Biowissenschaften Chemie

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Europaweites Projekt der Europäischen Union zur Untersuchung von Umwelteinflüssen auf Fruchtbarkeit und Fortpflanzung

Der international zusammengesetzte Verband untersucht die negativen Einflüsse von Umweltchemikalien auf Fruchtbarkeit und Fortpflanzung von Mann und Frau.Startschuss ist ein Treffen am 22. und 23. Mai in Kopenhagen, an dem die beteiligten Wissenschaftler sowie Vertreter der EU und der dänischen Regierung teilnehmen. Am 23. Mai findet eine Pressekonferenz mit Wissenschaftlern aus dem Forschungsverbund und den USA statt. …

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BayGenetics – mit dem Heu-Bazillus ein Produktionssystem für Proteine entwickelt

Eine Bayreuther Wissenschaftler-Idee ist wieder zu einer Firma geworden – und das mit einer bemerkenswerten Finanzierungsidee. Seit wenigen Tagen ist die…

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Forscher der TU München klären neuen Weg zur Speicherung von Kohlendioxid auf

Einen neuen Weg zur Speicherung von Kohlendioxid entdeckten Forscher der Technischen Universität München (TUM) in einem gemeinsamen Projekt mit Kollegen aus…

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Genomstandards für die Zukunft: Internationales Konsortium setzt neue Maßstäbe

Inzwischen sind in den weltweit öffentlich zugänglichen Sequenzdatenbanken wie GenBank und EMBL die kompletten Genome von mehr als 1000 Einzellern (Bakterien…

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Biotechnologie: Neue Ausgründung aus der Universität Düsseldorf

Das Biotech-Unternehmen beschäftigt sich mit der Autodisplay-Technologie, welche die kostengünstige Entwicklung und Herstellung von Biokatalysatoren,…

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Meeresmikrobe wandelt Kohlendioxid in Energiebausteine

Eine neue Möglichkeit, das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid in energiereiche und schadfreie Verbindungen umzuwandeln, haben Forscher der Technischen Universität…

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Artenreiches Tiefseeriff überrascht Meeresbiologen

Die Tiefseekorallenriffe vor der Küste der östlichen US-Bundesstaaten sind offenbar nicht nur viel älter und größer als bisher angenommen, sondern bieten auch…

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Fehlfaltung mit fatalen Folgen – Wie bei Parkinson ein Schutzfaktor für Nervenzellen ausfällt

Die Ursache ist ein Absterben von Neuronen in bestimmten Bereichen des Mittelhirns. Der Auslöser des Zelltods ist aber noch unbekannt. Wie man weiß, spielen…

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Antikörper im Kopf

Eine unglaubliche Vielfalt an Antikörpern ermöglicht es uns, im täglichen Kampf mit Krankheitserregern zu bestehen. Bei Autoimmunerkankungen attackieren…

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Mit Clothianidin gebeiztes Saatgut ist Ursache für aktuelle Bienenschäden in Baden-Württemberg

Bis auf eine Ausnahme konnte bei allen 30 bisher an der Untersuchungsstelle für Bienenvergiftungen des JKI in einem Biotest untersuchten Proben eine…

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Bioanalytiker der Technischen Fachhochschule Wildau entwickeln Schnelltests für biologische Gefahrstoffe

Dabei handelt es sich um eines von 16 Verbundprojekten zum Aufspüren von biologischen, chemischen, explosiven und anderen Gefahrstoffen, die das…

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Die ersten Gene für Colitis ulcerosa aufgespürt

Erstmals haben Kieler Forscher Gene identifiziert, die verantwortlich sind für die Entstehung der chronisch entzündlichen Darmkrankheit Colitis ulcerosa. Die…

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Biosensor misst Stresszustand von Zellen

Erstmals können Wissenschaftler in Echtzeit den Oxidationsstatus von lebenden Zellen bestimmen und daraus Schlüsse über deren Gesundheitszustand ziehen. Dazu…

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Durch Lernen zum Erfolg – kleinstes Säugetier erkennt Beute an der Form

Prof. Michael Brecht (Bernstein Center for Computional Neuroscience, Berlin) berichtete jetzt auf dem internationalen Kongress über die Entwicklung und…

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Keine Entwarnung beim globalen Artensterben

Die biologische Vielfalt unseres Planeten ist von 1970 bis 2005 um 27 Prozent zurückgegangen. Dies geht aus dem neuen "Living Planet Index 2008" hervor, den der WWF vor Beginn des Bonner UN-Umweltgipfels veröffentlicht hat. Erstmals seit Mitte der 1970er Jahre ist der Index allerdings nicht weiter gefallen. "Es gibt jedoch leider keinen Grund zur Entwarnung. Nach einem dramatischen Einbruch der biologischen Vielfalt in den 1980er und 1990er Jahren erleben wir im Moment offenbar eine kurze Atempause beim Artensterben. Hier spiegeln…

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Wie neue Erkenntnisse in der Erforschung von Hydrogelen die Welt ein wenig trockener machen

Wir finden das Zauberpulver in einem handgroßen Becher im Regal der dunklen Vorratskammer. Auf den ersten Blick sehen die Körner aus wie ganz normales…

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