In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Plastik mit “Formgedächtnis” für Einsatz in Schlüsselloch-Chirurgie Forscher der Hochschule Aachen und des Massachusetts Insitute of Technology (MIT) haben ein Wundgarn entwickelt, das nahezu selbstständig eine Naht verschließt. Das Garn besteht aus einem starken, biologisch abbaubaren und in der Form flexiblen Plastik, das sich selbst zusammenzieht, bei Erwärmung auf 40 Grad Celsius innerhalb von 20 Sekunden verknotet und einen Operationsschnitt optimal verschließt. Über das Wundgarn b
Knapp ein Prozent aller Deutschen leidet unter Schizophrenie. Die Anlage, an dieser schweren psychischen Störung zu erkranken, wird vererbt; verschiedene Studien deuten darauf hin, dass eine Erbanlage auf Chromosom 1 für den Ausbruch der Krankheit mitverantwortlich ist. In der bisher größten Kontrollstudie, die in der Mai-Ausgabe der renommierten Wissenschaftszeitschrift Science publiziert wird, kommen die Forscher jedoch zum Schluss, dass das Kandidatengen eine geringere Rolle spielt als erwart
Am 19. April 2002 fand in Magdeburg ein Forum zum Thema Tschernobyl und die DDR statt, das gemeinsam von der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), der Friedrich Ebert-Stiftung, Landesbüro Sachsen-Anhalt und den Greenkids veranstaltet wurde. Eine Tagungsdokumentation befindet sich in Vorbereitung. Vor genau 16 Jahren, am 26.4.1986, explodierte einer der Atomreaktoren von Tschernobyl. In Westdeutschland und Westberlin mit ihren aktiven Anti-Atomkraft-Bewegungen löste die auch hier
Neue Studie: Management-Buy-out steigert den Unternehmenswert “Ein Management-Buy-out (MBO), das heißt der Verkauf des Familienunternehmens an einen Finanzinvestor und das Management, verbessert die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens. Seit dem MBO konnten fast alle Unternehmen Umsatz und Gewinn überdurchschnittlich steigern.” Das ist ein zentrales Ergebnis der neuen Studie “MBO als Nachfolgelösung”, die das Finanzmagazin für Unternehmer “Finance” und die älteste deutsche Beteil
VFA legt Emnid-Umfrage zur Akzeptanz der Gentechnik vor “Gentechnisch hergestellte Arzneimittel genießen in Deutschland ein hohes Vertrauen. Auch die intensive Diskussion der vergangenen Monate über die Chancen und Risiken der Gentechnik hat offensichtlich dazu beigetragen, dass die Zustimmung zur Gentechnologie in der Medizin weiter gewachsen ist und Befürchtungen über die Risiken zurückgehen.” Mit diesen Worten fasste die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Forschender Arzneimittelhe
Intel, SAP und Metro gründen Partnerschaft für Transponder-Technologie Berührungslose Produktidentifikation über Funk soll Barcodes ersetzen Die Handelskette Metro geht mit SAP und Intel eine Kooperation für die Entwicklung “zukunftsorientierter Anwendungstechnologien” für den Handel ein. Wie das Unternehmen in einer Aussendung anlässlich des ECR-Kongresses in Barcelona bekannt gab, werden dabei besonders große Erwartungen in die Transponder-Technologie gesetzt. Ziel der Kooperation
Siemens hat in den vergangenen 10 Jahren insgesamt mehr als 3 Mrd. EUR in den neuen Bundesländern investiert. Damit wurde vor allem der weitere Aufbau und Ausbau hochmoderner Fertigungsstandorte vorangetrieben. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 10.000 Mitarbeiter in den neuen Bundesländern, dazu gehören auch rund 900 Ausbildungsplätze. Verbundene Unternehmen hinzugerechnet, sind es insgesamt sogar über 15.000 Arbeitsplätze. Siemens hat als Wirtschaftsfaktor aber noch weitere positive A
48 Designated Sponsors in Xetra mit AA-Rating im 1. Quartal 2002 Die Deutsche Börse hat am Donnerstag die Quartalsbewertung für die derzeit 62 Designated Sponsors veröffentlicht, die in über 540 Werten aus MDAX, Neuer Markt und SMAX sowie anderen inländischen Werten in Xetra aktiv sind. Im ersten Quartal 2002 erfüllten danach 48 Designated Sponsors, die rund 98 Prozent der Unternehmen betreuen, die Kriterien für die höchste Performance-Einstufung “AA”. Sie erzielten damit die beste Bewer
Forscher simulieren Züchtung am Computer – Bauplan des Blutnetzwerkes inklusive Die Züchtung einer künstlichen Leber ist prinzipiell möglich. Das behaupten die Gewebe-Ingenieurs-Spezialisten Jay Vacanti vom Massachusetts General Hospital und Jeffrey Borenstein vom Draper Laboratory. Sie haben erstmals an einem 3D-Computermodell die Funktionsweise einer künstlichen Leber simuliert. Vacanti ist auch für die Züchtung eines menschlichen Ohrs auf dem Rücken einer Maus im Jahr 1997 verantwortl
Das Graduiertenkolleg 328 wird fortgesetzt Das seit 1996 an der Universität Ulm eingerichtete Graduiertenkolleg »Molekulare Organisation und Dynamik an Grenz- und Oberflächen« (Sprecher Prof. Dr. Stephan Herminghaus, Leiter der Abteilung Angewandte Physik), geht zum 1. November 2002 in seine dritte Periode. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat bis 31. Oktober 2005 eine Fördersumme von 808.000 ? bewilligt. Graduiertenkollegs verfolgen das Ziel, durch das Arbeiten im Verbund des Kol
DIHK und HRK vereinbaren Intensivierung der Kooperation Mehr Autonomie für die Hochschulen und eine verstärkte Kooperation mit der Wirtschaft – das sind die gemeinsamen Ziele von Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Deutschem Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Während eines Spitzengespräches zwischen HRK und DIHK am heutigen Donnerstag über aktuelle Entwicklungen in der deutschen Bildungs- und Hochschulpolitik betonte Professor Klaus Landfried, Präsidenten der HRK, dass nur ein fair
Erbanlagen sorgen für nächtliche Rundgänge bei Erwachsenen Nach Erkenntnissen von Schweizer Neurologen kann Schlafwandeln auf einer genetischen Veranlagung beruhen. Regelmäßiges Schlafwandeln ist demnach teilweise durch die Erbanlagen begründbar. Auf dem Jahrestreffen der American Academy of Neurology in Denver, Colorado, haben die Forscher der Universität Zürich ein beteiligtes Gen vorgestellt. Das relevante Gen gehört zur Familie jener Gene, die so genannte HLA-Proteine produzieren
Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stiftet Universität Osnabrück Professur für Stoffstrommanagement – Förderung 1,07 Millionen Euro
Den Leitgedanken eines verantwortungsvollen, sparsamen Umgangs mit natürlichen Rohstoffen auch unter technisch-wirtschaftlichen Gesichtspunkten aus der universitären Forschung noch tiefer in die mittelständische Wirtschaft zu tragen – dies ist nach den Worten von Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), einer der Sch
Unternehmen mit gutem Kompetenzmanagement verfügen im Durchschnitt über eine doppelt so hohe Mitarbeiterrentabilität und Marktkapitalisierung als Firmen mit einem schlechten Management der Kompetenzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Frankfurter Consultinghauses Cell. Die Berater definieren Kompetenzmanagement als ein “integriertes dynamisches System der Personalrekrutierung, des Personaleinsatzes und der Personalentwicklung”. Es führt eine kontinuierliche Anpassung de
Ältere Männer mit hohen Testosteron-Spiegeln schneiden bei Tests zu Konzentration, Sprache, Gedächtnis und anderen kognitiven Fähigkeiten besser ab als Probanden mit wenig Testosteron. Das zeigt eine aktuelle Studie der University of California in San Francisco, an der 300 ältere Männer teilgenommen haben; die Ergebnisse sind in der April-Ausgabe der Fachzeitschrift „Journal of the American Geriatrics Society“ erschienen. In ihrer Studie berücksichtigten die Forscher nur das biologis
EU fördert mit 500.000 Euro Forschungsprojekt an der FH Aalen Bauteile aus Magnesium werden im Automobilbau seit einigen Jahren vermehrt eingesetzt. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre hat sich der Bedarf an Magnesium-Druckgusslegierungen verdreifacht. Ein Grund für den gesteigerten Bedarf ist u.a. das geringe Gewicht von Magnesium. Während von den Produkten aus Magnesium, wie z.B. Getriebegehäusen, keine Gefahr ausgeht, stellen Magnesiumspäne und sonstige bei der Herstellung der Bautei