Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Die Kinderzahl je Frau hat sich im Durchschnitt in Deutschland in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fiel die Geburtenziffer 2004 mit 1,36 etwas höher als in den drei vorangegangenen Jahren aus (2001: 1,35; 2002 und 2003 jeweils 1,34). Eine höhere durchschnittliche Kinderzahl hatte es seit der Wiedervereinigung nur in den Jahren 1997 (1,37) und 2000 (1,38) gegeben, 1990 waren es 1,45 gewesen. Damit wird das zum Ersatz der Elterngeneration notwendi
16. März 2006Schnell und einfach zum Ziel Die Situation, pünktlich zu einem vereinbarten Termin erscheinen zu müssen und sich durch die Strassen einer fremden…
2. Jenaer Markenrechtstag am 30./31. März an der Universität Jena
Die weltweit wertvollste Marke ist das “Rote Kreuz”. Es wird (fast) überall erkannt und ist Geld und in brenzligen Situationen manchmal auch Leben wert. Doch meist sind es Unternehmen, die sich ihr Wahrzeichen – ihre Marke – schützen lassen und gegen jeden juristisch vorgehen, der ihr Markenrecht verletzt oder auch nur zu viel vom eigenen guten Image profitieren will. Beim Markenrecht geht es um viel Geld. “Der vo
Einstiegsprojekte motivieren Erstsemester im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Bochum
In das Sommersemester 2006 starten die “Neuen” im Fachbereich Wirtschaft anders als frühere Studiengenerationen. Gleich vom ersten Studientag sollten sie ein Gefühl dafür bekommen was es heißt Wirtschaftsmanagerin oder -manager zu sein und so Motivation für ihr Studium zu “tanken”. Ihre Einstiegsaufgabe: im Team das Konzept für die Gründung eines Unternehmen entwickeln und so überzeugen
Ob Brasilien, China oder Indien – die Wachstumsbörsen der so genannten Schwellenländer gehörten 2005 zu den großen Gewinnern. Wie Anleger weiterhin profitieren können, erfahren Investoren im aktuellen Commerzbank Journal.
Besonders die steigenden Rohstoffpreise und das allgemein niedrige Lohnniveau in den jeweiligen Schwellenländern werden von Investmentmanagern als Garanten dafür angeführt, dass auch 2006 und darüber hinaus mit attraktiven Renditen zu rechnen ist. Weitere Plus
Aufstockung von Verbundprojekten auf 50 Millionen Euro
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verstärkt seine Förderung für die…
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung startet Ideenwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene
An einem einzigen Tag kann viel geschehen: Ein Gedanke, ein…
Die Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V. (AVK) bittet um Einreichungen zum AVK Innovationspreis in den Kategorien Anwendung, Umwelt und…
Der Gründungswettbewerb von start2grow für die IT-Branche startet am 02. Mai 2006 mit einer Auftaktveranstaltung in der PHOENIX Halle Dortmund. Angehende…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Dezember 2005 Betriebe von Unternehmen mit mehr als 3 000 Hennenhaltungsplätzen 32,2 Millionen Hennen bei einer gesamten Stallkapazität von rund 39,4 Millionen Hennenhaltungsplätzen gehalten. Hiervon entfielen 73,2% (28,8 Millionen Plätze) auf die Käfighaltung, 14,0% (5,5 Millionen) auf die Bodenhaltung und 12,7% (5,0 Millionen) auf Freilandhaltung. Die Auslastung der vorhandenen Stallplätze lag bei 81,9%. In den letzten Jahren hat sich ein
Änderungen in den Indizes mit Wirkung zum 20. März Mit Wirkung zum 20. März gelten neue Gewichte für die Unternehmen in den Aktienindizes der Deutschen Börse. Die vorläufigen Zahlen hat die Deutsche Börse am Mittwoch bekannt gegeben. Am Samstag wird die endgültige Gewichtung auf Basis der Xetra-Schlusskurse vom Freitag auf der Internetseite der Deutschen Börse veröffentlicht. In diesem Zusammenhang hat die Deutsche Börse noch einmal auf die bereits gemeldeten Änderungen in
Extrem hohe Anteile bei Teilzeit und geringfügiger Beschäftigung, auch Akademiker betroffen – “im Minijob verdient jede/r schlecht” – IAT legt neueste Zahlen zu niedrigen Stundenlöhnen vor
Mehr als jeder fünfte abhängig Beschäftigte in Deutschland arbeitet für Stundenlöhne unterhalb der Niedriglohnschwelle (zwei Drittel des Median-Stundenlohnes aller Beschäftigten) – das sind weniger als 9,83 Euro in Westdeutschland bzw. 7,15 Euro in den neuen Bundesländern. Betroffen sind (20
Der Lehrstuhl für Internationales Management der Universität Erlangen-Nürnberg hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Zuschlag für das Forschungsprojekt “Export ferngelenkter Dienstleistungen” (ExFeD) erhalten. Darin untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Rahmenbedingungen und Einsatzmöglichkeiten von Dienstleistungen, die deutsche High-Tech-Firmen vom Standort Deutschland aus ferngelenkt in aller Welt anbieten, so genannte Remote Services. Partner in di
8. Karlsruher Arbeitsgespräche Produktionsforschung 2006 gemeinsam mit NanoMat 7. Szene am 14. und 15. März 2006 im Kongresszentrum Karlsruhe
Produktion und produktionsnahe Dienstleistungen erbringen rund 70 % der deutschen Wirtschaftsleistung. Technologischer Vorsprung bei Produkten und Produktionsverfahren ist wichtig, reicht aber im globalen Wettbewerb nicht mehr aus, um die Kundenwünsche nach individuellen Problemlösungen zu erfüllen. Produktionsnahe Dienstleistungen werden g
Die Kosten für alltägliche Bankdienstleistungen sind für den durchschnittlichen Bankkunden weltweit im letzten Jahr um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Diese Bankkunden zahlen nun im Schnitt 76 Euro pro Jahr gegenüber 78 Euro im Vorjahr. Die Gebühren in der Euro-Zone fielen bei einem normalen Nutzerverhalten um zwei Prozent, in den europäischen Ländern die nicht zur Euro-Zone gehören um 0,7 Prozent sowie in Nordamerika um 7,6 Prozent. In Asien verteuerten sich die Dienstleistungen der Ba
Mit der Ankündigung der japanischen Zentralbank, von der expansiven Geldpolitik abzukehren, ist das Ende der Deflation offiziell. Im Februar kehrte sich daraufhin der Markttrend am japanischen Aktienmarkt um. Bei vielen der 2005 stark gestiegenen Aktien nahmen Anleger Gewinne mit. Auch Toru Ohara, der Fondsmanager des Franklin Templeton Japan Fund (LU0116920520), nutzt die Marktkorrektur, seinen Fonds für den nächsten Anstieg der japanischen Aktien zu positionieren. “In Zukunft sollten bes