000 Euro für deutsch-polnische Wissenschaftskooperation
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Stiftung für die polnische Wissenschaft (FNP)…
Ein neues interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Uni Duisburg-Essen unterstützt klein- und mittelständische Unternehmen der Logistikbranche bei der…
Dr. Jens Dyckmans und Dr. Susanne Winter sind die Preisträger der Jahre 2004 und 2005
Dr. Jens Dyckmans und Dr. Susanne Winter erhalten den Göttinger Preis…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland von Februar 2005 bis Februar 2006 um 2,1% gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat Januar 2006 erhöhte sich der Indexstand um 0,4%. In den Vormonaten Januar 2006 und Dezember 2005 hatten die Jahresveränderungsraten ebenfalls bei + 2,1% gelegen. Die Schätzung für Februar 2006 auf Grund der Ergebnisse aus fünf Bundesländern (ohne Baden-Württemberg) wurde damit bestätigt. Die hohe Jahresteuerungsrate im Februar
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Februar 2006 um 2,9% über dem Vorjahresstand. Im Januar 2006 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls + 2,9% betragen, im Dezember 2005 hatte sie bei + 2,4% gelegen. Besonders stark stiegen gegenüber Februar 2005 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 17,2%) sowie mit Tabakwaren (+ 7,7%). Dagegen ermäßigten sich die Preise im Großhandel
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Januar 2006 von Deutschland Waren im Wert von 68,6 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 56,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Januar 2006 um 13,3% und die Einfuhren um 18,7% höher als im Januar 2005. Kalender- und saisonbereinigt haben die Ausfuhren gegenüber Dezember 2005 um 3,3% und die Einfuhren um 3,0% zugenommen. Die Außenhandelsbilanz schloss im Januar 2006 m
09. März 2006 Bei der Gestaltung eines Traumbades kann man zukünftig mit Heizkörpern attraktive Akzente setzen. Dienten bislang Fliesen, Badezimmermöbel,…
09. März 2006Für viele Renovierer steht ein schönes Bad ganz oben auf der Wunschliste. Eine geräumige Dusche darf da auf keinen Fall fehlen. Langlebig soll…
06. März 2006 3-mal jährlich erhalten Kunden die 4-seitige Infobroschüre SurTec Deutschland GmbH, Fachfirma für chemische Oberflächenbehandlung, wird in…
07. März 2006
ZKA präsentiert neues multibankfähiges Kommunikationsverfahren für Kreditinstitute und Firmenkunden auf der CeBIT
GFT Technologies AG, ein…