Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin hat ein überraschend komplexes Nervensystem bei Seeigeln entdeckt. Die Tiere verfügen über eine Art „Ganzkörper-Gehirn“, dessen genetische Organisation der des Wirbeltiergehirns ähnelt. Zudem fanden die Forschenden lichtempfindliche Zellen im gesamten Körper der Seeigel – vergleichbar mit Strukturen der menschlichen Netzhaut. Die Studie, gefördert vom Human Frontiers Science Program, wurde in Zusammenarbeit mit der Stazione Zoologica Anton Dohrn (Neapel), dem Laboratoire de Biologie du Développement de Villefranche-sur-Mer und dem Institut de…
Pressemitteilung “Knockout-Mäuse” mit Herzschwäche
Göttinger Mediziner decken Gendefekt bei ungewöhnlicher Muskel-/Herzerkrankung auf (ukg) Medizinern der Universität Göttingen ist es gelungen, den Gendefekt einer seltenen Muskel- und Herzerkrankung zu erklären. Die Forschergruppe der Abteilung Biochemie II des Bereiches Humanmedizin der Universität hat in Kooperation mit einer Gruppe der Columbia Universität in New York Hintergründe der nach dem Erstbeschreiber genannten “Danon-E
“Knockout-Mäuse” mit Herzschwäche Göttinger Mediziner decken
Gendefekt bei ungewöhnlicher Muskel-/Herzerkrankung auf
(ukg) Medizinern der Universität Göttingen ist es gelungen, den
Gendefekt einer seltenen Muskel- und Herzerkrankung zu erklären. Die
Forschergruppe der Abteilung Biochemie II des Bereiches Humanmedizin der
Universität hat in Kooperation mit einer Gruppe der Columbia Universität
in New York Hintergründe der nach dem Erstbeschreiber genannten
“Dan
Göttinger Max-Planck-Wissenschaftler messen die Kalziumempfindlichkeit bei der Fusion synaptischer Vesikel. Die Kommunikation zwischen Nervenzellen bildet die wesentliche Grundlage der Funktion unseres Gehirns. Zellen geben ihre Signale an andere Zellen weiter, so werden Sinneseindrücke verarbeitet und so entstehen Gedanken. Die Signalübertragung erfolgt dabei meist nur in einer Richtung, über sogenannte Synapsen. Einlaufende Signale bewirken, dass aus sogenannten Vesikeln Übertragungsstoffe ausg
Computer simuliert das
menschliche Herz Workshop befasst sich mit aktuellen Anwendungen
am 14./15. September 2000 im Messtechnik-Hörsaal (Gebäude-Nr.
30.33) Mit Computermodellen des menschlichen Herzens befasst sich
der Workshop "CardioModel 2000″, den das Institut für Biomedizinische
Technik der Universität Karlsruhe am 14. und 15. September veranstaltet.
Erwartet werden internationale Experten aus Kardiologie und Herzchirurgie
sowie Physiker, Ingenie
Mehr Aufklärung bei Erkrankungen des Nervensystems gefordert Patienten mit schweren, das Nervensystem beeinträchtigenden fortschreitenden Krankheiten wie Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Chorea Huntington oder Heredo Ataxie werden im Zuge der Diagnosestellung zu selten darüber informiert, dass ihre Grunderkrankung häufig auch eine Sprechstörung nach sich zieht. So werden sie auch nicht über die Folgen aufgeklärt, die eine eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit für das Berufsleben, das F
Harnblasenkrebs mit Licht bekämpfen Deutsche Krebshilfe fördert
Studie zur photodynamischen Therapie
Regensburg/München – Oberflächlicher Harnblasenkrebs ist schwer zu
therapieren: Die Tumoren wachsen an vielen verschiedenen Stellen der
Blasenwand. Deshalb kann nur eine Behandlung helfen, welche die gesamte
Blasenschleimhaut erfasst. Bei der so genannten photodynamischen Therapie
(PDT) wird ein lichtsensibler Stoff verabreicht, der sich selektiv im
Tumorgewebe der
Entstickung von Abgasen
Schwefelunempfindliches Verfahren
Kraftstoff sparen, wer möchte das nicht? Fahrzeuge mit Magermixmotoren
sind daher auf dem Vormarsch. Magermixmotoren arbeiten mit Luftüberschuss
und kommen mit deutlich weniger Kraftstoff aus. Dadurch wird nicht nur der
Geldbeutel des Vielfahrers geschont, sondern auch weniger Kohlendioxid in
die Atmosphäre geblasen. Eine reine Freude für die Umwelt sind diese
Auspuffgase dennoch nicht, auch sie müssen so
Bundesbehörden halten Reinigung mit herkömmlichen Mitteln zur
Sicherung der Hygiene für ausreichend
Der Einsatz von Desinfektionsmitteln im Haushalt ist grundsätzlich
überflüssig. Die Reinigung mit herkömmlichen Mitteln reicht nach Ansicht
des Umweltbundesamtes (UBA), des Bundesinstitutes für gesundheitlichen
Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) und des
Robert-Koch-Institutes (RKI) aus, um die Hygiene sicherzustellen. Die
Bundesbehörden reagieren damit a
Moderne psychologische Fachinformation für Forschung, Studium und
Praxis – Informationsrecherchen zu allen Fragen rund um Psychologie und
Psychotherapie.
Die Zentralstelle für Psychologische Information und Dokumentation
(ZPID) ermöglicht mit Datenbanken, Internetkatalog und einer speziellen
Suchmaschine genaue und umfassende Informationsrecherchen zu allen Fragen
rund um Psychologie und Psychotherapie. Zu Themen wie Stresserkrankungen,
Depression, Tinnitus,
Vorübergehend auftretende Erscheinungen wie ein Pfeifen oder Rauschen im Ohr, ohne dass es hierfür eine äußere Geräuschquelle gibt, kennt fast jeder. Solche in der Fachsprache als Tinnitus bezeichneten Geräusche treten zum Beispiel häufig nach starker Lärmbelastung auf, sie verschwinden zum Glück meist nach kurzer Zeit wieder. Manchmal aber bleiben Ohrgeräusche dauerhaft bestehen, so dass der/die Betroffene deswegen einen Arzt aufsucht. Die medizinische Behandlung von Tinnitus bringt nicht immer
In einer Meerestiefe von mehr als fünf Kilometern kommen vor der
westafrikanischen Küste bestimmte Arten von Geißeltierchen vor, die auch
den Rhein sowie den Naturstein des Kölner Doms besiedeln. Dieses Ergebnis
hat Professor Dr. Hartmut Arndt und Markus Weitere vom Zoologischen
Institut der Universität zu Köln selbst überrascht. Die beiden Kölner
Forscher haben im Juli an der internationalen und interdisziplinären
Expedition “DIVA 1” teilgenommen. Die Expedition hatte das Zie
“Krankenhaussimulator” bei "Medicine Meets Millennium” in Hannover /
Göttinger Klinik ist langjähriger Kooperationspartner von Braunschweiger
Medizin-Informatikern
(ukg) Im Rahmen der Abschlusstagung von "Medicine Meets Millennium”
(MMM) zum Thema ” Virtual Reality and Telematics Optimizing Health" am 20.
August in Hannover sind auch Vertreter der Göttinger Abt. Unfallchirurgie,
Plastische- und Wiederherstellungschirurgie (Leiter: Prof. Dr. K.M.
Eine weitere Auswirkung der in der Öffentlichkeit lebhaft diskutierten Gesundheitsreform steht kurz bevor: die Neuregelung des Krankenhaus-Vergütungssystems. In der unlängst vereinbarten Einführung eines pauschalierenden Vergütungssystems auf der Grundlage von Diagnosis Related Groups (DRG) sieht Günter Auburger, Verwaltungsdirektor des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München, erhebliche wirtschaftlich-finanzielle Risiken für Krankenhäuser mit Maximalversorgung. Um diese Gefahren abz
Um den Schutz von Reptilien geht es bei einem Projekt des
Bundesamtes für Naturschutz, an dem Bayreuther Tierökologen maßgeblich
beteiligt sind. Ziel ist die wissenschaftliche Grundlagenarbeit zur
Konzeption eines Biotopenverbundes, der die Reptilienvorkommen im Lechtal
langfristig sichern soll und bundesweit gültige Empfehlungen zum
Reptilienschutz.
Tierökologen bei einem Projekt
des Bundesamtes für Naturschutz eingebunden Artenschutz auf leisen
Sohl
Über 100 neue Tierarten entdeckt – für solch ein Forschungsergebnis
tauschten Prof. Dr. J. Wolfgang Wägele (Lehrstuhl für Spezielle Zoologie,
Fakultät für Biologie der RUB) und sein Mitarbeiter Dipl.-Biol. Nils
Brenke gern ihren Arbeitsplatz gegen einen vierwöchigen Aufenthalt auf dem
Forschungsschiff “Meteor” im Südatlantik. Beide Wissenschaftler gehören
zum Team der historischen Expedition “DIVA 1”, die in bislang
unerforschten Gebieten des Angolabeckens die Artenvielfalt de
Pflanzenvirologe warnt vor massiver Beeinträchtigung des Roggen- und
Weizenanbaus
In einigen Roggenanbaugebieten Deutschlands kann das langstielige
Getreide nur noch bedingt angebaut werden. Die Felder sind vollständig mit
zwei Arten von Pflanzenviren verseucht, die den Getreideertrag massiv
drücken. Dr. Winfried Huth, Virologe am Institut für Pflanzenvirologie,
Mikrobiologie und biologische Sicherheit der Biologischen Bundesanstalt
für Land- und Forstwirtschaft (BBA)