In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Entscheidend für die Wirksamkeit der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) mit Interferon beta 1 a ist nicht nur die Dosis, sondern vor allem auch die Häufigkeit ihrer Gabe. So konnten bereits die Ergebnisse der EVIDENCE-Studie bei 677 Patienten mit schubförmiger MS über eine Studiendauer von 24 Wochen zeigen, dass eine hoch dosierte, dreimal wöchentliche Interferon-Gabe einer geringeren Dosierung mit einmal wöchentlicher Gabe deutlich überlegen ist. Wie Dr. Nilufar Heydari vom Institut für Klinisch
Amoktaten werden auch imitiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie, die unter der Leitung von Prof. Dr. Armin Schmidtke von der Universität Würzburg durchgeführt wurde.
Schmidtke, der an der Würzburger Uniklinik für Psychiatrie und Psychotherapie tätig ist, hat mit Kollegen aus Mannheim und den USA insgesamt 143 Amokfälle untersucht, die zwischen 1993 und 2001 in verschiedenen Ländern begangen wurden und die jeweils ein großes Medieninteresse nach sich zogen.
Dabei
Entstehung des Höhenlungenödems geklärt / Veröffentlichung im “Journal of the American Medical Association”
Wer rasch große Höhen erklimmt, riskiert eine akute Höhenkrankheit. Dazu kann auch die Entwicklung eines Lungenödems gehören: Wasser sammelt sich in der Lunge, der ohnehin knappe Sauerstoff in der Höhenluft gelangt nicht mehr ausreichend ins Blut. Nur umgehender Abstieg, Sauerstoffzufuhr und Senkung des Blutdruckes können die Katastrophe verhindern. Ohne Behandlung sterben etw
KompetenzZentrum Wasser Berlin startet im Mai 2002 neues Forschungsprojekt zur Berliner Trinkwassergewinnung
Gutes Trinkwasser ist eine der wichtigsten Ressourcen weltweit. In vielen Städten und Ländern treten Probleme in der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung auf, bedingt durch Ausbeutung des Grundwassersystems oder durch hohe Verschmutzung des Oberflächenwassers und/oder des Grundwassers. Das KompetenzZentrum Wasser startet im Mai 2002 ein interdisziplinäres Forschungsprojekt na
Die Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Wissenschaft und Forschung ist das Ziel der Gründer aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaftslandschaft
Die Mitgliederversammlung des neuen Zentrums für Wissenschaftsmanagement
Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftsorganisationen, Wissenschaftsförderer und engagierte Einzelpersonen gründeten heute in Speyer das Zentrum für Wissenschaftsmanagement. Das als Verein verfasste Zentrum für Wissenschaftsmanag
Inauguration der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Fachbereich Chemie und Pharmazie und der University of Texas in Dallas
Für herausragend begabte und motivierte Nachwuchswissenschaftler hat der Fachbereich Chemie und Pharmazie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein bundesweit einzigartiges Kooperationsprogramm initiiert: Postgraduierte können sich im Rahmen ihrer Promotion um einen sechs- bis zwölfmonatigen Forschungsaufenthalt an der Southwestern Graduate School of Biomedi
Viele Staaten der Europäischen Union erkennen inzwischen die Tatsache an, zu Einwanderungsländern geworden zu sein. Gleichzeitig wächst die Überzeugung, dass angesichts der anhaltenden Zuwanderung eine offensive Integrationspolitik nötig ist. Vor diesem Hintergrund leitet der Jurist Prof. Dr. Michael Wollenschläger von der Uni Würzburg ein internationales Forschungsprojekt: Es geht um die Integration anerkannter Flüchtlingsfamilien im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.
Bei diesen Fami
Sirolimus schützt Blutgefäße Vor 13 Jahren entdeckten Forscher ein Bakterium, aus dem sie ein wirksames Medikament gegen Pilzinfektionen entwickelten, 1999 wurde das Mittel gegen die Abstoßung transplantierter Organe eingesetzt. Jetzt soll das Medikament laut einer Studie der Stanford University auch Blutgefäße transplantierter Organe schützen. Die Ergebnisse über die Wirkung des Medikaments Sirolimus präsentiert Randall Morris von der Abteilung für Cardiothoracic Surgery am 30. April im
Regelmäßiges Training senkt den Blutdruck – das konnte jetzt eine Analyse von 54 diesbezüglichen Studien zeigen. Dabei spielte es keine Rolle, wie alt und dick die Studienteilnehmer waren oder wie hoch ihr Blutdruck zu Beginn der Studie war. Untersucht wurde aerobes Training, das heißt Sportarten, die die Fähigkeit des Körpers zur Nutzung von Sauerstoff verbessern. Dazu zählen etwa Radfahren, Schwimmen oder Joggen. Im Schnitt sank der systolische Blutdruck bei den zuvor trägen Studienteilne
Erschreckende Studie über Verlust der Biodiversität in den USA Von allen 50 amerikanischen Bundesstaaten sind auf den Hawaii-Inseln die meisten Arten in Gefahr für immer zu verschwinden: 63 Prozent der Hawaiianischen Tiere und Pflanzen sind massiv vom Aussterben bedroht. Bio-Invasoren bedrohen die einzigartige Natur des 50. Bundesstaates, in dem tausende endemische Pflanzen und Tiere leben, berichtet der Honolulu Star Bulletin in Bezug auf eine amerikaweite Studie der US-Nature Conservan
Im Emmy Noether-Programm der DFG wurden 16 neue Forschungsvorhaben bewilligt Der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt fünf Forschungsstipendien und elf Nachwuchsgruppen im Emmy Noether-Programm bewilligt. Seit Beginn des Programms im Jahr 1999 wurden damit insgesamt 313 Anträge junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bewilligt. Das Programm möchte besonders qualifizierten Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbstän
Erstsemestriger hat zufällig sensationelle Entdeckung gemacht Nanoröhren gehen mit einem explosionsartigen Knall in Flammen auf, wenn sie mit einem einfachen Fotoblitz beleuchtet werden. Dieses Phänomen hat ein erstsemestriger Student aus Panama im Rensselaer-Instituts in Troy/New York zufällig entdeckt, als er Nanoröhren fotografieren wollte. Das berichtet das Wissenschaftsmagazin Science in seiner jüngsten Ausgabe. Die Materialwissenschaftler Pulickel Ajayan und Ganapathiraman Ram
Nordatlantik: Phytoplankton blüht auf – Rückschlüsse auf globale Erwärmung Das Algenwachstum im Nordatlantik wird nun mit Hilfe von Satelliten überwacht. Je grüner ein Ozean aus dem All aussieht, desto mehr Chlorophyll bilden seine Mikroorganismen. Das Forschungsprojekt soll weitere Aufschlüsse über das Leben im Ozean geben, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science. Das Wachstum der winzigen Grünalgen bildet die Grundlage der Nahrungskette im Ozean. Phytoplankton speichert bei sein
Gartner Dataquest bestätigt Infineon erneut als Weltmarktführer von Chips für Kartenanwendungen Laut der jüngsten Studie zum weltweiten Chipkartenmarkt für das Jahr 2001 des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Gartner Dataquest konnte Infineon Technologies im Jahr 2001 seine weltmarktführende Stellung um weitere vier Prozentpunkte ausbauen; mit mehr als einer Milliarde ausgelieferter Chips hielt Infineon einen Anteil von 51 Prozent. Nach Umsatz beträgt Infineons Marktanteil 38 Pro
Leben außerhalb der gesellschaftlichen Erwartung führt häufiger zu Herzerkrankungen und Tod Hausmänner oder Geschlechtsgenossen, deren Arbeit oder soziale Rolle sich außerhalb der Norm befindet, leiden häufiger an einer Herzerkrankung und sterben auch früher. Zu diesem Ergebnis kommt Elaine D. Eaker von Eaker Epidemiology Enterprises auf dem Asia Pacific Scientific Forum der Amerikanischen Herzgesellschaft. Ursprünglich sollte mit der Studie festgestellt werden, ob Stress am Arbeitsplatz
Projekt “Dynamic Brain Atlas” zur Erforschung von Hirn-Abnormalitäten gestartet Forscher des Londoner King´s College haben zusammen mit dem Imperial College und der Oxford Universität das Projekt “Dynamic Brain Atlas” gestartet. Mittels neuer Technologien sollen Ärzte eine Abnormalität des Gehirns rascher erkennen können. In vielen Fällen ist es laut den Wissenschaftlern schwierig, den Grund einer Gehirnabnormalität durch Hirn-Scans exakt festzustellen. Das Projekt wurde heute, Donnersta