In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Studierende brauchen Hilfe auf dem Weg in die Selbstständigkeit Studierende brauchen praktische Hilfe und fundiertes Wissen für ihren Weg in die Selbstständigkeit. Für die Etablierung einer neuen Gründer-Kultur an den deutschen Hochschulen gibt es viele Wege, so das Ergebnis der jetzt in Berlin veröffentlichten aktuellen Studie “Erfahrungen aus EXIST – Querschau über die einzelnen Projekte” im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Experten vom Fraunhofer-Institut für Sy
Markennamen, bei denen Schreibweise und Aussprache mehrdeutig interpretiert werden können, führen trotz intensiver Werbung häufig zu Verwirrungen. Das ist das Ergebnis der jüngsten Studie der Endmark International Namefinding AG. Knapp eintausend Konsumenten wurden die Namen verschiedener neuer Marken schriftlich – ohne Logo oder Designelemente – vorgelegt, mit der Aufgabe, diese vorzulesen und zuzuordnen. Das mit Abstand größte Problem unter den getesteten Namen verursachte
TA-Akademie untersucht Motive für Studienfachwahl
Studentinnen des Bauingenieurswesens wollen Karriere machen Studentinnen des Bauingenieurwesens waren bereits in der Schule sehr leistungsorien-tiert, sie wurden in ihrer Entscheidung für dieses Studium sowohl vom Lehrer als auch vom Elternhaus gefördert. Das hat eine Studie der TA-Akademie zum Zusammenhang zwischen “Studium und Geschlecht”* ergeben. In einer Sekundäranalyse untersucht die Autorin der Studie, Birgit Blättel-Mink, die Hintergrü
Die Ausgaben für Informationstechnologie in Versicherungsunternehmen sind in den letzten Jahren stark gestiegen: Von 1998 bis 2001 wuchsen sie von 2,7 auf 3,6 Prozent der Bruttoprämien und stiegen damit mehr als doppelt so schnell wie die Prämieneinnahmen in diesem Zeitraum. Trotz dieser Steigerungen ist die Struktur der Ausgaben in vielen Unternehmen suboptimal: Mehr als die Hälfte der Budgets werden heute im Schnitt für nicht wahlfreie Leistungen (Wartung, Betrieb und Service) ausgegeben. Da diese
Unterschiede in der Gehirnaktivierung bei Männern, aber nicht bei Frauen
Grazer Neuropsychologen haben das Geheimnis kluger Männer entschlüsselt. “Männliche Genies gehen mit den Ressourcen ihres Gehirns sehr sparsam um”, erklärte der Neuropsychologe Aljoscha Neubauer vom Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz auf der 11. Europäischen Konferenz zur Persönlichkeit in Jena. “Intelligentere Menschen aktivieren zum Beispiel bei der Bearbeitung von Rechenaufgaben ihr
30 bis 50 % aller Todesfälle in den westlichen Industrienationen werden laut WHO durch Arteriosklerose verursacht. Während Cholesterin bei der Arterienverkalkung seit Jahren als Risikofaktor gilt, ist einem anderen Faktor, dem Apolipoprotein A-IV (kurz ApoA-IV), bislang wenig Beachtung gewidmet worden. Florian Kronenberg vom Institut für Medizinische Biologie und Humangenetik der Universität Innsbruck und seine Mitarbeiter haben nun in einem vom FWF unterstütztem Projekt einen Zusammenhang zwischen
Drei Viertel der Handy-Nutzer haben keine Angst vor Virenattacken Nur jeder fünfte fühlt sich ausreichend informiert Hackerangriffe, Datenklau und Virenattacken bedrohen auch das Handy. Doch trotz Expertenwarnung hat nur ein Viertel der Mobilfunk-Nutzer Angst vor den Folgen. Das ist das Ergebnis eine Internetumfrage der Unternehmensberatung Mummert + Partner. Insbesondere für Unternehmen kann der mobile Zugriff auf Datenbanken gefährliche Nebenwirkungen habe
Walisische Forscher durchforsten Zentraldokument der Myddfais-Dynastie Walisische Forscher suchen im zentralen Dokument der walisischen Ärztedynastie der “Myddfais”, dem “Roten Buch von Hergest”, nach neuen Arzneimitteln. Noch in diesem Jahr soll das Wissen der Dynastie aus dem 13. Jahrhundert in Labors des botanischen Gartens in die Praxis umgesetzt werden. Wenn das 7,8 Mio. Euro teure Forschungszentrum des Gartens im Oktober eröffnet ist, wollen die Forscher um den Pharmakologen Ter
Ausdrucksstarke Bilder aktivieren linke Gehirnhälfte stärker Frauen und Männer haben unterschiedliche Strategien, sich an emotionale Bilder zu erinnern. Dies geht aus einer US-Studie unter Zuhilfenahme der Magnet-Resonanz-Tomographie (fMRI) hervor. Die Entdeckung ist eine weitere Erklärung dafür, dass Frauen gefühlsstarke Ereignisse besser in Erinnerung behalten als Männer. Psychologen ist dieser Umstand bereits seit Jahren bekannt, berichtet New Scientist. Über die Hintergründe, waru
Einen wichtigen, aber bisher weitgehend vernachlässigten Studienbereich stellt die Situation von Kindern, deren Eltern an Krebs erkrankt sind, dar. Die wenigen existierenden Untersuchungen, vor allem aus dem angloamerikanischen Raum, deuten darauf hin, dass einerseits die Lebenssituation der betroffenen Kinder – abhängig von deren Alter – durch dieses familiäre Ereignis wesentlich beeinflusst wird. Andererseits fühlen sich die erkrankten Eltern sowie das medizinische Fachpersonal im Hinblick auf ein
Von der 11. Europäischen Konferenz zur Persönlichkeit an der Universität Jena Weniger ist oft mehr. Diese Erkenntnis gilt auch für die Aktivierung unseres Gehirns beim Lösen von Denkaufgaben. Auf der 11. Europäischen Konferenz zur Persönlichkeit an der Universität Jena stellte der Grazer Psychologieprofessor Aljoscha Neubauer seine Forschungsergebnisse zur Aktivierung des Gehirns beim Lösen von Problemen vor. Auf der Suche nach biologischen Erklärungen von Intelligenzunterschieden zwisc
Britische Forscher stellen bestehende Theorie über die Sprach-und Leseschwäche in Frage Forscher am University College in London führen Legasthenie bei Kindern und Erwachsenen auf Schwierigkeiten im Erkennen von Sprachrhythmen zurück. Sie stellen damit die weitverbreitete Theorie in Frage, wonach das Unvermögen, schnell wechselnde Hörreize zu verarbeiten, die Begründung der Lese- und Schreibschwäche ist. Bestätigen weitere Forschungen, dass das fehlende “Taktgefühl” das Hauptproblem
US-Forscher entwickeln System für Gesichtsanalyse
Forscher der Washington University in St. Louis haben ein System entwickelt, das die Arbeit von Gesichtschirurgen quantifizierbar machen soll. Chirurgen ermöglicht dieses, noch vor der Operation das gewünschte Ergebnis vor Augen zu haben. Bisher konnten kosmetische Chirurgen das Ergebnis nur anhand digitaler Bildmanipulationen abschätzen. Laut Entwicklern könnte das System auch bei Sicherheitskameras zur Gesichtserkennung zum Einsatz
Hirnvolumen bei autistischen Kindern zwischen drei und vier Jahren um zehn Prozent größer Bei autistischen Kindern wächst das Gehirn in den ersten Lebensjahren stärker als bei gleichaltrigen, gesunden Altersgenossen. Das Gehirnvolumen nimmt aber im Alter von zwölf Jahren wieder leicht ab. Dies sind die Ergebnisse zweier Studien der University of Washington School of Medicine in Seattle. Mit Hilfe der Kernspinresonanztomographie (MRI) wurde das Gehirnvolumen von Kindern mit Autismus un
Autokühlung kostet bis zu 1,8 Liter Treibstoff pro 100 Kilometer mehr
Autoklimaanlagen kosten bis zu bis 1,8 Liter Treibstoff pro 100 Kilometer mehr, das ergab eine aktuelle Studie des Verkehrsclub Österreich VCÖ, die heute, Montag, präsentiert wurde. Neben dem erhöhten Spritverbrauch und zusätzlichen CO 2 -Emissionen um mehr als 3 kg, verursachen die Klimaanlagen der Pkws in Österreich rund 140.000 Kilogramm des Treibhausgases FKW (Fluorkohlenwasserstoff).
“Kli
Wissenschaftler von BfN und UFZ legen Studie zu Amphibien und Reptilien vor Nach Einschätzung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und des Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle (UFZ) ist der weltweite Erhalt der Biologischen Vielfalt, deren Rückgang auch zehn Jahre nach dem Erdgipfel in Rio de Janeiro unvermindert voranschreitet, eines der drängendsten globalen Umweltprobleme geblieben.
Will man zu weltweit tragfähigen Schutzkonzepten kommen, muss sich jede Nation neben der Beach