In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
In der Studie “Personal- und Organisationsentwicklung heute” sind erste Ergebnisse einer Breitenerhebung zusammengefasst, die Fraunhofer IAO im Rahmen eines Projekts unter 518 deutschen Unternehmen durchgeführt hat. Erfolgreiche Unternehmen schaffen Beschäftigung und fördern den wirtschaftlichen Wandel. Wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Unternehmensentwicklung werden unter anderem durch Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung geschaffen.
Festzustellen ist je
Wer hätte es je gedacht, dass die genaue Beschreibung einer Thallium-Vergiftung in Agatha Christies Roman “Das fahle Pferd” über Leben und Tod in der Wirklichkeit entscheiden würde? Zugetragen hat sich der Vorfall 1977 in England, als ein neunzehn Monate altes Kind mit mysteriösem Krankheitsverlauf in eine Londoner Klinik eingeliefert wurde. Die Ratlosigkeit der Ärzte ging mit der Gewissheit einher, dass das Kind bald sterben würde, wenn nicht schnellstens die Ursache der Erkrankung ermittelt we
VolkswagenStiftung richtet neue Förderinitiative ein zu “Zukunftsfragen der Gesellschaft” – als erster Baustein unter diesem Dach wird ein “Brückenprogramm zwischen Wissenschaft und Praxis in der Transformation des Sozialstaates” ausgeschrieben Die Menschheit steht vor einer Fülle von Herausforderungen, wenn es darum geht, Lösungen für die ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Probleme zu finden. “Zukunftsstreit” hieß im Expo-Jahr 2000 eine Veranstaltungsreihe der Volkswag
Die Dokumentation der FiBS-Konferenz 2001 erscheint als erster Band der Reihe “Schriften zur Bildungs- und Sozialökonomie” beim W. Bertelsmann Verlag. Im Mittelpunkt dieses Bandes stehen nachfrageorientierte Finanzierungsansätze, d.h. Modelle, bei denen die Finanzausstattung der Bildungseinrichtung unmittelbar von der Zahl der Nachfrager abhängig ist. Das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) eröffnet seine neue Schriftenreihe mit einem Thema, das angesichts der Disk
Strategisch relevante Themenstellungen an der Schnittstelle von Informationstechnologie und Finanzdienstleistungen – Die Bayerische Staatskanzlei hat jetzt offiziell die Einrichtung eines von Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Financial Engineering) geleiteten Kernkompetenzzentrums IT/Finanzdienstleistungen an der Universität Augsburg bewilligt. Mit über 3 Mio. Euro leistet der Freistaat beträchtliche finanzielle Unterstüt
Implantierter Chip soll auch gelähmten Menschen Autonomie geben Wissenschaftlern der Brown University, Rhode Island, ist es im Versuch mit gelungen, ein Videospiel direkt von ihrem Gehirn steuern zu lassen. Dafür pflanzten die Forscher um Mijail D. Serruya einen Chip in die Gehirne von drei Rhesusaffen. Mit dieser Unterstützung bewegten die Tiere Kraft ihrer Gedanken einen roten Punkt über den Monitor. Demnächst könnte der gleiche Chip vielleicht auch gelähmten Menschen helfen, mit den G
Schaltstellen im Gehirn für getimtes Verlangen entdeckt Raucher, die sich zum Aufhören entschieden haben, verspüren häufig eine Stunde später bereits wieder Lust auf eine Zigarette. Forscher der University of Chicago haben jetzt herausgefunden, welche Schaltungen im Gehirn für dieses Verlangen verantwortlich sind. Die Kenntnisse könnten auch zu neuen Methoden im Kampf gegen das Zigaretten-Laster führen, berichtet die aktuelle Online-Ausgabe des Fachblattes Nature. Die Studie wurde in “Ne
Städtisches Klinikum, TU und GBF gründen Zentrum für Therapieforschung Das Städtische Klinikum Braunschweig, die Technische Universität Braunschweig und die Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) richten gemeinsam ein Zentrum für Therapieforschung Braunschweig ein. Dazu werden die vorhandenen Forschungsmöglichkeiten eng vernetzt, um die klinische Forschung vor Ort zu stärken. Die Arbeit des Zentrums soll noch im ersten Halbjahr 2002 beginnen. Ziel des Zentrums sind neue Ko
In seiner Sitzung am 13. März 2002 hat der Forschungsausschuss des Deutschen Bundestages den in seinem Auftrag erstellten Sachstandsbericht “Kernfusion” des Büros für Technikfolgen-Abschätzung (TAB) abgenommen. Er stützt sich in großen Teilen auf das Gutachten “Kernfusion” des schweizerischen Ingenieurbüros Basler & Hofmann. Der Sachstandsbericht soll den gegenwärtigen Entwicklungsstand der Kernfusion und die derzeitigen Diskussion zusammenfassen. Ziel der Fusionsforschung ist es, die Energieque
Erstmals konnten amerikanische Wissenschaftler in einer Studie nachweisen, dass sich Schmutzpartikel und Ozon aus der Luft negativ auf die Blutgefäße auswirken. Dies berichtet die American Heart Association in Dallas am 11. März. Danach hat ein Forscherteam um Prof. Dr. Robert D. Brook von der University of Michigan 25 gesunde Probanden zwei Stunden lang Luft mit einer erhöhten Konzentration an feinen Staubpartikeln plus Ozongas einatmen lassen. Die Schadstoff-Konzentration entsprach dabei etwa
Was IT-Experten bei der Stange hält: Für 70 Prozent der Befragten hat Spaß an der Arbeit höchste Priorität / 60 Prozent legen Wert auf selbständiges Arbeiten, mehr als die Hälfte wünscht sich vor allem anspruchsvolle Aufgaben / Ein Fünftel der Befragten zeigt sich trotz angespannter Wirtschaftslage in Job-Wechsellaune Der bayerische Autobauer BMW ist für 34 Prozent der IT-Experten der bevorzugte Arbeitgeber von allen IT-Anwender-Unternehmen. Auf Platz zwei der Beliebtheitsskala folgt für 26 Pro
Junge Menschen sind für die Informationsgesellschaft. Dies unterstreichen die Ergebnisse der diesjährigen repräsentativen VDE-Studie zur Technikakzeptanz. Demnach sind 62 % der bis 34-jährigen eindeutig für die Entwicklung der Informationstechnik und Telekommunikation. 10 % mehr als noch vor vier Jahren. Innerhalb der Gesamtbevölkerung sprechen sich 51 % grundsätzlich dafür aus, 30 % sehen die Entwicklung teilweise positiv, nur 9 % sind eher skeptisch. Die größten Befürworter von IT-Innovationen sin
Bulmahn: “Innovationen aus den Hochschulen müssen schnell auf den Markt” Das Bundesministerium für Bildung und Forschung präsentiert auf der Computer und Telekommunikationsmesse CeBIT 2002 in Hannover neue marktreife Produkte aus der Hochschulforschung. “Innovationen aus den Hochschulen müssen schneller auf den Markt gebracht werden”, sagte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn am Mittwoch in Hannover. Sie eröffnete als Schirmherrin gemeinsam mit Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem Vo
mediaWays realisiert für das Deutsche Forschungsnetz den Dienst DFN@home / Ab April Einwahl via DSL
Gütersloh/Berlin (ots)- Der DFN-Verein und mediaWays, grösster alternativer Carrier in Deutschland, betreiben mit DFN@home eines der umfangreichsten VPN-Projekte Deutschlands. Die Einwahl ins Intranet der Hochschulen soll noch im Frühjahr auch per DSL möglich werden. Damit könnten Vorlesungen bald schon in akzeptabler Qualität auch auf die heimischen Schreibtische der Studenten übert
Das SHK-Handwerk muss sich neuen Herausforderungen stellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Gemeinschaftsstudie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner und der RAS International, die nicht nur die Anforderungen an Hersteller, Händler und Verarbeiter der Branche analysiert, sondern auch die sich daraus ergebenden Konsequenzen definiert. Der wichtigste Veränderungstreiber der Branche ist nach wie vor die anhaltende Konzentrationswelle. Der Studie zufolge werden der bevorstehenden Marktbe
Die Vernetzung innerhalb der maritimen Wertschöpfungskette ist essentiell für die Stärkung des maritimen Standortes Deutschland. Dies war auch eines der wesentlichen Ergebnisse der ersten nationalen maritimen Konferenz der Bundesregierung am 13. Juni 2000 in Emden. Aus diesem Grund wurden Roland Berger, das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik sowie PWC Deutsche Revision damit beauftragt, die Vernetzungspotentiale innerhalb der deutschen maritimen Wirtschaft zu untersuchen. Die jetzt