In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Neue Möglichkeiten und verbesserter Service auf Deutschlands größtem Karriereportal für die Lifesciences: www.BioBerufe.de
BioBerufe.de, das kostenlose Lifescience-Karriereforum des Verbands deutscher Biologen und Biowissenschaftlicher Fachgesellschaften e.V. (vdbiol) steht im Internet ab sofort in einer völlig überarbeiteten und neu strukturierten Version bereit. Das System ist bilingual in den Sprachen Englisch und Deutsch bedienbar.
BioBerufe.de ist im deutschsprachigen
MARKET MAKER Software AG und Fraunhofer IESE intensivieren Forschungskooperation
Die Kaiserslauterer MARKET MAKER Software AG und das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering werden ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Dies gaben Prof. Dr. Rombach, der Leiter des IESE, und Dr. Martin Verlage, Entwicklungsdirektor bei MARKET MAKER, auf der CeBIT 2003 in Hannover bekannt. Gemeinsam hatte der führende Anbieter von Softwarelösungen für Wertpapieranalyse und Depotmanage
Mehrheit aber gegen Einsatz im Landwirtschafts- und Lebensmittelbereich
44 Prozent der EU-Bürger glauben, dass Biotechnologie ihren Lebensstandard verbessern wird. 17 Prozent stehen dem Einsatz der Biotechnologie skeptisch gegenüber. Dies geht aus der aktuellen Eurobarometer-Umfrage “Europäer und Biotechnologie 2002” hervor. Die Erhebung stützt sich auf die Befragung von 16.500 Europäern, rund 1.000 je Mitgliedstaat. Einbezogen wurden alle wichtigen Akteure der EU-Biotechbranche wie ö
“IDEAs Lab” ist ein Labor völlig neuer Art in Frankreich. Es beschäftigt sich mit technologischer Innovation, jedoch nicht nur aus der Sicht der Technologen. Experten der Humanwissenschaften und des Marketings, Ökonomen und Ergonomen spielen hier mindestens eine genauso wichtige Rolle.
Durch den Einsatz wissenschaftlicher Methoden bei der Innovation (oft aus dem Bereich der Humanwissenschaften) sollen die Ungewissheiten und die verfehlten Gelegenheiten, die bei solchen Prozessen üblic
Belastungen und Gefährdungen kennen keine Grenzen
Insgesamt zwölf nationale Institute, die zu Sicherheit und zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz forschen, haben in Amsterdam ein Netzwerk der Europäischen Arbeitsschutzforschung gegründet. Der Partnerschaft für europäische Forschung im Arbeitsschutz, PEROSH (Partnership for European Research in Occupational Safety and Health) gehören zurzeit Institute aus den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Schwed
Die derzeitigen globalen Spannungen und Bedrohungen der Sicherheitslage machen ein ernsthaftes politisches Engagement für ein europäisches Weltraumprogramm immer wichtiger, das in der Lage ist, die europäischen Interessen zu schützen und die Sicherheit der Bürger Europas zu erhöhen, sagte Philippe Busquin, für Forschung zuständiges Mitglied der Europäischen Kommission, heute auf einer Konferenz zum Thema „Europäische Sicherheit und der Weltraum“.
Er betonte, dass jede künftige europä
Fibel leitet Erfinder aus Hochschulen durch den Dschungel gewerblicher Schutzrechte bis hin zur wirtschaftlichen Verwertung
Praktisch, nützlich und verständlich – so wie das Adjektiv “patent” im Duden beschrieben wird, sollte auch die Patentfibel sein. Mit diesem Anspruch hat die Innovationsgesellschaft Universität Hannover mbH einen Leitfaden zum Thema rechtlicher Schutz von Forschungsergebnissen herausgebracht, der sich speziell an Erfinder aus Hochschulen und Forschungseinrichtun
Weltweite Analyse von PwC untersucht Entwicklung der Fusionen und Übernahmen: Steigerung der Transaktionen um zwölf Prozent auf 374. Volumen sinkt auf elf Milliarden US-Dollar. Trends: Produktorientierung und Private-Equity-Investoren. Zwei deutsche Unternehmen an Top-10-Deals beteiligt. Kein Aufschwung vor 2004 zu erwarten.
In der Pharma-Industrie hat es 2002 weltweit mehr Fusionen und Übernahmen gegeben als noch ein Jahr zuvor, allerdings fiel das Transaktionsvolumen deutlich ger
Der Warenaustausch per Internet legt weiter zu – allerdings weniger stark als gedacht. Ursachen dafür sind die nur langsame Verbreitung der Breitbandtechnologie und Probleme bei der kommerziellen Nutzung durch Unternehmen. Dennoch dürfte Deutschland seinen Anteil am weltweiten Internethandel in den kommenden Jahren deutlich ausbauen.
Der weltweite Handel per Internet wird in den kommenden Jahren wohl weniger stark wachsen, als bisher vielfach angenommen. Das ist das Ergebnis einer St
Die Pharmaindustrie ist weiter auf der Suche nach der Wunderwaffe gegen Brustkrebs.
Da die Erkrankungsrate aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten drastisch gestiegen ist und Schätzungen zufolge bald jede zehnte Frau betroffen sein wird, drängt die Zeit mehr denn je. Zwar lässt sich die Krankheit heute bereits im Frühstadium diagnostizieren, und die Behandlungsmöglichkeiten haben sich erheblich verbessert. Doch bei fortgeschrittenem Brustkrebs ist der große
An sechs Hochschulen der Bundesrepublik wird seit zwei Jahren intensiv an einem computergestützten Lernprogramm für die Film- und Mediengestaltung gearbeitet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat dafür 2,7 Millionen Euro bereit gestellt. Das Projekt “movii – moving images & interfaces” stellt ein bislang einmaliges interdisziplinäres Vorhaben im Bereich E-Learning dar.
“So etwas Komplexes wie movii gibt es in der Mediengestaltung nicht noch einmal, zumindest nicht in Deutschl
Bulmahn: “Die Etats der Forschungsorganisationen werden ab dem kommenden Jahr weiter steigen” Die Bundesregierung baut ihren Schwerpunkt in Bildung und Forschung weiter aus. Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn kündigte am Dienstag vor dem Bundestag in Berlin für das laufende Haushaltsjahr “finanziell akzentuierte Schwerpunkte bei der Forschungsförderung in den neuen Bundesländern an”. Darüber hinaus werde die Bundesregierung die Länder finanziell bei Ihren Reformanstrengungen
Die Hybrid-Elektro-Technologie findet bei den Autoherstellern immer mehr Zuspruch, da sie zu den wirkungsvollsten Methoden zählt, den CO2-Ausstoss zu reduzieren.
Zudem findet diese Technik aufgrund ihres ökologischen Nutzwertes breite gesellschaftliche Unterstützung. Deshalb widmen sich immer mehr europäische Autobauer der Entwicklung hybrider Fahrzeugantriebe und kämpfen um die Vorherrschaft auf diesem Feld. Auch der Wettbewerb ist in vollem Gange, um den Technologievorsprung japani
“Geprüft und für gut befunden” – so lautet das Ergebnis der Qualitätsüberprüfung, der sich zwei Agenturen beim Akkreditierungsrat gestellt haben.
Die Akkreditierung ist ein für Deutschland relativ neues Verfahren, die Qualität von Studienangeboten sicherzustellen. Dabei werden neu geplante Studiengänge auf Konzeption und Rahmenbedingungen hin überprüft und zertifiziert. Zu diesem Zweck sind in den letzten Jahren eine Reihe von Agenturen entstanden, die durch den Akkreditierungsrat zu
Mitarbeiter reagieren kontraproduktiv – Produktivität sinkt
Wird unhöfliches Verhalten am Arbeitsplatz nicht kontrolliert, ist dies ein schleichendes Gift für die Produktivität. Eine Untersuchung von Forschern der University of South Florida hat gezeigt, dass 69 Prozent der befragten Personengruppe an ihrem Arbeitsplatz herablassend behandelt werden und sich dies in ihrer täglichen Arbeit niederschlägt. Die Ergebnisse präsentieren die Studienleiter Lisa Penney und Paul Spector auf de
Wenn der Mann arbeitslos wird, suchen Frauen in Deutschland eher eine bezahlte Arbeit, um das Familieneinkommen aufzustocken. In England dagegen wächst die Anzahl von Haushalten, in denen kein Erwachsener Arbeit hat. Die Soziologin Frances McGinnity vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin hat nach den Ursachen geforscht.
In ganz Europa ist die Arbeitslosigkeit gewachsen. Arbeitslosigkeit trifft nicht nur den Einzelnen, sondern auch die ganze Familie. Diesen Aspekt ha