In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
1,4 Millionen Euro für “Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften”
Die VolkswagenStiftung bewilligt 1,4 Millionen Euro für zwei neue Vorhaben in dem Programm “Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften”. Diese Förderinitiative zielt auf die geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen. Wissenschaftler sind aufgerufen Projektthemen zu definieren, die aktuelle, in der Gesellschaft diskutierte Fragestellungen aufgreifen; Fragestellungen, die sich darüber hinaus nur im interdiszipli
Eine einfache und daher kostengünstige aber umso mehr effektive Lösung zur Lärmeindämmung in einem Hydrauliksystem beschreibt DI Josef Mikota in seiner Dissertation “Beiträge zur Entwicklung eines kompakten und verstellbaren Schwingungstilgers für hydraulische Systeme”. Was sehr kompliziert klingt, in der Praxis aber – was zahlreiche Versuche mit der heimischen Industrie zeigten – einfach ein Weniger an täglichem Lärm in unserem Umfeld bedeutet.
Laut Aussagen der europäischen Kommission lei
Am Zentrum für Weiterbildung der Universität Dortmund wurde zwischen 1999 und 2001 die berufliche Integration ’russischer’ Juden aus der ehemaligen Sowjetunion in Nordrhein-Westfalen untersucht und festgehalten, welche Mängel den Eintritt (hochqualifizierter) Immigranten in das hiesige Berufsleben behindern, und welche Kompetenzen diese Zuwanderer mitbringen, die für das bundesdeutsche Beschäftigungssystem nutzbringend sein können.
Die Ergebnisse der Untersuchung von Sabine Gruber,
Leibniz-Institute mit dem Großgeräte-Votum des Wissenschaftsrates zufrieden – Hans-Olaf Henkel kritisiert Ost-West-Schieflage bei der Forschungsinfrastruktur
Berlin/Dresden. Das Dresdner Hochfeldlabor ist “ohne Vorbehalt förderungswürdig”. Sein Bau sollte “rasch in Angriff genommen werden”. Das ist das Ergebnis einer Begutachtung, die der Wissenschaftsrat heute in Berlin vorstellte. Unter neun geplanten Großgeräten für die naturwissenschaftliche Grundlagenforschung erhielt das gemein
USA wollen Einsatz fördern Forscher unter der Federführung von David Nunley von der NGO International Development Enterprises haben einen Wasserfilter entwickelt, der weltweit Mio. Menschenleben retten soll. Der Wasserfilter, der speziell Arsen und Blei extrahiert, wird auf der 5. World Conference on Arsenic Exposure and Health Effects vorgestellt. Haupteinsatzgebiet sehen die Entwickler in Bangladesch. Schätzungen der WHO zufolge sind landesweit rund 80 Mio. Menschen mit natürlich im
Sturm- und Unwetterwarnsystem “Weather Information on demand (WIND)” von Fraunhofer ISST, Versicherungskammer Bayern und meteomedia Deutschland GmbH wurde erfolgreich getestet.
Das Unwetter vom 10. Juli in Berlin und Brandenburg hat es uns wieder deutlich vor Augen geführt: Betroffene werden oft nur unzureichend vor drohenden Unwettergefahren gewarnt. Vorsichts- oder Schutzmaßnahmen erfolgen dann nicht mehr rechtzeitig, was immer wieder zu fatalen Konsequenzen bis hin zu Todesfällen
Das Projekt der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY) zum Bau eines Freie Elektronen Lasers (FEL) in Berlin-Adlershof hat auf seinem Weg bis zur geplanten Fertigstellung in 2008 einen weiteren Meilenstein erreicht. In seiner Stellungnahme zu neun Großgeräten der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung in Deutschland hat der Wissenschaftsrat auf seiner Sommersitzung den BESSY-FEL sehr positiv beurteilt.
Der Wissenschaftsrat bescheinigt dem vorgeschl
Göttinger Satellitenimplantate für Bedürftige in Argentinien
Die Abteilung Zahnärztliche Chirurgie des Bereichs Humanmedizin hat in Zusammenarbeit mit der Nationaluniversität de Entre Ríos und dem Gesundheitsministerium der Provinz Santa Fé (beide Argentinien) eine internationale Feldstudie zu so genannten Satellitenimplantaten für Zahnersatz erfolgreich abgeschlossen. Von Dezember 2001 bis März 2002 wurden 37 bedürftigen zahnlosen Patienten in Santa Fé/Argentinien die Satellitenimpl
Nachtaktive Säuger liefern Infos über Gesundheitszustand kommerziell genutzter Wälder Forscher der Mississippi State University wollen sich mit Hilfe von Fledermäusen über den Gesundheitszustand kommerziell genutzter Wälder informieren. Die einzig fliegenden nachtaktiven Säugetiere werden mit Mini-Sendern ausgerüstet, um so die Lebensweise der Tiere zu verfolgen. Die Daten kommen der Forstwirtschaft sowie der Holzindustrie zugute. Sie sollen dabei helfen, die wirtschaftlich genutzten
Studie unter Praxisbedingungen in Australien Raps kreuzt im kommerziellen Anbau relativ selten aus, dafür aber über größere Entfernungen als bisher angenommen. Das hat eine umfassende Feldstudie an herbizidresistenten Rapspflanzen in Australien ergeben. In den meisten Fällen blieb der Anteil der durch Pollenflug resistent gewordenen Saaten unter 0,03 Prozent. Das australische Forscherteam unter Leitung von Mary Rieger, Universität Adelaide, untersuchte den Gentransfer durch
Ende Mai 2002 ist der Extremabenteurer Arved Fuchs mit seinem Segelkutter “Dagmar Aaen” in Hamburg gestartet. Sein Ziel: die Durchquerung der legendären Nordostpassage. Die Passage ist die kürzeste Verbindung zwischen den Häfen Nordeuropas und Asiens, entlang der russischen Küste. Die größte Unbekannte für die Crew um Averd Fuchs sind dabei die extremen Eisverhältnisse auf dem “Nördlichen Seeweg”; daran ist er bereits bei zwei Expeditionen gescheitert. Ob das Abenteuer in diesem Jahr von Erfolg gekr
Im Forschungszentrum Jülich beginnt ein neues Kapitel der Hirnforschung: Seit dem 10. Juli steht dort ein neuer Magnetresonanz-Tomograph (MRT). Mit einer magnetischen Feldstärke von 4 Tesla wird das Ganzkörper-MRT das stärkste seiner Art in Europa sein – nur in Großbritannien gibt es noch ein vergleichbares Gerät. Das jeweils zur Hälfte aus Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und UMTS-Geldern finanzierte rund 3,5 Mio. Euro teure Gerät werden die Physiker und Neurowissenschaftler des
Fraunhofer IAO hat in Zusammenarbeit mit e-pro solutions GmbH eine Produktdatenklassifikation für den elektronischen Einkauf entwickelt. proficl@ss deckt u. a. den Bereich Produktionsverbindungshandel (PVH) ab und ist seit dem 1. Juli 2002 unter http://www.proficlass.org frei zugänglich.
Fraunhofer IAO hat in Zusammenarbeit mit e-pro solutions GmbH die Produktklassifikation proficl@ss für den elektronischen Einkauf entwickelt. proficl@ss ist ein
Angepasste videobasierte Lernkonzepte sollen das Lernen für den Mittelstand arbeitsnah ermöglichen. Fraunhofer IAO geht in dem Projekt “eQTV” der Frage nach, wie videogestütztes Lernen (medien-)didaktisch und pädagogisch aufbereitet sein muss, um bei den Lernenden Akzeptanz zu finden.
“E-Qualifikations-TV” (eQTV) ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Programms “LERNET”. Angepasste videobasierte Lernkonzepte sollen arbeitsnahes Lernen für
Moderne Reinraumtechnologie für den neuen Studiengang Physikalische Technik
Den garantiert “reinsten” Raum in Iserlohn gibt es seit neuestem an der Fachhochschule Südwestfalen im Labor für Technische Optik/Photonik des Studiengangs Physikalische Technik.
“Reinräume”, erläutert Laborleiter Prof. Dr. Burkhard Neumann, “zeichnen sich dadurch aus, dass sie in einem Volumen von der Größe des Innenraums eines Mikrowellenherdes nur etwa 100 Staubteilchen enthalten, während es in e
Arbeitsgruppe Schizophrenieforschung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Heinz Häfner stellt in der Fachzeitschrift “Nervenheilkunde” eine neue Studie vor
Eine neue Studie der Arbeitsgruppe Schizophrenieforschung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Heinz Häfner belegt, dass Cannabismissbrauch schon zur Zeit des Ausbruchs einer Schizophrenie bei den Kranken doppelt so häufig zu beobachten ist wie bei a