In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Statistische Analyse von Psychologen der Justus-Liebig-Universität Gießen für die Jahre 1993 bis 2001 Alle Jahre wieder freuen sich Schlagerfreunde Europa-weit auf den “Grand Prix d´Eurovision de la Chanson”, der auch in diesem Jahr wieder Ende Mai in der estnischen Hauptstadt Tallinn stattfindet. Der “Grand Prix d´Eurovision de la Chanson” ist ein Musikwettbewerb, an dem zahlreiche europäische Länder teilnehmen. Psychologen an der Justus-Liebig-Universität Gießen wollten kürzlich herausfinde
“Mathematik für Schlüsseltechnologien” wird mit 21 Millionen Euro gefördert Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 8. Mai beschlossen, in Berlin ein DFG-Forschungszentrum “Mathematik für Schlüsseltechnologien: Modellierung, Simulation und Optimierung von real-world-Prozessen – Mathematics for Key Technologies: Modelling, Simulation and Optimization of Real-World Processes” einzurichten. Damit soll ein international sichtbares Zentrum für Modellierung und Sim
Accenture-Studie: Transformation von Lebensmitteleinzelhandel & Industrie wird dringend erwartet Accenture-Studie zeigt: Transformation von Lebensmitteleinzelhandel und Industrie wird dringend erwartet – doch der Aufwand wird unterschätzt Kundenorientierung, Internationalisierung, neue Technologien und Markenstrategien sind zentrale Entwicklungsfelder für Lebensmittel-einzelhandel und Markenartikelindustrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie die Accenture-Studie “Konsumg
Immunsystem wird durch Infektionen gestärkt Kindergartenkinder erkranken nach einer Studie von amerikanischen Forschern seltener an Leukämie als Kinder, die nicht in Kindergärten sind. Der Grund dafür soll in der besseren Entwicklung des Immunsystems liegen: Kinder, die in Krabbelstuben und Kindergärten sind, erkranken häufiger an Infektionen, das macht sie widerstandsfähiger gegen Krankheiten. Die jüngste Studie, die im British Journal of Cancer veröffentlicht wurde, geht davon aus,
Höchster IQ bei Stillzeit von sieben bis neun Monaten Je länger Babys gestillt werden, desto höher ist ihr IQ. Das ist das Ergebnis einer Studie an über 3.000 Dänen, die heute, Mittwoch, im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde. Stillen hat nach diesen Ergebnissen positive Auswirkung auf die geistige Entwicklung. Die Wissenschaftler Erik Lykke Mortensen und Kim Fleischer Michaelsen haben in der Studie Dänen untersucht, die zwischen 1959 und 1961 in K
Gedächtnis funktioniert am besten für Bilder in natürlichen Farben Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – nach dieser Regel wäre ein Farbbild mit natürlichen Farben sogar noch mehr wert, zumindest wenn man die menschliche Gedächtnisleistung für Bilder als Maß nimmt. In ihrer in der aktuellen Ausgabe des Journals of Experimental Psychology: Learning, Memory and Cognition (Vol. 28(3), 2002) publizierten Arbeit zeigen Felix Wichmann vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen
Wenige Informationen können ausreichen, um das Ergebnis der Wettspiele vorherzusagen, meinen Kognitionspsychologen vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin “Man wisse eben nicht wie es ausgehen wird” hat Sepp Herberger gesagt, um die Spannung bei Fußballspielen zu erklären. Trotzdem versuchen Wettbüros, die Medien oder auch Fußballfans, mit unterschiedlichen Methoden das Ergebnis von Wettkämpfen vorherzusagen.
Doch wie viel Information brauchen wir eigentlich, um ein
Die Natur hilft Physikern der TU Chemnitz beim Übergang zur Nanoelektronik Physiker der Chemnitzer Universität lassen in Zukunft die Natur für sich arbeiten: An der Professur für Analytik an Festkörperoberflächen ist es erstmals gelungen, bislang unbekannte molekulare Nanostrukturen zu erzeugen, abzubilden und zu untersuchen. Diese natürlich gebildeten Strukturmuster erinnern an Bienenwaben oder Blumenmuster und könnten sich bald als wichtiges Element beim Übergang von der Mikro- zur Nan
Australische Wunderwaffe gegen Melanom soll tausende Leben retten Die australische High-Tech-Industrie hat eine neue effektive Waffe gegen den Hautkrebs erfunden: SolarScan erkennt Geschwüre ohne Gewebeproben. Das moderne Untersuchungsgerät soll auf dem südlichen Kontinent, auf dem Hautkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen zählt, tausende Menschenleben retten. Darüber hinaus sind die Kosten für das neue Gerät wesentlich günstiger als herkömmliche Untersuchungen des Gewebes. Das beric
Über 800 Teilnehmer zum ESS-Kongress erwartet Die ESS eröffnet eine neue Dimension der Forschung Wettbewerbspräsentation potenzieller Standorte um den Bau der ESS Industrie stellt Innovationen vor Pressegespräch am 16. Mai 2002, mit Fototermin um 11.30 Uhr Beginn der Pressekonferenz um 11.45 Uhr Ein neues Zeitalter der Neutronenforschung auch in Europa durch die effiziente und sichere Spa
Elektromagnetische Abstrahlung hebelt Verschlüsselung aus Wissenschafter des Computerkonzerns IBM haben eine Methode zum Klonen von SIM-Karten von Handys vorgestellt. Dabei benutzten die Angreifer die Hintertür und verwendeten für ihre “Partitioning Attack” die elektromagnetische Abstrahlung der Karte, um deren Verschlüsselung innerhalb von Minuten zu überwinden. IBM hat gleichzeitig auch eine Methode vorgestellt, die SIM-Karten vor dieser Angriffsmethode schützen soll. Die Partionin
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben die deutschen Ausfuhren in die USA im Februar 2002 mit einem Plus von 0,8 % auf 5,3 Mrd. Euro gegenüber Februar 2001 – nach den negativen Veränderungsraten der letzten Monate – wieder leicht zugelegt. Die deutschen Exporte insgesamt sind dagegen im Februar 2002 um 0,7 % noch leicht zurückgegangen auf 51,6 Mrd. Euro. Im Februar 2002 sind insbesondere die deutschen Ausfuhren in die Länder der Europäischen Union deutlich zurückgegangen (–
Daten sollen Aufschluss über globale Erwärmung liefern Nach intensiven wissenschaftlichen Untersuchungen am Nordpol haben amerikanische Forscher eine WebCam auf der treibenden Eisscholle des Nordpols hinterlassen. Nicht nur Wissenschaftler, sondern auch interessierte Laien können einen Blick auf die Eiswüste der Arktis werfen, berichtet die New York-Times heute. Die automatische digitale Kamera, die mit einem Satelliten verbunden ist, erlaubt den Forschern die Wetterbedingungen am Po
BMBF initiiert Nachwuchswettbewerb über 75 Millionen Euro Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn hat in Bonn eine strategische Neuausrichtung der Nanotechnologie in Deutschland angekündigt. Ziel sei es, dem spürbaren Aufbruch und der wachsenden Dynamik in der Nanotechnologie durch neue, strategische Impulse zum Durchbruch zu verhelfen, sagte Bulmahn anlässlich der Eröffnung des BMBF-Kongresses NanoDe. “Das BMBF macht Ernst mit einer eindeutigen Prioritätensetzung zugunsten der
Im April startete am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Erfurt ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Darin sollen Strategien zur Bearbeitung von Konflikten, Aggression und Gewalt in der Kinder- und Jugendarbeit untersucht werden. Das Projekt unter Leitung von Prof. Dr. Bernd Stickelmann wird durch das XENOS-Programm aus dem Europäischen Sozialfonds und die Fachhochschule Erfurt gefördert. Wie Konflikte ausgetragen, wie Aggression und Gewalt von Kindern und Jugendlichen i
KPMG hat im Auftrag der Europäischen Kommission eine Studie zum Solvabilitätssystem der europäischen Versicherungswirtschaft* erstellt. Darin kommt KPMG zu dem Schluss, dass ein Bedarf für eine Reform der Versicherungsaufsicht und den erweiterten Gebrauch moderner Risikomanagementmethoden durch Versicherungsunternehmen besteht. Der Bericht fordert darüber hinaus eine größere Übereinstimmung in Bilanzierung, Risikoeinschätzung und -darstellung innerhalb Europas. Es werden hochentwickelte Systeme