In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Über die Lebenssituation herztransplantierter Jugendlicher und deren Eltern. Mit einem fremden Organ zu leben, kann eine große psychische Belastung bedeuten, denn Transplantierte bleiben chronisch krank. Zeitlebens müssen sie Immunsuppressiva einnehmen und täglich ihren Gesundheitszustand überprüfen. Trotzdem können Abstoßungsreaktionen, Infektionen oder Sekundärerkrankungen auftreten. Ein Team von Psychologinnen, Ärzten und Ärztinnen der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität
LAD-Technologie ermöglicht rasche Lernfähigkeit Figuren in einem Computerspiel könnten angesichts der rasanten technischen Entwicklung bald ein eigenes Bewusstsein entwickeln. Das behauptet der Wissenschaftler des britischen Unternehmens Lobal Technologies und Professor am Londoner King´s College, John Taylor. Wie die BBC berichtet, arbeitet er an einer Technologie mit dem Namen LAD (Language Acquisition Device), die die Funktionsweise des menschlichen Gehirns nachahmt. Einen der unmittel
Malereien könnten von früheren Hominiden stammen Geoffrey Clark, Paläoanthropologe der Arizona State University, hat die These aufgestellt, dass die weitverbreitete Lehrmeinung über die neuen Errungenschaften des modernen Menschen noch einmal überdacht werden muss. Eventuell stammen Malereien schon von früheren Hominiden. Der Paläoanthropologe stellt in Frage, ob der moderne Mensch den Neandertaler tatsächlich verdrängt hat. Clark hat dazu den Bericht “When Anatomy and Archeology do n
Die soeben erschienene, reich bebilderte Broschüre “Tausendgüldenkraut und Schwalbenschwanz” enthält Informationen über Größe und Lage, Gestaltung, Floristische Bestandaufnahme in ausgewählten Bereichen der Ausgleichsfläche des FRM-II und deren Ergebnisse sowie eine Schmetterlingserhebung. Der Erhalt der Umwelt und der pflegende Umgang mit knapper werdenden Ressourcen hat für die Wissenschaft in Bayern eine lange Tradition. Waren die Aufgaben in der Vergangenheit allerdings vorwiegend pr
Die MUNDWERK AG kooperiert mit führenden deutschen Sprachwissenschaftlern Die Berliner MUNDWERK AG, einer der führenden Anbieter spracherkennungsbasierter Telefonanwendungen, startet eine Kooperation mit dem “Zentrum für allgemeine Sprachwissenschaft, Typologie und Universalienforschung” (ZAS) und dem “Institut für deutsche Sprache und Linguistik” der Humboldt Universität zu Berlin. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Fortschritte der Sprachforschung und Spracherkennung aus der Wissensch
Sieben Stunden Schlaf als “magische Grenze” Personen, die mehr als acht Stunden pro Nacht schlafen, haben eine geringere Lebenserwartung als jene, die durchschnittlich sechs bis sieben Stunden schlafen. Das ergibt eine Studie der University of California, San Diego. Veröffentlicht wurde sie im “Archives of General Psychiatry”. Viele Experten stehen diesem Ergebnis jedoch skeptisch gegenüber. Das Team unter der Leitung von Daniel Kripke beobachtete 1,1 Mio. Testpersonen zwischen 30 und
Studie analysiert Extremismus unter Jugendlichen – Broschüre gibt Schulen Unterricht-Tipps Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) legt im Zusammenhang mit dem jüngst gestarteten Modellprogramm “Demokratie lernen und leben” der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) zwei Broschüren über antidemokratische Einstellungen und Rechtsextremismus unter Jugendlichen und über Demokratieerfahrungen in der Schule und in außerschulischen Einrichtunge
Internationales Psychologen-Team zeigt, dass Kleinkinder bei der Imitation von Gesten nicht den Bewegungsablauf, sondern das Ziel der Bewegung nachahmen Die Imitation ist eine wichtige Form des Lernens. Sie erlaubt, sich innerhalb kurzer Zeit komplexe Verhaltensmuster anzueignen. Bisher bestand in der Psychologie die Tendenz, den Begriff der Imitation für jedes Verhalten zu gebrauchen, das sich als Kopie eines zuvor beobachteten Vorbilds erkennen lässt. Harold Bekkering, Wissenschaftler am M
An der Universität Münster, mit fast 44.000 Studierenden drittgrößte deutsche Hochschule, standen im vergangenen Jahr die weitere Verbesserung der Studienbedingungen und die Entwicklung neuer Studienangebote im Mittelpunkt. Der Bericht des Rektorats für das Jahr 2001, den Rektor Prof. Dr. Jürgen Schmidt am Mittwoch (13. Februar 2002) dem Senat der Universität vorlegt, zeigt, dass dabei die Schärfung des Profils im Bereich der Forschung und die Einwerbung von Drittmitteln nicht zu kurz gekommen sind
Im Rahmen der Technologie Monitoring-Aktivitäten von Fraunhofer IAO entstand eine Marktübersicht, in der die gegenwärtige Entwicklung von Angeboten für Web- und Browser-basiertes Conferencing beleuchtet wird. Aus den Technologie Monitoring-Aktivitäten von Fraunhofer IAO resultiert die Marktübersicht “Live-Konferenzen im WWW: Nutzungsszenarien, Produkte und Anbieter”. Sie beleuchtet die gegenwärtige Entwicklung im Bereich von Angeboten für Web- und Browser-basiertes Conferencing. Zentrale
Internetbasierte Multi-Bank-Marktplätze werden 2002 für Corporate Treasurer an Bedeutung gewinnen Die meisten Treasury-Abteilungen deutscher Unternehmen werden in diesem Jahr damit beginnen, ihren Geld- und Devisenhandel zunehmend über internetbasierte Multi-Bank-Marktplätze zu leiten, bei denen sie Geschäftsanfragen an mehrere Banken gleichzeitig richten. Zwar werden Transaktionen per Telefon nicht abgeschafft, aber an Volumen entsprechend verlieren. Single-Bank-Marktplätzen werden nur
Mögliche Erklärung für Rückzug der Erkrankten in eigene Welt Autisten besitzen ungewöhnliche Strukturen im Gehirn, die das Verhalten der Betroffenen erklären könnten. Dafür haben Forscher des Medical College of Georgia und Kollegen der University of South Carolina bzw. des Downtown VA Medical Center in Augusta, Georgia, die Hirnstrukturen von Autisten vermessen und wesentliche Unterschiede in ihren Stirn- und Schläfenlappen entdeckt. Autisten zeigen für die Außenwelt ein eigenes Kommunik
Gegenstand des von der EU geförderten Forschungsprojekts “CTOSE” ist die manipulationssichere Speicherung und gerichtstaugliche Aufbereitung von Beweisen, die bei computerbasierten Verbrechen im Internet anfallen. Durch die zunehmende Verlagerung von Geschäftsvorgängen ins Internet wächst auch das Kriminalitätspotenzial auf dem Gebiet “High-Tech-Crime” und somit die Notwendigkeit einer effizienten Sicherung und Verarbeitung von elektronischen Beweisen. Aus diesem Grunde wurde das von
Computersimulation: 24 Stunden und elf hunderttausendstel mehr Wissenschaftler der königlichen Sternwarte in Belgien und der Catholic Université de Louvain haben via Computersimulation errechnet, dass zum Ende des Jahrhunderts die Tageslänge um rund elf hunderttausendstel Sekunden zunehmen wird. Als Ursache sehen die Forscher den Treibhauseffekt, durch den der Luftdruck um Kontinente und Meere insgesamt abnehme. Das belgische Team analysierte die Wirkung einer jährlichen CO 2
In der Hand des Toten liegt eine Pistole. Die Situation scheint klar: Er hat sich selbst erschossen. Doch manchmal tauchen Zweifel auf: Hat jemand bei dem “Selbstmord” nachgeholfen? Dr. Jörg Subke vom Tübinger Institut für Gerichtliche Medizin hat ein computergestütztes Verfahren entwickelt, mit dem eine solche Situation detailliert nachgestellt werden kann. Es soll in kriminalistischen Zweifelsfällen helfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Physiker entwickelt Verfahren zur Analyse
57 Prozent der älteren Bevölkerungsgruppe leiden an chronischem Stimmungstief Studien von Forschern der John Hopkins School of Medicine und dem Ohio State University College of Medicine sind zu dem Schluss gekommen, dass 15 bis 57 Prozent der älteren Menschen unter chronischer Depression leiden. Das könnte ihre Immunabwehr gefährden. Die Studie wurde vom American Psychological Association (APA) durchgeführt. Dabei wurden 78 Personen mit einem Durchschnittsalter von 72,5 Jahren über einen