Wissenschaftler am Berliner Max-Born-Institut habe erstmals
Y-förmige einwandige Kohlenstoff-Nanoröhrchen nachgewiesen. Eine mögliche
Alternative für die Elektronik der Zukunft. Weltrekord der Dünnwandigkeit.
BONN/BERLIN. Rund alle 18 Monate verdoppelt sich bislang die Zahl der
Transistoren pro Flächeneinheit auf einem Computer-Chip. Die kleinsten
Bauelemente sind heute nur mehr ein paar hundert Nanometer groß. Sehr viel
kleiner wird es in der Mikroelektro
Ein Forschungsteam der FH Gießen-Friedberg entwickelt aus
keramischen Werkstoffen innovative Produkte für die Biotechnologie.
Einsatzgebiete sind die pharmazeutische Forschung und Produktion sowie die
Lebensmitteltechnologie.
Das Modellprojekt “Biocera” wird von der Hessischen Technologiestiftung
gefördert. Es hat ein Finanzvolumen von ca. 1,3 Millionen DM. Leiter des
Projekts ist Prof. Dr. Peter Czermak vom Fachbereich Krankenhaus und
Medizintechnik, Umwelt-
Das Insekt des Jahres 2001 ist eine Libelle. Die
Plattbauch-Segellibelle wurde vom Kuratorium Insekt des Jahres
stellvertretend für alle bedrohten, insgesamt 80 Libellenarten in
Deutschland gekürt Von Mai bis Juli sieht man sie manchmal an Flussläufen,
aber auch an Gartenteichen. Häufig sitzen die hellblau gefärbten Männchen
auf Pflanzen und bewachen ihr Revier. Die Weibchen sind gelb gefärbt. Die
Plattbauch-Segellibelle ist wie alle Libellen völlig harmlos, obwohl sie
in ra
Ungeahnte Einsatzmöglichkeiten eröffnen zwei neue Verfahren der
Bochumer Maschinenbauer (Lehrstuhl für Verfahrenstechnische
Transportprozesse, Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner) in Kooperation mit der
Universität Erlangen, der Universität Maribor und Industrie- partnern:
Durch den Einsatz von Gas unter hohen Drücken ist es ihnen gelungen, aus
Flüssigkeiten rieselfähige Pulver herzustellen. Lebensmittel lassen sich
nach der Pulverisierung besser lagern und vermischen
Substanzen, die das Erbgut schädigen können, stehen im Mittelpunkt
eines Forschungsprojekts an der Universität Würzburg: Hier wollen
Toxikologen herausfinden, ob bestimmte Zellkulturen dazu geeignet sind, um
die Gefährlichkeit von Substanzgemischen zu beurteilen.
Bei Laborversuchen werden meist einzelne Substanzen auf ihre
Gefährlichkeit für den Menschen getestet. In der Umwelt ist der Mensch
jedoch immer einem Gemisch von Substanzen ausgesetzt. Um die Wirkung
Jährlich länger wird die Liste gentechnisch erzeugter Medikamente
wie beispielsweise das Insulin oder Interferon. Zum Schutze der Gesundheit
soll allerdings möglichst wenig DNA oder RNA in den biologisch
hergestellten Präparaten enthalten sein. Eine quantitative Analysemethode,
die diese Erbgutbausteine einfach und kostengünstig aufspürt, hat Dr.
Stephan Reher im Rahmen seiner Promotion an der TU Clausthal entwickelt.
Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neusten Ausgabe
In einer gemeinsamen Presse-Information nehmen die
Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere (BFAV), die
Bundesanstalt für Fleischforschung (BAFF) und das Bundesinstitut für
gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) Stellung
zum Einsatz und zu den Grenzen der BSE-Schnelltests.
Ab dem 01. Januar 2001 sollen verendete und an die
Tierkörperbeseitigungsanstalten angelieferte Rinder mittels Schnelltests
auf BSE untersucht werden.
Forscher der Abteilung Molekularbiologie des Instituts für Molekulare
Biotechnologie (IMB) in Jena haben entdeckt, dass zwei völlig
unterschiedliche biologische Prozesse in der Zelle möglicherweise nach
denselben Regeln ablaufen. Damit wird eine Verbindung zwischen zwei
verschiedenen Forschungsfeldern hergestellt, die neue spannende
Erkenntnisse für grundlegende Zusammenhänge des Lebens vermuten lassen.
In der Abteilung Molekularbiologie wird an den Prozessen der
Zel
Forscher der Abteilung Molekularbiologie des Instituts für Molekulare
Biotechnologie (IMB) in Jena haben entdeckt, dass zwei völlig
unterschiedliche biologische Prozesse in der Zelle möglicherweise nach
denselben Regeln ablaufen. Damit wird eine Verbindung zwischen zwei
verschiedenen Forschungsfeldern hergestellt, die neue spannende
Erkenntnisse für grundlegende Zusammenhänge des Lebens vermuten lassen.
In der Abteilung Molekularbiologie wird an den Prozessen der
Zel
Die Fachhochschule Gelsenkirchen präsentiert vom 22. bis zum 25.
November auf der Medica in Düsseldorf, einer Fachmesse für Medizin und
Medizintechnik, ein mikrotechnisches Einweg-System zur Analyse von
Gendaten. Die Exponate aus Gelsenkirchen sind zu sehen auf dem
Gemeinschaftsstand Forschungsland NRW, Stand B 21, Halle 4.
Gelsenkirchen/Düsseldorf. Ob bei der kriminalistischen Suche nach
Verbrechern oder dem Beweis von Vaterschaften, die Analyse von
DNA-Mater
Wissenschaftler der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität und
des start-up-Unternehmens MelTec GmbH haben in Laborversuchen einen Weg
gefunden, die Ausbreitung von Krebszellen zu stoppen. Mit einer von ihnen
entwickelten Robotertechnologie zur Kartierung zellulärer Proteine spürten
sie Zielorte für selektiv wirkende Substanzen auf, die Tumorzellen an der
Wanderung hindern.
“Das ist ein gelungener Auftakt unseres Biochance-Projektes”, sagte der
Hochschuldo
Ein Verfahren, mit welchem Naturstoffe und ihre Derivate in
miniaturisierten Durchflussreaktoren automatisiert hergestellt sowie
anschließend direkt auf ihre Wirksamkeit getestet werden können, haben ein
Hannoveraner und ein Clausthaler Wissenschaftler zum Patent angemeldet.
Eine erste Kooperation mit dem Arzneimittelhersteller Aventis wurde
eingeleitet.
Medizinisch wirksame
Naturstoffe und ihre Abwandlungen (Derivate) werden heute noch sehr
mühseli
Die prozesssichere Kreislaufführung von Zwei-Komponenten-Gemengen
scheitert meist am unterschiedlichen Haftungsvermögen der
Einzelkomponenten – das Mischungsverhältnis im Kreislauf verändert sich
mit der Zeit. Ein Verfahren, dieses Verhältnis nicht nur automatisch zu
kontrollieren, sondern auch zu regeln, haben Markus Cudazzo und Joachim
Domnick entwickelt.
Ein großer Vorteil von pulverförmigen gegenüber flüssigen
Beschichtungsmaterialien ist, dass beim Au
Gemeinsame Forschungsgesellschaft mit Henkel am Niederurseler Hang
stärkt den Biotech-Standort Rhein-Main
FRANKFURT. Die Goethe-Universität und die Henkel KGaA in Düsseldorf
gründen eine gemeinsame biotechnologische Forschungsgesellschaft.
Phenion – so der Name des gemeinsamen Unternehmens – wird seinen Sitz am
Biozentrum auf dem Campus Niederursel haben. Ziel ist es, das Unternehmen
als wirtschaftlich unabhängiges Kompetenzzentrum für biologische un
Manche Ameisen können sich mit so extremen Haftkräften an glatten
Oberflächen festhalten wie sonst kein anderes Insekt – diesen Weltrekord
hat Dr. Walter Federle vom Biozentrum der Universität Würzburg im Sommer
2000 publik gemacht. Nun will der Zoologe weiter erforschen, wie Insekten
an Pflanzenoberflächen haften. Dafür hat er ein Stipendium von der
Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten, das ihm die Leitung einer
selbstständigen Nachwuchsgruppe ermöglicht.
Exzeptionelle Senkung der
Nachweisgrenzen durch aufschlussfreies Feststoffverfahren
»A.M.S.El.« akronymisiert sich der Arbeitskreis für Mikro- und
Spurenanalyse der Elemente und Elementspezies der Fachgruppe Analytische
Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Die Spurenanalytiker
spüren winzigste Mengen von Fremdelementen in einer Grundsubstanz, der
Matrix auf. Sie tun es keineswegs nur aus theoretischem Interesse, sondern
mit praktischem Ziel, zum Beis