In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Zukunftsmarkt Stammzellen für über 100 Anwendungen
Entwicklung eines neuen Milliarden-Marktes weltweit. Bereits 80 börsennotierte Unternehmen Unabhängig von den moralischen, ethischen und politischen Diskussionen in einigen Regionen und Ländern nimmt der Markt für Stammzellenanwendungen und -umfeld deutliche Konturen an. Es entsteht ein globaler Markt mit einer zunehmenden Rollenverteilung zwischen offenen Regionen wie Asien, Israel und Australien, und importier
Alles zu jeder Zeit?
Difu-Studie: Städte zunehmend rund um die Uhr aktiv.
Folge: enorme gesellschaftliche Kosten
Die Rastlosigkeit heutiger Gesellschaften und die Nutzung neuer “Zeit-Areale”, die bisher eher als Ruhephasen galten, bringen nicht nur Vorteile, sie fordern auch einen hohen gesellschaftlichen Preis. Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, stellt in einer soeben veröffentlichten Studie am Beispiel der drei Fallstudienstädte Berlin, Fra
Auf welche Börsen-Informationen vertrauen Anleger? Das Bochumer Institut für angewandte Kommunikationsforschung (BIFAK) hat die erste deutsche Grundlagenstudie zur Börsenkommunikation erstellt und untersucht, welche Faktoren – Medien – die Kaufentscheidung von Anlegern beeinflussen. Das zentrale Ergebnis: Die Anleger sind besonnen, nutzen mehrere Informationsquellen und zeigen einen “Trend zum Konservatismus” in ihrer Mediennutzung, das gedruckte Wort hat den glaubwürdigsten Informationswert.
Stiftung Human Tissue & Cell Research in Regensburg schafft erstmals ethische und rechtliche Voraussetzungen für die Forschung an voll funktionsfähigem humanem Gewebe in der Kulturschale.
Die Forschung an menschlichen Zellen und Gewebe ist einen entscheidenden Schritt weiter gekommen: Mit der Gründung der Stiftung HTCR – Human Tissue & Cell Research – am Klinikum der Universität Regensburg eröffnet sich für viele Wissenschaftler erstmals die Möglichkeit, auf rechtlich wie ethisch gek
Die Stuttgarter Fraunhofer-Technologie-Entwicklungsgruppe hat in einem Innovations-Check ein Produktkonzept getestet, das auf Grund seiner Alleinstellungsmerkmale das Potenzial eines künftigen Blue Chip hat. Das Hamburger Unternehmen S.K. Enterprise plant mit ihrem Projekt LipLac einen Functional-Food-Drink auf den Markt zu bringen, der Cholesterin senkend wirkt und der Arteriosklerose vorbeugt. Geschätztes Marktvolumen weltweit: über 700 Millionen Euro jährlich.
Internationale Stu
Entwicklungspsychologin der Universität Jena untersuchte Alkoholkonsum bei Jugendlichen
Das Konsumieren von Alkohol ist für Jugendliche ein natürlicher Schritt auf dem Weg zum Erwachsenwerden. “Alkohol ist eine kulturell akzeptierte Droge, wenn in einem entsprechenden Rahmen getrunken wird, z. B. bei Diskobesuchen”, beschreibt die Jenaer Psychologin Karina Weichold den Alkohol. “Er kann sogar positive Funktionen bei diesem Entwicklungsschritt übernehmen, beispielsweise indem Angebote von Ge
Laserstrahlgeschweißtes Seitenwandsektion eines Schienenfahrzeuges
In Analogie zur Automobilindustrie haben sich die Hersteller von Schienenfahrzeugen das Ziel gesetzt, die Wirtschaftlichkeit, den Komfort sowie die Sicherheit Ihrer Produktpalette zu erhöhen. Bisher werden Schienenfahrzeuge vielfach in Integralbauweise aus Aluminiumstrangpreßprofilen gefertigt. Dieses Herstellungsverfahren ist zum einen aufgrund der teuren Halbzeuge sehr kostenintensiv und bietet zum anderen durch die begrenzte
EU-Projekt ermittelt Gemütszustand von Böhmen und Sachsen in der Grenzregion An der böhmisch-sächsischen Grenze ist Europa sowohl ein Gegenstand der Hoffnung als auch der Skepsis. Für Pavla Tiserová und Ilona Scherm von der TU Chemnitz macht diese Zwiespältigkeit den Reiz ihres Forschungsvorhabens aus. In dem von der Europäischen Union geförderten Projekt “Border Identities” tragen die beiden Germanistinnen seit zwei Jahren die Lebensgeschichten von Menschen diesseits und jenseits der
Stellungnahme zur Empfehlung des Wissenschaftsrates Auf seiner Sommersitzung vom 10. bis 12. Juli 2002 hat der Wissenschaftsrat eine Stellungnahme zu neun geplanten Großgeräten der Grundlagenforschung veröffentlicht. Dabei gab er “spezifische Empfehlungen” zur Europäischen Spallations-Neutronenquelle (ESS) ab, für deren Realisierung sich neben anderen europäischen Forschungseinrichtungen auch das Forschungszentrum Jülich einsetzt. Prof. Joachim Treusch, Vorstandsvorsitzender des Forsc
Studienkonten- und finanzierungsgesetz geht in Hochschulen zur Anhörung
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat den Entwurf für das “Gesetz zur Einführung von Studienkonten und zur Erhebung von Hochschulgebühren (Studienkonten- und -finanzierungsgesetz – StKFG) auf den Weg gebracht. Das Landeskabinett gab in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause grünes Licht für den Referentenentwurf aus dem NRW-Bildungsministerium, der nun in die Hochschulen zur Anhörung geht. Die Hoc
Wissenschaftsministerium bestätigt Spitzenstellung der Universität Mannheim /Erheblicher Mannheimer Anteil am guten Abschneiden der Landes-Universitäten
Die baden-württembergischen Universitäten schneiden in einem Ländervergleich des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) mit am besten ab. “Die Stärke der Universitäten in Baden-Württemberg liegt in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Jura”, schreibt das CHE in einer heute veröffentlichten Auswertung. Besonderen Anteil an
Thüringen, Bayern, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg vorn
Im Leistungsvergleich schneiden die Universitäten in Thüringen, Bayern, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg am besten ab (siehe Abb. 1). Bezogen auf die Fragen: Wie beurteilen die Studierenden die Leistung ihres Fachbereichs, wie aktiv sind die Fachbereiche in der Forschung, wie lang ist die durchschnittliche Studiendauer und welche Reputation haben die Fachbereiche, erreichen sie öfter
Professor Dr. Alfred Louis von der Universität des Saarlandes und Professor Dr. Peter Maaß von der Universität Bremen haben ein neues Verfahren zur dreidimensionalen Computertomographie entwickelt, das jetzt patentiert wurde. Prof. Louis hat gemeinsam mit Prof. Maaß, der 1993 bei ihm habilitierte, in mehrjähriger Forschung eine neue Methode entwickelt, die es ermöglicht, Ergebnisse von Computertomographien in Form von dreidimensionalen Bildern darzustellen. Die Computertomographie ist eine R
Die Volkswagen-Stiftung finanziert an der Georg-August-Universität mit Fördermitteln in Höhe von insgesamt 1,03 Millionen Euro die neue Forschernachwuchsgruppe “Komplexe Grundzustände ungeordneter Systeme”. Unter der Leitung von Dr. Alexander Hartmann vom Göttinger Institut für Theoretische Physik sollen hier in den kommenden fünf Jahren aktuelle Forschungsfragen “an der Schnittstelle von Physik und Informatik” untersucht werden. Dabei geht es zum einen um die Anwendung hocheffizienter computerbasie
Woran orientieren sich Manager im Überangebot der Medien? Manager gelten als einflussreiche “Entscheider” und deshalb als bevorzugte Zielgruppe vieler Medien. Doch wie erkennen Manager relevante Informationen in der täglichen Medienflut und wie gehen sie damit um? Eine tiefenpsychologische rheingold-Studie erbrachte ein überraschendes Ergebnis: Durch Medien initiierte Reflexionen erleben Manager oft als Schwäche oder als Lähmung der eigenen Entschlusskraft. Deshalb wird die Auseinande
Unterstreicht die Bedeutung der Butyrylcholinesterase mit fortschreitender Erkrankung
Die Hemmung zweier Enzyme, denen bei der Alzheimer-Krankheit eine Schlüsselfunktion zukommt, durch Exelon Ò (Rivastigmin) korreliert nach der in der Juli-Ausgabe des Journal of Neural Transmission veröffentlichten Studie mit verbesserten kognitiven Funktionen (Gedächtnis, Denkvermögen und Lernleistungen) bei Alzheimer-Patienten.
Diese Erkenntnisse belegen erneut die zunehmend anerkannte